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bloggen » 08/2006

punktpunktblog

Fahren und fahren lassen

Wie auch schon meinen letzten Eintrag hab ich auch diesen größtenteils schon vor knapp einer Woche in meiner ersten Nacht auf dem kapf liveKapf geschrieben. In den darauffolgenden Tagen und Nächten hatte ich weder Zeit noch Lust die Texte vollends fertig zu schreiben und zu posten, denn da hatte ich mit dem Kapf-Webkram genug zu tun, auch wenn ich mich glücklicherweise um die Bilder kaum kümmern mußte.

Ich als begeisterter Radsportfernseher konnte mir die Gelegenheit die Deutschlandtour hautnah zu erleben natürlich nicht entgehen lassen, und sie fuhren ja sowieso fast an meinem Haus vorbei, weswegen ich des mittags einfach einen kurzen Ausflug machte, um direkt an der Strecke stehen zu können.

KehrmaschinenDas erste, was ich von dieser Großveranstaltung sah, war die Ansammlung einiger Kehrmaschinen.
BegleitautosAls nächstes nahm ich über die Zeit verteilt Unmengen an Polizeimotorrädern und Begleitautos zur Kenntnis. Ich glaube fast, daß bei der Deutschlandtour mehr Motorradpolizisten mitfahren, als Radler, aber so haben unsere grünen Freunde und Helfer im Sommerloch wenigstens etwas zu tun.


ein AutoSpitze des FeldesIrgendwann kam dann tatsächlich irgendwelche hochoffiziellen Autos, das Werbekarawänchen, wieder irgendwelche Autos und Motorräder und irgendwann kamen dann tatsächlich noch richtige Fahrradfahrer.

FahrerfeldIch hatte eine gute Stelle im Streckenverlauf erwischt, denn sie fuhren gleich zweimal an mir vorbei. Beim zweiten Mal wäre derjenige, welcher einige Meter vor mir Fotos gemacht hat, fast von einem Rennfahrer mitgenommen. Der flotte Radler stieß einen Schrei aus und ich sprang auch noch erschrocken zur Seite, da hätte es auch zu einem Sturz kommen können. Gefährlich, so ein Radrennen.

HubschrauberNett waren auch die drei bis vier Hubschrauber, die während das Feld in Karlsruhe unterwegs war umherschwirrten. Leider stand nirgendwo eine Leinwand, so daß ich, wie es wahrscheinlich immer ist, an der Strecke vom Rennen an sich wohl weniger mitbekommen habe, als hätte ich daheim fern gesehen.

Wieder das Fahrerfeld, von vorn aberAber ich muß sagen, ich hab dieses Mal bedeutend mehr gesehen als im letzten Jahr, als ich direkt an der Neuen Messe die Etappenzielankunft der Tour de France angeschaut habe, denn hier habe ich wenigstens alle Fahrer gesehen, und das gleich zweimal.

Spitze kurz vorm ZielUnd auch wenn man nie wissen kann, ob die, die da mit atemberaubender Geschwindigkeit und minimalem Abstand an einem vorbeirauschen nun gedopt sind oder nicht, ich schau mir das trotz allem gern an, lieber, als diverse andere Sportveranstaltungen.

Und jetzt noch die Teile zweihundertundzwei, zweihundertundrei und zweihundertundvier meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
30.07.2006, kurz nach drei Uhr nachmittags, 37°C
03.08.2006, drei Uhr nachmittags, 20°C
09.08.2006, kurz nach viertel fünf Uhr nachmittags, 27°C

Aktuelles .. linken .. kommentieren (1) .. von Götz Bürkle am 19.08.2006 um 09:37:20 Uhr



Radsport-Zuschauer

Das gefährliche sind nicht die Radfahrer, sondern die Zuschauer. Es erstaunt mich jedesmal, dass es nicht jedes Jahr Tote bei Unfällen mit den Begleitfahrzeugen gibt...

.. geschrieben von Johannes Zeller .. www .. am 14.10.2006 um 17:03:49



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zuletzt geändert von Götz Bürkle am 16.04.2008 ..

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