bloggen » 09/2006
punktpunktblog
Fische, Viecher und ein Frosch
Inzwischen ist es auch wieder gut zwei Wochen her, als meine Schwester zusammen mit ihrem Mann bei mir in Karlsruhe vorbeigeschaut haben.
Und wenn sie schonmal da waren, mußten sie sich natürlich solche wichtige und charakteristische Gebäude wie das Bundesverfassungsgericht und das Schloß anschauen.
Ebenso haben wir auch im ECE Center Ettlinger Tor vorbei geschaut.
Aber das hatte ich alles schon oft gesehen, aber in einem Gebäude war ich bis zu diesem Tag noch nicht gewesen, und zwar im "Staatlichen Museum für Naturkunde". Was es dort alles zu sehen gibt, unglaublich!
Manche dieser Fische, die dort in den unzähligen Aquarien herumschwammen waren auch ziemlich häßlich. Die meisten sogar, wenn ich mich richtig erinnere. Aber faszinierend waren die Viecher trotzdem.
Aber natürlich gab es auch Fische, die mir fast den Kopf verdrehten, ob ihrer unnachahmlichen Schönheit. Fast jedenfalls. Dieses farbenfrohe Tierchen vor dem ebenso ansehnlichen Hintergrund kann sich wirklich sehen lassen.
Nicht nur Aquarien gab es dort, auch Terrarien mit allerlei Getier darin, wie zum Beispiel diese Schlange hier.
Und gleich wieder zurück ins Wasser:
Wir haben
Nemo gefunden!11 Könnte ich zumindest behaupten. Andere würden sagen, sie hätten einen
Clownfisch gesehen.
Gleich nach Nemo schwamm mir dieses Viech, ich meine das große im Hintergrund, vor die Linse. Naja, es schwomm mir eigentlich nicht vor die Linse sondern es flitzte flink mit atemberaubender Geschwindigkeit durch das kleine Becken. Das hätte ich dem eher träge ausschauehenden Fischchen nicht zugetraut ...
Schnell wieder raus aus dem Wasser, und siehe da, ein weiteres Tierchen liegt dort in der Sonne auf einem Stein. Gut getarnt, aber nicht gut genug!
... und weil es so schön war, gleich noch einmal ein Echsentier.
Die Echsen sahen ja ganz nett aus, aber im Wasser stieß ich wieder auf ein grottenhäßliches Exemplar.
Ich frage mich, warum so viele Fische so extrem häßlich sind, oder ist das nur mein komischer Geschmack?
Einen Blick weiter sah ich dann eine
Meeresschildkröte, bei der ich an einen guten Freund denken mußte, der so eine als Haustier besitzt. Ich weiß jetzt aber garnicht, ob er sie bzw. ihn noch hat und wie es ihm geht, muß ich mal nachfragen, bei Gelegenheit.
Auf diesem Bild gibt es nichts zu sehen. Fast. Das, was auf dem Bild ein wenig irritiert ist kein Bildfehler, es ist ein Fisch, ein ziemlich gut getarnter mit lustigen Augen.
Dieser Fisch hat mir auch irgendwie gefallen, und verglichen mit einigen seiner Artgenossen ist er nichtmal häßlich. Seine Form erinnert mich an ein
U-Boot, oder so.
Vom U-Boot zum
Stealthbomber. Diese Ähnlichkeit kann der Fisch nicht abstreiten. Und die Entwickler des
Lockheed F-117 Nighthawk auch nicht.
Und nun noch ein letzter Blick in ein weiteres Aquarium, in dem einige kleine gelbe Tiere rumschwimmen.
Und nahezu unsichtbar ist auch diese Echse die auf einem Ast zwischen grünen Blättern sitzt und wartet.
Doch im Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe gibt es nicht nur viele lebende Tiere, es gibt auch eine Menge Steine und ein paar Modelle, wie auch dieses Vulkanmodell.
Zugegebenermaßen konnte ich mich für die Steine kaum begeistern, aber einige haben mich begeistert. Man könnte meinen, es sei ein Stück bemaltes Glas, aber nein, es ist ein Stein!
Ich glaube, Steine beeindrucken mich nur, wenn man durch sie durch schauen kann. Da kann ich nur sagen: Faszinierend.
Sodann, nach dem steinigen Weg ging es in die Vergangenheit der Tiere. Zumindest kurz und teilweise. Aber auch diesen Teil fand ich nicht sonderlich spannend, aber dieses Viech haben sie wenigstens ganz lustig aus dem Boden schauen lassen.
Und ein langes Skelett haben sie auch auf dem Boden rumliegen.
Und für alle Freunde
des Pinguins hier ein Pinguinbild.
Schließlich auch noch ein weiteres Bild aus der Reihe "Seltsame Fotos, die mir gefallen", aber ich findedas Säulenbild wirklich sehr gelungen.
Anfangs dachte ich, die Lampen rechts würden stören, inzwischen finde ich, daß die Lampen da sein müssen, sonst würde etwas fehlen.
Diese Szene hat mir ehrlich gesagt nicht gefallen. Ein süßer
Eisbär wird da zum blutrünstigen
Robbenreißer. Gut, es mag der Realität nachempfunden sein, aber essen tun wir doch alle ... ich finde, der Eisbär kommt in diesem Museum zu schlecht weg, und
Robbie konnte ich noch nie leiden!
Aber jetzt weg von dieser Horroszene hin zu netteren Tieren. Was es genau ist weiß ich nicht mehr, aber es sieht wirklich sehr nett aus.
Genauso wie auch dieser
Biber oder
Otter oder was auch immer, dem Baumstamm nach ein Biber aber das Tier hat auch Ähnlichkeiten mit meinem Steifftier, und das heißt "Otto Otter".
Hier freut sich der Sieger des Spiels, das wir gespielt haben, denn irgendwo gab es einen kleinen Tisch mit einem Spiel in der Mitte und, ich weiß nicht mehr, wer die Idee hatte, wir haben uns halt hingesetzt und eine Runde gespielt. Gewonnen habe ich nicht, aber auch nicht ganz verloren! Und wes war knapp, ist ja klar ...
Das war nun das Spielfeld des anspruchsvollen und spannenden Spiels mitten im Museum.
Das waren nun aber genug Bilder von meinem Besuch im "Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe". Wer noch nie dort war, soll ruhig mal vorbeischauen, zwar ist nicht alles interessant, aber zumindest die leenden tiere haben mir gut gefallen.
Aber nicht nur von innen hat das Museum etwas zu bieten, sondern auch von außen.
Vor lauter Tieren und Häusern und Modellen und Steinen und und und und und und und gehen die, die "Schuld" an diesem Besuch waren fast unter, nämlich meine Schwester und ihr Mann.
Und sie haben bei ihrem Besuch auch noch einen schönen Sonnentag erwischt.
Und noch ein Blick nach oben. wie gesagt, mir gefällt das Gebäude.
Zum Schluß noch zwei Stadtbilder ...
Nach dem Museumsbesuch und den Kilometern, die wir davor schon durch Karlsruhe gelaufen näherte sich der Tag, zumindest aber der Nachmittag, schon dem Ende.
Zu meiner besonderen Freude hat mir meine Schwester ein kleines Präsent mitgebracht, nämlich ein Kissen, das sich gut in die "Umgebung" zwischen Muhkuh und Kissenhund einfügt.
Das reicht jetzt für heute.
Kommentare: 0. Geschrieben am 17.09.2006 um 15:56:25 Uhr
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