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bloggen » 12/2007

punktpunktblog

Behende, behende, naht das Periodenende

Nach langer Ruhe nun eine kurze Unterbrechung selbiger. Nun, noch habe ich keine Zeit für lange Ausführungen, aber dazu gleich mehr.

Angesichts meiner letzten Tage, wenn man es denn überhaupt so nennen will, fiel mir auf, was ein untrügliches Zeichen zu sein scheint, daß sich eine Period, also eine Vorlesungszeit, dem Ende neigt und somit mehrere Deadlines - die übrigens vermutlich deswegen Deadlines heißen, weil man bis zum Verstreichen jener immer halblebiger aussieht - in Sicht sind. Was heißt hier in Sicht, sie stehen vor der Tür, wenn sie nicht schon in der Tür stehen.

Und weil man, natürlich, nicht alle Projekte und Aufsätze schon vor Wochen geschrieben und erledigt hat kommt es nun geballt. Als nahezu logische Folgerung daraus, daß man ständig tagsüber irgendwelche Team-Meetings hat, um entweder ein Projekt tatsächlich substanziell voranzutreiben oder auch nur um Zeit zu verschwendendie weitere Arbeit an einem Projekt zu koordinieren, ergibt sich eine seltsame Verschiebung des Tagesablaufs. Oder anders gesagt, wird der "geregelte Tagesablauf eines Studenten" (ha, wenn das kein Paradoxon ist?) aufgehoben. Dunkel ist es sowieso ab mittags um drei, da macht es so gesehen kaum einen Unterschied ob es nun morgens oder mittags ist.

So versuche ich nun also durch Aufhebung geregelter Schlafzeiten - im Übrigen als Notiz an diejenigen, die mir damals in Wikipedia-LinkPKK, und ich meine selbstverständlich keine Arbeiterpartei, "Schläfer" in mein Skript gekritzelt haben, falls sie denn mitlesen, fallen meine Schlafzeiten inzwischen größtenteils nicht mehr unbedingt mit meinen Vorlesungszeiten zusammen - dem erhöhten Arbeitsaufkommen Herr zu werden.
Diese "Taktik" scheint, mal wieder, auch aufzugehen, zumindest soweit ich es im Moment abschätzen kann. Das meiste sollte schon geschafft sein, so daß ich mir morgen, also später, wohl sogar erlauben werde bei der geplanten Weihnachtsbäckerei tatkräftig mitzumischen. Zumindest rede ich mir das erfolgreich ein.

Positiv anmerken muß ich noch, daß ich zwar nun die letzten Tage viel beschäftigt war und bin, aber dafür habe ich für meine vier Vorlesungen nur eine Klausur zu schreiben, was ja auch nicht zu verachten ist.


Nun steht aber erstmal eine Pause an, bevor ich irgendwann später, wenn ich mich dann wieder aufraffen konnte, weiter meine noch ausstehenden Aufgaben erledige ... so ist es eben, das faule Studentenleben.

Kommentare: 0. Geschrieben am 02.12.2007 um 04:33:52 Uhr



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