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Einträge aus der Kategorie blablubmuh
alles, was sonst nirgends reinpaßt
Audrey, Sodastream, und noch viel mehr ..
Und weils so schön war gleich einige weitere Musiktips:
Zuerst einmal The Book of Daniel (MySpace, Songs for the Locust King) und Boy Omega (MySpace, The Grey Rainbow). Natürlich auch wieder beide aus Schweden.
Wer noch mehr lesen will sei auf das NEON-Interview mit Daniel und Martin Gustafsson, den Machern hinter den beiden Bands, verwiesen.
Mitte Dezember kam dann auch schon das nächste Konzert, das ich zum ersten mal "in der Lounge" verfolgte. Vielleicht mag der Sound da nicht optimal sein, kann ich nicht wirklich beurteilen, aber dafür ich war ganz nah an den Schweden-Mädels dran.
Aber zuerst spielte Sodastream (MySpace, Take Me With You When You Go). Ganz nett und ich hatte einen guten Ausblick auf den Kontrabassisten. Auch mal interessant so einem zuzuschauen. Übrigens kamen die ausnahmsweise nicht aus Schweden sondern aus Australien.
Danach spielten Audrey (MySpace, Visible Forms) - die haben mir wirklich sehr gut gefallen, und zwar nicht nur, weil es hübsche Schwedinnen waren. Jedenfalls stand das Schlagzeug unmittelbar neben mir. Bisher kannte ich ja nur
eine hübsche schwedische Bassistin, ...
Ich empfehle ja eigentlich zur Zeit alle, auf deren Konzert ich war, aber Audrey würd ich noch besonders empfehlen.
Ach, und zwischendurch war auch Geoff Farina (
Already Told You) mal da.
Und auch noch die Teile zweihundertundfünfunddreißig, zweihundertundsechsunddreißig, zweihundertundsiebenunddreißig und zweihundertundachtunddreißig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
05.12.2006, kurz nach halb ein Uhr nachts, 13°C
12.12.2006, kurz nach elf Uhr abends, 7°C
13.12.2006, kurz nach elf Uhr abends, 6°C
15.12.2006, irgendwann nach ein Uhr nachts, 3°C
Kommentare: 0. Geschrieben am 17.04.2007 um 00:37:58 Uhr
Musika 77 und The Tiny
Nach den letzten Konzerten kam auch schon das nächste. Dieses Mal wieder zwei Bands, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Aus Schweden.
Seit diesem Abend höre ich also mehr oder weniger viel von Musika 77 (MySpace, Brave You Free May) und The Tiny (MySpace, Starring Someone Like You).
Beide machen gut hörbare Musik, The Tiny gebraucht dazu auch noch interessante Instrumente. Ich kann beides nur weiterempfehlen ..
Und nun Teil zweihundertundvierunddreißig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
29.11.2006, kurz nach halb ein Uhr nachts, 6°C
Kommentare: 2. Geschrieben am 16.04.2007 um 01:01:18 Uhr
Brecht!
Und nochmal zurück in die Vergangenheit. Der November neigte sich dem Ende und mal wieder stand die KA-Montagsbar auf dem Programm.
Thema an diesem Abend war
Brecht!
Der Abend wurde maßgeblich mitgestaltet von Prof. Jan Knopf von der Arbeitsstelle Bertolt Brecht. Neben Bekannterem wie Der Radwechsel kamen natürlich auch ein paar "typische" eher unbekannte Brecht-Gedichte ...
Viel mehr kann ich nach bald einem halben Jahr dazu auch nicht mehr sagen, deswegen für den interessierten Leser noch eine kleine Liste mit Brecht-Zitaten ... aber schon allein die konsequente Fortschreibung der Temperaturserie ist den Eintrag wert! (Übrigens habe ich heute den diesjhährigen höchstwert von 31°C abgelesen ...)
Und nun die Teile zweihundertunddreißig, zweihundertundeinunddreißig, zweihundertundzweiunddreißig und zweihundertunddreiunddreißig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
20.11.2006, kurz nach halb zwölf Uhr nachts, 11°C
23.11.2006, kurz vor viertel ein Uhr nachts, 5°C
23.11.2006, kurz nach zehn Uhr abends, 15°C
25.11.2006, kurz vor halb zwölf Uhr nachts, 14°C
Kommentare: 0. Geschrieben am 15.04.2007 um 16:13:56 Uhr
facing von Michael Schlierf
Letztes Jahr habe ich schon einmal etwas über Michael Schlierf geschrieben, damals ging es um seine erste CD Inpirations.
Inzwischen gibt es einige weitere CDs von ihm, die neuste trägt den Titel facing und enthält 11 teilweise sehr verschiedene Titel. Vor allem spielt er auf dieser CD nicht alleine Klavier, sondern zusammen mit vier anderen Musikern insgesamt zwanzig verschiedene Instrumente. Es ist ein Klangerlebnis der besonderen Art, bei dem ich versucht habe die fünf Titel, die mir am besten gefallen herauszuhören.
Herausgekommen ist folgende Liste:
- 5a. Israel
Israel ist ein relativ stark klavierdominiertes Stück, das jedoch durch seine abwechslungsreiche Intrumentierung hervorsticht. So richtig fröhlich klingt Israel nicht, aber auch nicht durchweg traurig, es hat sowohl helle als auch dunklere Passagen und einen sehr eingängigen Melodieverlauf. Ganz am Ende, nach einem schnelleren und lauteren Teil setzt ein kurzes klaviersolo einen ruhigen Schlußpunkt.
- 5b. High Tide
High Tide ist ein sehr angenehm ruhiges Lied, ideal zum Entspannen, und trotzdem nicht zu ruhig. Es fängt wie ein leise plätschernder Zimmerspringbrunnen an und steigert sich phasenweise bis zum Bächlein, jedoch mit vielen Ruhepunkten. Durch ein Trompetensolo hebt sich High Tide von den meisten anderen Tracks der CD ab. Gegen Ende wird das Bächlein regelrecht zum Bach und endet schließlich relativ abrupt und plätschert dann noch kurz vor sich hin.
- 4. Meeting Jazz
Wie High Tide beginnt auch Meeting Jazz sehr ruhig, ist aber insgesamt klavierlastiger. Meinem subjektiven Empfinden nach ist Meeting Jazz einheitlicher und insgesamt langsamer als High Tide. Wenn ich schreibe, daß ein eindeutiger Höhepunkt fehlt, könnte man meinen, dies sei negativ, ist es meiner Einschätzung nach aber nicht. Es paßt einfach alles gut zusammen.
- 3. Peace
Friede - ein passender Titel für ein sehr ruhiges Instrumentalstück, bei dem auch wieder das Piano die treibende Kraft darstellt. Es ist schwer vergleichbar, doch würde ich es als noch ruhiger als Meeting Jazz einstufen, wobei man in Peace gegen Ende jedoch einen Höhepunkt heraushören kann, nach dem das Stück sanft ausklingt.
- 2. Night
Night startet gleich mit einem charakteristischen Motiv, das sich durch das ganze Stück zieht, wobei Night insgesamt das wohl abwechslungsreichste Lied in dieser Liste ist. Ich würde es gerade noch als beruhigend, aber sehr lebendig durchgehen lassen.
- 1. Five Children
Mit fünf Kindern im Haus ist viel los, aber dieses Bild paßt nicht so ganz zu diesem Track. Er ist ein reines Klavierstück, das sich fast nach Inspirations anhört, vielleicht hab ich es deswegen zu meiner Nummer 1 gemacht. Schade finde ich, daß Five Children mit Abstand der kürzeste Track der CD ist, denn diese angenehme, entspannende und gemütliche Ruhe, die der Track ausstrahlt dürfte von mir aus ruhig länger als zwei Minuten gehen.
Die restlichen fünf Stücke auf der CD sind es natürlich auch wert gehört zu werden, aber da ich mich auf die fünf, die mir am besten gefallen beschränken wollte kommentiere ich den Rest jetzt nicht.
Letzten Endes muß ich noch zugeben, daß mir Inspirations insgesamt besser gefällt, was auf keinen Fall eine Abwertung von facing sein soll, sondern höchstens meine Vorliebe für Inspirations unterstreicht.
Außerdem bedanke ich mich auf diesem Weg noch einmal explizit bei Michael Schlierf, der irgendwann einmal vor einiger Zeit ganz zufällig über meine Beschreibung einiger Titel von Inspirations gestolpert ist und mich angeschrieben hat. So kam ich endlich zu einer eigenen Inspirations-CD ..
Und wenn ich schon über facing schreibe, darf ein Hinweis auf ein Konzert, den mir christian gab nicht fehlen, denn am Dienstag, 28. November 2006 gibt es facing live zu hören und sehen um 19:30 Uhr im Theater im Spitalhof in
Leonberg.
Der Eintritt beträgt regulär 12 EUR, ermäßigt 10 EUR.
(siehe auch den Eintrag im offiziellen Veranstaltungskalender)
Ich werde versuchen hinzugehen, wer auch gerne hin will, kann sich ja bei mir melden.
Kommentare: 2. Geschrieben am 31.10.2006 um 00:55:01 Uhr
Von Baustellen, Autobahnen und LKWs
Ich weiß nicht, wie lange das nun so ist, aber seit einigen Monaten macht es meist keinen Spaß die Baustelle zwischen Stuttgart und Karlsruhe zu durchfahren. Autobahn will ich diesen Abschnitt der A8 schon garnicht mehr nennen, denn wenn man dort fährt gleicht es eher einer Baustellenbesichtigung.
Die vielen Gerätschaften und was da alles rumsteht, und wie das Gelände bearbeitet wird sieht ja schon faszinierend aus, aber eigentlich will man auf einer Autobahn primär schnell von K nach S kommen und als Fahrer sollte man sowieso nicht die ganze Zeit nur in der Gegend herum schauen, sondern vor allem nach vorn.
Sehr abenteuerlich ist nach wie vor die Verkehrsführung am Stuttgarter Kreuz, da bin ich jedesmal froh, daß ich auf keine Schilder schauen oder nachdenken muß, sondern fast automatisch die richtigen Spuren nehme. Wäre ich die Strecke nicht schon oft gefahren, hätte ich bestimmt schon ein oder zweimal die Ausfahrt von der A8 in Richtung Schattenring verpaßt. Überhaupt fahre ich Strecken viel lieber, wo ich einfach weiß, wo ich hinfahren und auf keine Schilder achten muß.
Letzten Mittwoch fand ich die Strecke ausnahmsweise einmal wieder richtig angenehm, was wahrscheinlich daran lag, daß ich nachts zwischen 12 und 1 unterwegs war. Was mir aber dann in Stuttgart an einer Ampel auffiel: Inzwischen gefällt mir der Cayenne wirklich gut, aber man will dieses Gefährt nicht nachts hinter sich haben, denn die schönen großen Scheinwerfer hängen genau in der richtigen Höhe, um Fahrer niedrigerer Autos so richtig fies über den Rückspiegel zu blenden ... schon allein deswegen würde es sich lohnen selbst einen zu fahren!
Am Montag dann, als ich mich wieder auf den Weg nach Karlsruhe machte erwischte ich dummerweise den Zeitpunkt, zu dem sich auch
das Volksfest, oder zumindest kleinere Teile davon, auf den Weg machten. Deshalb durfte ich, bis ich auf der Autobahn war einige übergroße
Schwertransporter, die mit riesigen Karussellteilen beladen waren, überholen - erstaunlicherweise war die große Baustelle zwischen Stuttgart und Karlsruhe am Montag nicht so übermäßig viel befahren, daß ich relativ schnell wieder in Karlsruhe ankam.
Und wenn ich schonmal über meine Erlebnisse auf der Autobahn schreibe, was wahrscheinlich sowieso keinen Menschen interessiert, erwähne ich auch noch, daß ich aufgrund meiner etlichen gefahrenen Autobahnkilometer inzwischen für ein generelles Überholverbot für LKW bin. Wie oft wurde ich schon stark ausgebremst und geschnitten, nur weil ein LKW unbedingt einen anderen überholen mußte und innerhalb kürzester Zeit eine Schlange hinter sich her zog? Aber diese "Elefantenrennen" stören nicht nur den Verkehrsfluß, sie sind oft auch einfach nur gefährlich, denn aus 180 km/h auf 80 km/h herunterzubremsen macht keinen Spaß, und man weiß nie, ob der Fahrer hinter einem auch schnell genug reagiert, denn mit so einer extremen Bremsung rechnet man auf der linken Spur normalerweise nicht. Und bevor jetzt jemand kommt und "Tempolimit" ruft: von 120 km/h auf 80 km/h abrupt runterbremsen zu müssen ist auch nicht viel weniger gefährlich, zumal man bei 120 meist den Hintermann viel näher drauf hat, als bei 180 und man bei 120 eher unaufmerksamer fährt als mit 180.
Wenn LKW-Fahrer wenigstens ein bißchen Nachdenken und Rücksicht nehmen würden bevor sie ausscheren, aber nein - sie sind ja der "Stärkere" und haben kein Problem damit mit ihrem Auflieger auch dann noch rauszuziehen, wenn meine Vorderachse schon auf Höhe ihrer letzten Achse ist. Natürlich ist das jetzt eine Verallgemeinerung, die so auch nicht ganz stimmt, es gibt auch vernünftige und rücksichtsvolle LKW-Fahrer, aber es sind auch keine Einzelfälle.
Es gibt nur wenig unberechenbareres auf deutschen Autobahnen als LKWs.
Kommentare: 0. Geschrieben am 12.10.2006 um 01:39:12 Uhr
Fische, Viecher und ein Frosch
Inzwischen ist es auch wieder gut zwei Wochen her, als meine Schwester zusammen mit ihrem Mann bei mir in Karlsruhe vorbeigeschaut haben.
Und wenn sie schonmal da waren, mußten sie sich natürlich solche wichtige und charakteristische Gebäude wie das Bundesverfassungsgericht und das Schloß anschauen.
Ebenso haben wir auch im ECE Center Ettlinger Tor vorbei geschaut.
Aber das hatte ich alles schon oft gesehen, aber in einem Gebäude war ich bis zu diesem Tag noch nicht gewesen, und zwar im "Staatlichen Museum für Naturkunde". Was es dort alles zu sehen gibt, unglaublich!
Manche dieser Fische, die dort in den unzähligen Aquarien herumschwammen waren auch ziemlich häßlich. Die meisten sogar, wenn ich mich richtig erinnere. Aber faszinierend waren die Viecher trotzdem.
Aber natürlich gab es auch Fische, die mir fast den Kopf verdrehten, ob ihrer unnachahmlichen Schönheit. Fast jedenfalls. Dieses farbenfrohe Tierchen vor dem ebenso ansehnlichen Hintergrund kann sich wirklich sehen lassen.
Nicht nur Aquarien gab es dort, auch Terrarien mit allerlei Getier darin, wie zum Beispiel diese Schlange hier.
Und gleich wieder zurück ins Wasser:
Wir haben
Nemo gefunden!11 Könnte ich zumindest behaupten. Andere würden sagen, sie hätten einen
Clownfisch gesehen.
Gleich nach Nemo schwamm mir dieses Viech, ich meine das große im Hintergrund, vor die Linse. Naja, es schwomm mir eigentlich nicht vor die Linse sondern es flitzte flink mit atemberaubender Geschwindigkeit durch das kleine Becken. Das hätte ich dem eher träge ausschauehenden Fischchen nicht zugetraut ...
Schnell wieder raus aus dem Wasser, und siehe da, ein weiteres Tierchen liegt dort in der Sonne auf einem Stein. Gut getarnt, aber nicht gut genug!
... und weil es so schön war, gleich noch einmal ein Echsentier.
Die Echsen sahen ja ganz nett aus, aber im Wasser stieß ich wieder auf ein grottenhäßliches Exemplar.
Ich frage mich, warum so viele Fische so extrem häßlich sind, oder ist das nur mein komischer Geschmack?
Einen Blick weiter sah ich dann eine
Meeresschildkröte, bei der ich an einen guten Freund denken mußte, der so eine als Haustier besitzt. Ich weiß jetzt aber garnicht, ob er sie bzw. ihn noch hat und wie es ihm geht, muß ich mal nachfragen, bei Gelegenheit.
Auf diesem Bild gibt es nichts zu sehen. Fast. Das, was auf dem Bild ein wenig irritiert ist kein Bildfehler, es ist ein Fisch, ein ziemlich gut getarnter mit lustigen Augen.
Dieser Fisch hat mir auch irgendwie gefallen, und verglichen mit einigen seiner Artgenossen ist er nichtmal häßlich. Seine Form erinnert mich an ein
U-Boot, oder so.
Vom U-Boot zum
Stealthbomber. Diese Ähnlichkeit kann der Fisch nicht abstreiten. Und die Entwickler des
Lockheed F-117 Nighthawk auch nicht.
Und nun noch ein letzter Blick in ein weiteres Aquarium, in dem einige kleine gelbe Tiere rumschwimmen.
Und nahezu unsichtbar ist auch diese Echse die auf einem Ast zwischen grünen Blättern sitzt und wartet.
Doch im Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe gibt es nicht nur viele lebende Tiere, es gibt auch eine Menge Steine und ein paar Modelle, wie auch dieses Vulkanmodell.
Zugegebenermaßen konnte ich mich für die Steine kaum begeistern, aber einige haben mich begeistert. Man könnte meinen, es sei ein Stück bemaltes Glas, aber nein, es ist ein Stein!
Ich glaube, Steine beeindrucken mich nur, wenn man durch sie durch schauen kann. Da kann ich nur sagen: Faszinierend.
Sodann, nach dem steinigen Weg ging es in die Vergangenheit der Tiere. Zumindest kurz und teilweise. Aber auch diesen Teil fand ich nicht sonderlich spannend, aber dieses Viech haben sie wenigstens ganz lustig aus dem Boden schauen lassen.
Und ein langes Skelett haben sie auch auf dem Boden rumliegen.
Und für alle Freunde
des Pinguins hier ein Pinguinbild.
Schließlich auch noch ein weiteres Bild aus der Reihe "Seltsame Fotos, die mir gefallen", aber ich findedas Säulenbild wirklich sehr gelungen.
Anfangs dachte ich, die Lampen rechts würden stören, inzwischen finde ich, daß die Lampen da sein müssen, sonst würde etwas fehlen.
Diese Szene hat mir ehrlich gesagt nicht gefallen. Ein süßer
Eisbär wird da zum blutrünstigen
Robbenreißer. Gut, es mag der Realität nachempfunden sein, aber essen tun wir doch alle ... ich finde, der Eisbär kommt in diesem Museum zu schlecht weg, und
Robbie konnte ich noch nie leiden!
Aber jetzt weg von dieser Horroszene hin zu netteren Tieren. Was es genau ist weiß ich nicht mehr, aber es sieht wirklich sehr nett aus.
Genauso wie auch dieser
Biber oder
Otter oder was auch immer, dem Baumstamm nach ein Biber aber das Tier hat auch Ähnlichkeiten mit meinem Steifftier, und das heißt "Otto Otter".
Hier freut sich der Sieger des Spiels, das wir gespielt haben, denn irgendwo gab es einen kleinen Tisch mit einem Spiel in der Mitte und, ich weiß nicht mehr, wer die Idee hatte, wir haben uns halt hingesetzt und eine Runde gespielt. Gewonnen habe ich nicht, aber auch nicht ganz verloren! Und wes war knapp, ist ja klar ...
Das war nun das Spielfeld des anspruchsvollen und spannenden Spiels mitten im Museum.
Das waren nun aber genug Bilder von meinem Besuch im "Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe". Wer noch nie dort war, soll ruhig mal vorbeischauen, zwar ist nicht alles interessant, aber zumindest die leenden tiere haben mir gut gefallen.
Aber nicht nur von innen hat das Museum etwas zu bieten, sondern auch von außen.
Vor lauter Tieren und Häusern und Modellen und Steinen und und und und und und und gehen die, die "Schuld" an diesem Besuch waren fast unter, nämlich meine Schwester und ihr Mann.
Und sie haben bei ihrem Besuch auch noch einen schönen Sonnentag erwischt.
Und noch ein Blick nach oben. wie gesagt, mir gefällt das Gebäude.
Zum Schluß noch zwei Stadtbilder ...
Nach dem Museumsbesuch und den Kilometern, die wir davor schon durch Karlsruhe gelaufen näherte sich der Tag, zumindest aber der Nachmittag, schon dem Ende.
Zu meiner besonderen Freude hat mir meine Schwester ein kleines Präsent mitgebracht, nämlich ein Kissen, das sich gut in die "Umgebung" zwischen Muhkuh und Kissenhund einfügt.
Das reicht jetzt für heute.
Kommentare: 0. Geschrieben am 17.09.2006 um 15:56:25 Uhr
Nochmal eine hohe Zeit
Vor einer Woche war ich bei der Hochzeit von Elena und Martin eingeladen und war deswegen den halben Tag am Essen. Der Traugottesdienst war schön, auch wenn ich erstmal ein wenig suchen mußte, bis ich die Kirche, oder besser gesagt, den Eingang der Kirche gefunden habe. Aber ich war davor auch noch nie in Bruchsal. Johannes hat
ein wenig mehr dazu geschrieben.
Und wie auch schon auf der letzten Hochzeit auch nun wieder ein tolles Bild von mir. Es muß an Marco liegen, daß ich schon wieder so Spiegel-Bild von mir hab. Dieses Mal aber nicht mit einer Sonnebrille sondern einem Löffel.
Manche Leute behaupten, ich würde komisch kucken wenn ich Bilder mache. Ich kann das natürlich schlecht nachvollziehen, schließlich seh ich mir so selten dabei zu, aber den
Björn scheint es zu erfreuen, das ist ja auch schon was!
Da wollte jemand unbedingt mit aufs Bild, da hab ich doch nichts dagegen, sieht ja auch ganz nett aus, irgendwie. Während wir draußen standen und auf das Paar des Tages warteten hab ich mir die Zeit eben mit ein paar Bildern vertrieben.
Andere haben halt nur komisch dreingeschaut, auch eine Möglichkeit.
Bei diesem Bild will die Aufmerksamkeit von dem gefährlich anmutenden Blick des Herrn im Vordergrund auf das verschmitzte Grinsen des Herrn im Hintergrund lenken. Er ist zwar halb verdeckt, aber ich finde, man sieht genug.
Schließlich kam der große Moment, das Herztransparent wurde hochgehoben und am anderen Ende entstiegen Elena und Martin ihrem Gefährt, glaube ich zumindest.
Und das sind sie, die beiden Glücklichen.
Mehr Kommentar braucht das Bild nicht.
Was es mit diesem roten Herz eigentlich auf sich hatte, hab ich bis heute noch nicht ganz verstanden, wahrscheinlich, weil es nichts zu verstehen gibt.
Elena und Martin durften um die Wette ausschneiden und danach wurde die Braut durch das Herzloch getragen, so war das. Das Herz ist die Schwelle. Könnte man sagen. Vielleicht.
Nach diesem Kraftakt, zumindest für Martin war es ja einer, posierten die beiden nochmal für die zahlreichen Fotografen hinter dem soeben in mühevoller Handarbeit ausgeschnittenem roten Herzchen.
Es gibt offensichtlich Menschen, die nicht nur planlos drauflos knipsen, sondern sich erstmal die Zeit nehmen und sich ein Motiv suchen.
Solche Bilder werden dann meistens auch etwas. Aber man kann auch einfach so lange auf den Auflöserdrücken, bis irgendwann mal ein brauchbares Foto dabei ist, die anderen nicht ganz so guten kann man ja vielleicht noch irgendwann brauchen.
Die Foto-Versteigerung war eine richtig gute Idee, so konnten sich die Gäste ein Bild davon machen, mit was sich Martin so die Zeit vertreibt und konnten seine Arbeit auch gleich noch honorieren.
Es gibt bestimmt einige in meinem Freundeskreis, deren Herz "grün schlägt" - eine furchtbare Phrase ist das, wie mir gerade auffällt, so völlig kaputt - aber eigentlich wollte ich nur dieses Stück Dekoration festhalten.
Den ganzen Tag lagen Einmalkameras herum, mit denen man Bilder machen sollte. Ich zweckentfremdete eine dieser Einmalkameras kurz und versuchte durch deren Sucher ein Bild zu schießen und bei den Helligkeitsverhältnissen hatte ich garnicht damit gerechnet, daß etwas brauchbares herauskommen würde, aber das Ergebnis gefällt mir, deswegen diese Aufnahme als letztes Hochzeitsbild von mir.
Ich werde meine Bilder vermutlich nie "in großem Stil" verflickrn, aber manchmal finde ich das durchaus praktisch, weswegen ich auch auf diese Hochzeitsbilder mal
dort hochgeschoben habe. Aber es gibt auch noch von anderen Menschen Hochzeitsbilder, allen voran von Marlen:
Elena & Martin Gommel.
Und jetzt noch die Teile zweihundertundsieben und zweihundertundacht meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
25.08.2006, irgendwann zwischen ein Uhr und zwei Uhr mittags, 16°C
23.08.2006, kurz vor ein Uhr nachts, 17°C
Kommentare: 0. Geschrieben am 03.09.2006 um 01:41:43 Uhr
es geht auch ohne Überschrift ..
So, um mal langsam vielleicht wieder fast auf den aktuellen Stand zu kommen noch ein paar Bilder von dem Samstag nach dem Kapf, bei dem icheinige Freunde seit längerem oder nicht so längerem mal wieder bei der Lena getroffen habe.
Ich kam gesundheitlich ein wenig angeschlagen daheim an und lag dann erstmal zwei Tage die meiste Zeit flach, mein Magen wollte irgendwie nicht sowie ich, aber mit ein wenig Ruhe und Salzstengel und Cola besserte sich die Lage, so daß ich mich am Samstagabendwieder ausdem Haus wagen konnte.
Hundertprozentig fit war ich noch nicht, aber wann ist man schon völlig fit?
Ich hab die Einladung also dankend angenommen und an dem Abend allerhand Neues erfahren, was ichnoch nicht wußte.
Es hat sich aus meiner Sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich die meisten wohl in rund einer Woche auf dem nächsten Dorffest, der Schmidener Kirbe - wo ich auch im letzten Jahr war - schon wieder treffen werde.
Aber zurück zu jenem Samstag, denn da hab ich noch ein paar Bilder gemacht, die natürlich so hervorragend geworden sind, daß ich sie den Lesern meiner Ergüsse unmöglich vorenthalten kann.
Jetzt weiß ich auch, wozu man eine Schüssel braucht: Einfach mal in den Kühlschrank schauen, ein paar Säfte und Sekt und was sonst noch greifbarist rausnehmen, in eine Schüssel schütten und schon gibt es etwas zu trinken, was "irgendwie anders" schmeckt.
Und das bin ich. Was soll ich dazu noch schreiben ...?
"Schau genau hin", könnte der Untertitel zu diesem Bild lauten. Aber wohin soll man denn schauen, ist ja fast nur Gras. Aber nur fast! Es ist auch noch mehr drauf, und dieses Mehr macht es zu einem meiner Lieblingsbilder des Abends. Ich kann nicht sagen, warum ich das Bild toll finde, es ist einfach so.
Gläser und Kerzen und so weiter sind ja immer wieder Motive, die meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die beschweren sich wenigstens nicht über Blitze, drehen sich nicht weg, und machen oft trotzdem eine erstaundlich gute Figur vor der Kamera.
Deswegen hier noch eine Kerze mit Glas, von oben, senkrecht.
Und das muß reichen, für heute. Demnächst dann nochmal ein paar Bilder, diesmal von einer anderen Hochzeit und dann vielleicht mal wieder was richtig Aktuelles. Aber viel Zeit um mir irgendwelche wirren Texte zu überlegen habe ich gerade eigentlich garnicht, denn noch habe ich zwei Klausuren vor mir, die bestanden werden wollen, am besten gut, mindestens.
Kommentare: 0. Geschrieben am 31.08.2006 um 01:30:51 Uhr
Mein Kapf 2006


Wie schon mehrmals erwähnt war ich auch in diesem Jahr mal wieder auf dem Kapf, dieses Mal nicht nur kurz zu Besuch, sondern immerhin die halbe Zeit.
Auf
kapf-live.de gibt es ja genügend Bilder und Berichte, aber ein paar Bilder von mir wollte ich auch hier noch posten, einfach so - irgendwie gibt es zur Zeit zu jedem Beitrag einige Bilder, fällt mir gerade so auf. Aber das ist auch ganz gut so, denn wer schaut nicht gerner Bilder an, als daß er endlos lange und dazu noch völlig belanglose Texte liest?
So typische "Kapf Impressionen" hab ich aber garnicht, wozu auch, gibts ja, wie schon erwähnt, an anderer Stelle zu Hauf. Aber ich finde den blick in ein Papierhaus durchaus irgendwie faszinierend.
Auf dem Kapf gibt es jedes Jahr das Angebot einen "Freundschaftsbund mit Jesus" zu schließen. Wer sich dazu entscheidet bekommt ein Kärtchen dazu, auf welches derjenige seinen Namen schreiben kann und dann wird das Kärtchen laminiert und der Jungscharler kann es mitnehmen. Ich selbst hab seit 1993 mein Kärtchen stets im Geldbeutel dabei.
Nun, dieses Jahr hatte ich die ehrenvolle Aufgabe die "Produktion" dieser Kärtchen zu managen, wenn man das so sagen will. Aber das will man nicht. Praktisch sah das so aus, daß ich mit meinen fleißgen netten Helferinnen und den meiner Ansicht nach tendentiell eher die Produktionsprozesse störenden Helfern die Kärtchen verteilt habe. Zuersteinmal sollten die Jungscharler ihren Namen drauf schreiben, dann mußten wir zwei Teile des Kärtchens zusammenkleben und schließlich diese beiden zusammenklebenden Teile in kleine Klebefolien legen und dann die Folien rundrum festdrücken, quasi laminieren ohne Laminator. Das hat auch alles ganz gut geklappt, nur tat es meinem Daumen auf Dauer nicht so gut und wir hatten zeitweise - zeitweise schreib ich gerade auch in jedem Eintrag den ich hier schreibe, habe ich das Gefühl - Probleme mit dem Ansturm, so daß sich eine längere Schlange bildete.
Neben dem Kärtchen bekamen die Jungscharler aber noch ein "Leuchtkreuz", so eines, das, wenn es tagsüber im Licht liegt, nachts leuchtet. Wirklich schön die Teile, aber zurück zum Thema, ich konnte mir beim Verteilen den Spruch "Jeder nur ein Kreuz" einfach nicht verkneifen. Blöd war nur, das keiner darüber lachen konnte, bis auf ein Mitarbeiter, der es
verstanden hat ... ich gebe zu, der Spruch war vielleicht der Situation nicht angemessen, aber ich konnte nicht anders ... ich hab ihn auch nur zweimal gesagt, glaube ich, obwohl er mir fast pausenlos auf der Zunge lag, schließlich paßte es irgendwie perfekt auf meine Tätigkeit, zumindest auf einen Teil.
Doch neben dieser Kärtchenproduktion wurden auch T-Shirts wie am Fließband bedruckt. Dem Sieb sieht man das letztjährige Thema noch ein wenig an, wenn man genau hinschaut, dem Ergebnis hat das jedoch nicht geschadet.
Was herauskommt, wenn man dieses "Sieb" auf ein T-Shirt drückt und dann mit Farbe drüber geht kann man auf diesem Foto bewundern.
Ich finde Siebdruck jedes Mal aufs Neue irgendwie faszinierend. Es ist wirklich einfach, und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Leider hab ich in diesem Jahr garnicht daran gedacht und mir kein T-Shirt bedrucken lassen.
Vom Programm das geboten wurde bekam ich oft allerdings nicht sehr viel mit, schließlich hockte ich die meiste Zeit in diesem Kabuff, der sozusagen mein Reich war. Viel Rechnerkram stand dort herum und von hier aus gingen alle Bilder und Texte durch eine 64kbit/s-ISDN-Leitung in die weite Welt hinaus. Also, die Daten wurden von hier aus hochgeladen.
ISDN ist eine Qual, wenn man viel Material zeitnah bereitstellen will. Zu einer noch größeren Qual wird es allerdings, wenn zwei Telekomiker auch noch ausgerechnet während dem Lager die Telefonanlage austauschen müssen und der feine
ELSA Lancom
Router auf einmal Einwahlfehler produziert, der Telekom-Techniker allerdings keine Wählprobleme feststellen kann. Mein Bruder kam, wie auch immer, auf die Idee die MSN des Routers, der normalerweise bei uns daheim in Schmiden steht, rauszunehmen und siehe da, auf einmal konnte er sich wieder einwählen. Da nimmt die neue Anlage alles wohl ein wenig genauer als die alte ... aber wie soll man bitte darauf kommen?
Trotz der relativ hohen Luftfeuchtigkeit gab es auch ein größeres Lagerfeuer, das zwar kein Showfeuer war, weswegen einige Ahnungslose vielleicht enttäuscht waren, aber dafür brannte es langsam und andauernd.
Und zu guter Letzt noch ein weiteres eher untypisches Bild. Die jungen Küchenhelferinnen vereint mit Zivis und Mitarbeitern sitzen am Lagerfeuer und lauschen den Gute Nacht-Geschichten einer weiteren Küchenhelferin. Die gute Daniela verlas immerhin zwei Geschichten, und die erste war auch tatsächlich ganz nett, die zweite reichte an die erste aber nicht mehr heran.
Nahezu das Einzige, was mir im Kopf hängen blieb war das Wort "Hüpfungen", das in einer der Geschichten vorkam. Ein Wort, das bislang nicht in meinem aktiven Wortschatz war, und das hoffentlich auch bald wieder rausfliegt, denn besonders schön finde ich es nicht ...
Soviel also zum Kapf 2006, mal schauen ob ich auch 2007 wieder vorbeischau.
Kommentare: 9. Geschrieben am 26.08.2006 um 01:10:27 Uhr
Auf einem Geburtstag ...
Vor rund zwei Wochen hatte mein lieber Freund Stephan, den ich vor einigen Monaten ja in Tübingen besucht Geburtstag und feierte in kleiner aber feiner Runde.
Es war wirklich schön eine handvoll Freunde mal wieder zu sehen, oft trifft man sich zur Zeit ja nicht mehr.
Und es war auch schön, wie sich das Geburtstagskind über seine Gaben freute.
Wie es sich gehört, hat er sich, bevor er über das Geschenk hergefallen ist, erstmal die Karte durchgelesen und war sichtlich entzückt, obgleich selbige samt Geschenkt nicht von mir war - oder deswegen ... jedenfalls ließ es nicht lange auf sich warten, bis die Karte zu Ende gelesen und somit das Ende des bis dahin unversehrten Geschenkpapiers besiegelt war.
Nun riß er also diese rote Schönheit in seinem Wahn in Stücke, bis schließlich der schlichte braune Karton zum Vorschein kam.
Was drin war ist an dieser Stelle nicht zu erwähnen, wozu auch? Leer war das Päckchen jedenfalls nicht.
Doch damit nicht genug, das äußerst dekorative Sonnenblumenkissen, welches ich am Nachmittag noch in einem Laden spontan gefunden hatte, um den ich im Allgemeinen einen Bogen zu machen pflege, bot sich geradezu an, um eine bekannte Skulptur neu zu erfinden, sozusagen.
Wenn dieses Bild nicht für die Freiheit steht, welches dann? Frage ich mich.
Doch es war nicht nur ein Abend der Albernheiten, auch der Ernst hatte seinen Platz, zumindest zeitweise und nicht unbedingt in meiner Nähe, aber immerhin. Alles hat seine Zeit, auch das Lachen mit Freunden - und manche Sprüche muß man einfach platzieren, solange wenigstens einer in Hörweite ist, der sie zu schätzen weiß, oder sie zumindest versteht und aus Mitleid wenigstens ein gezwungenes Lächeln erübrigen kann.
Auf besonderen Wunsch hin signierte ich sogar noch das kleine Büchlein, voller überflüssiger aber teilweise wenigstens in Ansätzen wissenswerter Fakten und garnierte mein Gekritzel - wer meine Schrift schonmal lesen mußte weiß, was ich meine, aber ich hab mich wirklich ein wenig angestrengt - überdies mit einem "Porträt" des Beschenkten.
Nicht verschweigen will ich auch, was es mit diesem komischen Teil auf sich hat. Ein wenig Kellogg's Frosties zum Frühstück schmecken nicht nur, sie bescheren einem auch noch tolle Zugaben im Essen. In meinen letzten Frosties-Packungen waren nämlich diverse Dinge drin, unter anderem sogenannte "Tigerkicker Bälle". Und den schönsten unter ihnen hab ich zum Geschenk für meinen Freund erwählt, und das ist eben jener, von welchem ich ein Bild gemacht habe. Die anderen sind wirklich nicht so ansehnlich.
Langsam aber sicher klang der Abend dann aus, doch eines hat sich noch eine explizite Erwähnung verdient, und zwar diese abartig trockenen italienischen Kekse mit dem Namen "Pan di Stelle".
Sie waren gut, wirklich gut, ja, aber ohne einen Kaba zum "Nachspülen" daneben waren sie kaum eßbar, weil sie einfach so unglaublich trocken sind.
Solche staubtrockenen Kekse hatten sich noch nie zuvor in meinen Mund verirrt, außer vielleicht Sandkuchen im Kindergarten, aber Dank meines Kabas konnte ich die Trockenheit ja gut ausgleichen.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für die Einladung.
Und nun noch die Teile zweihundertundzwei, zweihundertundfünf und zweihundertundsechs meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
10.08.2006, 22:42, 17°C
11.08.2006, 22:48, 15°C
Außerdem noch eine Temperaturangabe vom 13.08.2006, ganz kurz nach halb zwei Uhr nacht, gemessen vom Auto-Außenthermometer in Heiningen: 11°C.
Kommentare: 0. Geschrieben am 25.08.2006 um 00:53:02 Uhr