goetz..  buerkle

bloggen » 06/2006

Einträge in 06/2006

Mein neuer Kühlturm

verpackter VentilatorNun (!) ist es schon über eine Woche her, als ich meine Krampfrunde hinter mich gebracht habe, doch das war nicht alles, was an jenem Tag geschah, denn unmittelbar, bevor ich mich aufmachte, die Welt mit meinem muskelbetriebenen Zweirad zu erkunden schlug ich bei einem Angebot im Supermarkt meines Vertrauens quasi direkt vor der Haustür zu und war fortan stolzer Besitzer, nein, sogar Eigentümer, eines "Clatronic Tower Fan T-VL 2976".

Ventilator in TeilenIch hab ihn jedoch erst nach meiner Runde ausgepackt, und mich dann an dem kleinen Bausatz erfreut, der in der Packung war. Die Aufgabe konnte es locker mit einem beliebigen Überaschungseiinhalt aufnehmen, es war schon ein wenig trickreich, aber nur ein wenig, die Zahl der Teile war ja glücklicherweise relativ überschaubau.

Clatronic Tower Fan T-VL 2976Und nun (!) steht er seit etwa einer Woche in meinen bescheidenen vier Wänden und verrichtet bei Bedarf gute Dienste. Nachdem ich mich endlich einmal durchgerungen hatte, mir einen Ventilator zu kaufen, bin ich ganz glücklich mit dieser Entscheidung, denn an heißen Tagen ist dieses Türmchen ein wahrer Segen und auch sonst sieht er eigentlich ganz hübsch aus, mir gefällt er auf jeden Fall besser als diese "normalen" Standventilatoren, irgendwie. Ob diese Turmteile besser oder schlechter kühlen weiß ich auch nicht, ich bin mit dem Ding busher auf jeden Fall zufrieden.
BedienpanelEs ist erstauntlich, wieviele Knöpfe man an einem so einfachen Gerät anbringen kann, besonders gefällt mir die Möglichkeit, ihn bis zu zwei Stunden auf Stufe Null laufen zu lassen, sehr praktisch.
Aber an sich ist die Bedienung kinderleicht und das Bedienfeld übersichtlich und es hat eine hübsche Klappe.


Und, wenn ich in den nächsten Tagen Zeit habe, gibt es zwei seltsame Assoziationen, die ich mitten in zwei Vorlesungen hatte ..


Und nun noch die Teile einhundertundsiebenundachtzig und einhundertundachtundachtzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
25.06.2006, kurz vor halb zwei Uhr mittags, 35°C
25.06.2006, kurz vor halb sieben uhr abends, 35°C - aber es sa haus, als ginge bald die Welt unter .. und sie ging wenig später auch fast unter. Es wurde dunkel und schüttete und hagelte und windete und beruhigte sich irgendwann wieder. Ein angenehmer Nebeneffekt war, daß es danach ein wenig kühler war.

blablubmuh .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 29.06.2006 um 03:41:58 Uhr

Fünfzehnte Runde ..

Nachdem ich letzte Woche meine vierzehnte Runde gedreht hatte wollte ich Mitte dieser Woche meine fünfzehnte Runde fahren. Ich bin sie auch gefahren, und rund 16 Kilometer lang sah es auch garnicht so schlecht aus, zwar nicht so furchtbar schnell, aber in Ordnung. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob ich letztes Jahr meinen "Fahrradcomputer" korrekt eingestellt hatte, denn nach dieser Runde nun waren es keine 30 sondern nur gut 25 Kilometer, aber das werde ich schon noch rausfinden.
Interessanter ist, was nach den 16 Kilometern passiert ist. Alle schweren Streckenabschnitte hatte ich schon hinter mir, doch da ist auf meinem Weg, in Stadtwiki KARüppurr müßte es sein, so eine Brücke, die über eine Kreuzung geht, wo unten auch die Bahn durchfährt. Ich könnte auch einfach eben die Kreuzung überqueren, aber ich nehme fast immer die Brücke, denn da kann man nochmal schön antreten, bis man oben ist. Genau das habe ich bisher immer gemacht, dieses Mal hab ich mir wohl zu lange überlegt, ob ich nun gemütlich hochfahren oder doch noch antreten soll und bin dadurch wohl an der steilsten Steigung in die Pedale gestiegen, was ja an sich auch nicht dramatisch ist, hätte ich nicht plötzlich einen Schmerz im rechten Bein gespürt. Da hab ich gleich runter geschaut und sehe, wie sich da ein steinharter "Bollen" bildet, wo eigentlich mein wohlgeformter Wadenmuskel sich an mein Bein anschmiegt - Wikipedia-LinkWadenkrampf. Dann ging erstmal nichts mehr, nichtmal absteigen, sondern ich blieb halblebig stöhnend auf der Brücke stehen. Nach einigen Sekunden hab ich mein Rad dann hingelegt, um abzusteigen und das Rad ein paar Meter bis an den Scheitel der Brücke zu schieben, wo ich es abstellen konnte.
Dann machte ich einige Minuten Pause und trat dann mit einem leicht krampfenden linken Wadenmuskel die Heimfahrt an. Es ist garnicht so einfach beim Radfahren ein Bein zu schonen ... Jetzt werde ich in den nächsten Tagen mal gemütlich an den Rhein fahren oder so, anstrengen will ich den Muskel die nächsten Tage nicht übermäßig. Was mich an der Sache am meisten wundert: Ich hatte bisher fast nie einen Krampf, nur sehr sehr selten. Aber was solls, der Muskel wird sich schon wieder erholen, und dann geht's auf die sechzehnte Runde!

Nun noch die Fakten, zur Krampfrunde:

Strecke

25,29 km

Durchschnittsgeschwindigkeit

19,7 km/h

Maximalgeschwindigkeit

49,5 km/h

Dauer

1:16:48 Stunden


Und jetzt noch die Teile einhundertundfünfundachtzig und einhundertundsechsundachtzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
20.06.2006, viertel elf Uhr abends, 26°C
23.06.2006, kurz nach viertel drei Uhr mittags, 27°C

Bewegung .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 23.06.2006 um 19:23:57 Uhr

lux mundi et Opera

Nachdem es letzten Freitag im Gottesdienst um Licht / Finsternis ging dachte ich mir, es wäre ganz gut das Thema am Montag bei WortSport nocheinmal aufzugreifen, zumal ich selbst letzten Freitag ja garnicht in diesem Gottesdienst war.

Zur Vorbereitung habe ich mir also Matthäus 5,13-16 durchgelesen, und als ich dann noch einige Stellen zu "Licht" suchen wollte, da hab ich mal wieder bei meiner Bibel im Netz vorbeigeschaut, die übrigens wirklich etwas kann (nur leider kann man nicht in mehreren Fenstern parallel arbeiten, das nervt, aber ansonsten find ich das Angebot sehr gut, auch die Auswahl an Bibelübersetzungen finde ich brauchbar, sogar die Wikipedia-LinkVulgata ist dabei ;)! Und dort bin ich dann zum ersten mal in meinem Leben über die "neue Bibelübersetzung" Neues Leben gestolpert, deren Vorbild wohl die Wikipedia-LinkNew Living Translation ist, die ich mir schon vor drei Jahren in meinem USA-Urlaub gekauft habe.
Kann mir irgendjemand sagen, ob diese "Übersetzung" was taugt? Mein erster Eindruck ist eigentlich nicht schlecht, aber da ich bislang nichts von ihr gehört habe weiß ich noch nicht, was ich davon halten soll.

Und weil Deutsch ja jeder kann hier mal was für die "Latinophilen" unter den Mitlesern hier:
"(13) vos estis sal terrae quod si sal evanuerit in quo sallietur ad nihilum valet ultra nisi ut mittatur foras et conculcetur ab hominibus
(14) vos estis lux mundi non potest civitas abscondi supra montem posita (15) neque accendunt lucernam et ponunt eam sub modio sed super candelabrum ut luceat omnibus qui in domo sunt
(16) sic luceat lux vestra coram hominibus ut videant vestra bona Oopera et glorificent Patrem vestrum qui in caelis est
"

Eigentlich ganz einfach, wenn man den deutschen Text sowieso der Spur nach kennt ...


Und jetzt noch die Teile einhundertunddreiundachtzig und einhundertundvierundachtzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
18.06.2006, kurz vor vier Uhr mittags, 36°C
19.06.2006, dreiviertel elf Uhr abends, 21°C

Bibel .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 23.06.2006 um 01:02:03 Uhr

KA-Montagsbar Gelobtes Land

KA-Montagsbar: Gelobtes LandNach der Maisause war das Thema KA-Montagsbar Nr. 2 "Gelobtes Land".
Bei Wikipedia-LinkKlezmermusik mit Wikipedia-Linkjiddischen Texten wurde die passende Stimmung vermittelt.
Hans Bollinger am Mikrofon und der Gitarre, der die Band Espe gründete, die jiddisches Liedgut pflegt, spielte zusammen mit seinem Sohn Daniel Bollinger an der Klarinette und Robert Besta an der Geige über den Abend verteilt einige Liedchen. Ich finde die jiddische Sprache hört sich irgendwie unterhaltsam an, und weil ich mich nun einmal über diese Sprache ein wenig informiert habe weiß ich auch, daß es garnicht so negativ sein muß, mit einer Wikipedia-LinkSchickse ein Wikipedia-LinkTechtelmechtel zu haben, mein Favorit unter den Wikipedia-LinkJiddismen ist jedoch die Hechtsuppe. Einige weitere Wikipedia-LinkWörter aus dem hebräischen sind ja sowieso ständig in aller Munde.

Zwischen den Musik-Teilen las Stefan Kreißig, wie schon beim letzten Mal einige Texte vor, er begann mit einem Bibeltext über Wikipedia-LinkAbram. Weiter ging es dann mit der nachdenklichen Kurzgeschichte "Der Mensch als Zunge" von Google-LinkIbrahim al-Koni. Das Ende der Lesungen bildete ein arabisches Märchen mit dem hübschen Mann und dem noch hübscheren.

Auch dieses Mal war es wieder ein unterhaltsamer, schöner und auch sehr heißer Abend.

Im Vorfeld machte Daniel ein interessantes deponeInterview mit Stefan Kreißig, in dem er einige zur Montagsbar gestellt hat.

Das nächste mal wird die Montagsbar wohl im Stadtwiki KACarambolage stattfinden, den Termin hab ich leider nicht mehr im Kopf. Im Kopf habe ich dafür, daß am 02. und 03.07.2006 Baal - Ein Stück von Bertolt Brecht im Theaterzelt (Gelände der Schlossgärtnerei, An der Fasanengartenmauer 2) um 20:00 Uhr von den jungen Schauspielern aufgeführt wird.


Und nun noch die Teile einhundertundeinundachtzig und einhundertundzweiundachtzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
12.06.2006, kurz nach elf Uhr nachts, 26°C
irgendwann nachmittags letzte Woche, 34°C

blablubmuh .. linken .. kommentieren (1) .. von Götz Bürkle am 19.06.2006 um 01:02:35 Uhr

Vierzehnte Runde

Erschreckt habe ich vorgestern festgestellt, daß ich vor einem Jahr meine Winterpause schon deutlich früher beendet hatte, doch irgendwie konnte ich mich bislang noch nicht wieder aufraffen eine Runde zu drehen, die dreizehnten und bisher letzte liegt ja auch schon ein ganzes Weilchen zurück.

Aber am Montag hat es mich gepackt und ich bin von 17:46 bis 19:04 meine gut 30km gefahren, leider war die Batterie meines Tachos leer, so daß ich keine detaillierteren Daten liefern kann, aber ich dachte mir, daß ich lieber mal ohne fahre als das als Grund zu nehmen, doch nicht zu fahren, schließlich fahr ich nicht für den kleinen Kasten, sondern für mich :)

Aber zumindest die Gesamtfahrzeit kann ich noch näherungsweise berechnen, aus obigen Abfahrts- und Ankunftszeiten kann man genau 1:18 errechnen, abzüglich etwa 2 - 5 Minuten Standzeit an Ampeln, sonstigen Kreuzungen, zum Nase putzen oder auch meiner kurzen Pause am wohl höchsten Punkt der Runde stelle ich meine Fahrzeit mal mit 1:13:00 Stunden fest, womit ich ziemlich genau gleich schnell wie vor einem Jahr war.


Gestern hab ich mein Rad dann mal zur "Inspektion" gebracht, nachdem ich das letztes Jahr nicht machen lassen wollte, weil das Rad ja an sich anstandslos fuhr hab ich mich jetzt doch dazu entschieden, sollen die mal wieder die Schaltung und Bremsen einrichten und richtig Ölen und so .. schaden kann's ja nicht und wenn ich es schaffe in diesem Jahr mehr als dreizehn Runden zu drehen hat sich das auch schon gelohnt.


Und nun noch Teil einhundertundachtzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
12.06.2006, vier Uhr mittags, 34°C

Bewegung .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 14.06.2006 um 01:32:39 Uhr

von Portalen, Bildern und Brunnen

Götz und noch ein InwiZu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich letzte Woche zum ersten mal auf einem GeistSoz-Fest war. Leider war es da noch nicht so schön warm wie diese Woche, aber man kann eben nicht alles haben. Und wie es heute auf eigentlich jeder Veranstaltung ist schwirrten auch hier einige Fotogräfinnen und -grafen herum. Eine machte ein Bild von den Menschen um mich herum und unter anderem auch von mir. Sogleich drückte sie mir einen kleinen dunklen Zettel in die Hand, den ich bei der einsetzenden Dämmerung sowieso kaum entziffern konnte (und zu dem Zeitpunkt sowieso nicht wollte ;).

Natürlich hab ich mir den Zettel an den folgenden Tagen irgendwann mal zu Gemüte geführt und hab sogleich die dort beworbene Seite "mroxx.de" besucht. Die Veranstaltung, bei der ich war hab ich schnell gefunden und auch das Bild von mir und einem anderen Inwi.
Alles nicht sehr außergewöhnlich, aber ich wollte mir natürlich mal die Allgmeinen Geschäftsbedingungen durchlesen, und siehe da, was erfahre ich hier unter Punkt 3.1:
"Mroxx.de veröffentlicht nur Fotos von Personen, die dazu vorher ihre Einwilligung gegeben haben. Mit dem Uploaden privater Fotos über Deine Kennung willigst Du in die Veröffentlichung sowie die uneingeschränkte wirtschaftlichen Verwertung dieser Fotos durch mroxx.de ein. Sollten neben Dir noch weitere Personen auf dem Foto abgebildet sein, bestätigst Du die vorherige Einwilligung dieser Personen zur Veröffentlichung sowie deren Einverständnis zur uneingeschränkten wirtschaftlichen Verwertung dieser Fotos durch mroxx.de."
FotogräfinAhja, vielen Dank, daß ich erfahre, daß ich meine Einwilligung dazu gegeben hab, daß mein Bild auf einer dieser zig komischen "Online Communities" veröffentlicht wird. Nicht, daß mich das stören würde, ich gehe natürlich ebenfalls davon aus, daß die Fotogräfin mir eine konkludente Einwilligung zur Veröffentlichung meines Bildes von ihr auf meiner Seite gegeben hat, als ich das Bild von ihr aufgenommen habe und sie nicht widersprochen hat ... (wie war das nochmal, Schweigen als Zustimmung? ... lassen wir das mal lieber.)
Ich finde es irgendwie sehr dreist von einer Einwilligung auszugehen, wenn man wortlos einen kleinen dunklen Freßzettel in die Hand gedrückt bekommt. Nett in diesem Zusammenhang ist auch Absatz 3.3:
"Sollte eine Person mit der Veröffentlichung eines Fotos, auf dem sie erkennbar abgebildet ist, nicht einverstanden sein, wird das entsprechende Foto nach schriftlicher Aufforderung durch den/die Abgebildete/n aus dem Internetauftritt unverzüglich gelöscht. Als schriftliche Benachrichtigung gilt auch eine Mitteilung per E-Mail oder per Fax."
Wie und warum kann ich denn mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sein, wenn ich sowieso schon vorher meine Einwilligung abgegeben habe? - Natürlich, Sinneswandel und so, aber man könnte auch sagen, daß diese Klausel nur offenbart, daß Absatz 3.1 völliger Quark ist.
Außerdem: Wie wird denn kontrolliert, daß ich wirklich derjenige bin, für den ich mich ausgebe? Aber das muß ja alles nicht mein Problem sein.

Brunnen am Durlacher TorNun, ich will da mal nicht länger dran rummeckern, aber ich mag diese komischen Portale irgendwie nicht, und diese Klauseln machen mir mal wieder klar, warum ich diese Seiten nicht so sehr mag. Bilder schau ich trotzdem ganz gern an, aber ich muß sagen, daß ich relativ selten auf diesen Bildersammelportalen vorbeischaue, lieber in privaten Galerien oder so (nun, dazu würde ich auch ausgewählte flickr-Linkflickr-Accounts zählen, obwohl flickr an sich natürlich auch nur ein riesiges Bildersammelmonster ist, jedoch irgendwie anders als diese stupiden Partybilder-Seiten).
Ich selbst veröffentliche hier ja auch gelegentlich Bilder und ich frage meist auch nicht explizit nach, ob ich sie veröffentlichen darf - denn die meisten fotografierten wissen, daß ich das vielleicht tun werde und sagen mir dann höchstens, wenn sie es nicht wollen. Und Brunnen können sich sowieso nicht beschweren .. ;)

Und jetzt noch die Teile einhundertundachtundsiebzig und einhundertundneunundsiebzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
11.06.2006, viertel drei Uhr morgens, 20°C
11.06.2006, mittags zwischen eins und zwei, 28°C

Studium .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 14.06.2006 um 01:15:54 Uhr

Alle Tassen im Schrank

Heute wirft Jeena mal Jmit Tassen auf mich und deswegen nun meine Lieblingstasse:
Du bist wertvoll
eine Blume
eine Blume und ein wenig Männchen
Schön, daß es Dich gibt!!!

Wobei ich zugeben muß, daß ich gar keinen Kaffee trinke und meinen Kaba auch meistens morgens mit irgendwelchem Kellogszeugs aus der Schale oder mittags kalt im Glas zu mir nehme, aber ab und an kommt die Tasse doch zum Einsatz, auch wenn's nur zum "Eier verkleppern" ist.
Ich weiß garnicht mehr genau wann ich die Tasse bekommen habe, die hatten wir halt daheim und meine Mutter hat sie mir nach Karlsruhe mitgegeben und nun hab ich sie hier im Schrank.


Ach und ganz vergessen hätte ich jetzt fast, an wen ich die Tasse weitergebe:

Zeigt her Eure Tassen! ;)

Und weil es Jeena so gut gefällt nun die Teile einhundertundsechsundsiebzig und einhundertundsiebenundsiebzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
07.06.2006, kurz nach halb ein Uhr nachts, 12°C
09.06.2005, kurz vor viertel zwei Uhr nachts, 17°C

Aktuelles .. linken .. kommentieren (5) .. von Götz Bürkle am 09.06.2006 um 16:41:37 Uhr

4000 Seiten und kein Ende in Sicht

Mein Spielzeug Kyocera FS-1020DN KL3 ist nun ziemlich genau ein Jahr alt und nach 4193 gedruckten Seiten drucke ich immer noch mit meinem ersten Toner. Nächste Woche werd ich mich aber mal informieren, was denn ein neuer kostet, denn ich vermute, daß ich auf absehbare Zeit einen neuen brauchen werde, auch wenn der aktuelle bisher keine Anzeichen zeigt, daß er bald leer sein könnte.

Auf jeden Fall bin ich bisher zufrieden mit dem Drucker und kann diesen oder auch kyoceramitaden Nachfolger eigentlich uneingeschränkt weiterempfehlen. Relativ günstig und gute Druckleistungen, man sollte nur das Fenster aufmachen, wenn man einige Seiten druckt, doch das sollte man bei vielen anderen Wikipedia-LinkLaserdruckern auch tun.

Die Investition hat sich für mich gelohnt und ein duplexender Drucker ist wohl der Traum eines jeden Studenten, der lieber Papier in der Hand hält um mit einem Textmarker draufrum zu schmieren als am Bildschirm zu lesen.

Studium .. linken .. kommentieren (2) .. von Götz Bürkle am 05.06.2006 um 13:03:47 Uhr

Erster Webmontag in Karlsruhe

Letzten Montag war ich beim ersten Webmontag in Karlsruhe in der Stadtmitte. Bei einem Webmontag trifft sich ein mehr oder weniger kleiner oder großer Haufen netz-affiner Menschen um sich zu unterhalten und Vorträge zu irgendwelchen extrem hippen sogenannten "Web 2.0-Themen" anzuhören. Angesichts der Tatsache, daß ich den Begriff Web 2.0 so leiden kann, "wie der Teufel das Weihwasser" war das schon eine kleine Überwindung für mich, aber ich muß sagen, es war ein netter Abend mit netten Leuten.

Nach den Vorträgen, mit denen ich nicht allzuviel anfangen konnte, weil sie mir irgendwie nicht so ganz vermitteln konnten, was welches "Framework" wie eigentlich genau macht, sind wir in einer kleineren Gruppe ins Stadtwiki KALitfaß gegangen. So saßen wir, also tautokoJohannes, Jochen, Andreas, noch zwei andere und ich, zusammen und haben uns noch ein paar Stunden ganz gut unterhalten.

Das nächste Mal Anfang Juli werd ich wohl auch wieder vorbeischauen, da bin ich ja schon gespannt, was Johannes vortragen wird, siehe auch tautokoWebmanntag in Karlsruhe.


Und nun die Teile einhundertundfünfundsiebzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
30.05.2006, kurz nach zehn nach ein Uhr nachts, 10°C

Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 05.06.2006 um 01:31:40 Uhr

Planen in Erlangen

Laptops in der BahnNun ist es auch schon wieder eine Woche her, aber am letzten verlängerten Wochenende war ich in Wikipedia-LinkErlangen, auf dem Weg mit der Bahn dorthin bin ich sogar durch den Bahnhof Fellbach gefahren - Sachen gibts. Gefahren bin ich zusammen mit Christian und wir mußten auf der Fahrt natürlich noch unbedingt irgendwelchen Kram an unseren Rechnern machen.
Naja, ich hab mein Gerätchen primär als MP3-Player mißbraucht, das konnte er aber ganz gut.

Insgesamt muß ich sagen, daß dieses "Arbeitswochenende" mal wieder eine schöne, wenn auch anstrengende Zeit war. Wir haben wirklich viel geplant und geredet - das müssen wir jetzt "nur" noch alles umsetzen.

SpaghettiUntergebracht waren wir in der Jugendherberge. Bis darauf, daß die Duschen im Keller waren und es keine Duschvorhänge gab, war die "Juhe" ganz in Ordnng, vor allem war es praktisch, daß wir den Konferenzraum im Keller nutzen konnten.

Mittags waren wir dann zweimal beim gleichen Italiener und einmal gab es Spaghetti Bolognese im Angebot, was ich natürlich ausgenutzt habe, deswegen auch das Bild.

Pubman im WheelersUnd an allen Abenden machten wir es uns im Wheelers gemütlich. Ein schöner gemütlicher Pub, vor allem der Nebenraum mit den tollen Sesseln. Besonders erwähnenswert ist der Kellner, der fast nur "englisch" redete und immer einen Spruch auf den Lippen hatte, sehr unterhaltsam, schon allein wegen ihm hätte es sich gelohnt, aber auch die Kellnerinnen waren nett, nur die hatten einen geringeren Unterhaltungswert.
Am Besten fand ich aber den schönen schwarzen Hund, der immer mal wieder durch den Pub rannte und sich unter die Tische setzte.

BioGanz besonders freuten wir uns natürlich darüber, daß uns der professionelle Softwareentwickler Peter Asemann, auch als "Bio" im SELF-Raum bekannt, erneut Gesellschaft leistete und uns an seinen mannigfaltigen Weisheiten teilhaben ließ, eine sehr noble Geste des Netsi-Ritters von Einst ...

Nun darf man gespannt sein, wie sich SELFHTML-Linkdas alles weiterentwickelt.

self .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 05.06.2006 um 00:59:52 Uhr




zuletzt geändert von Götz Bürkle am 16.04.2008 ..

© Copyright 2004-2007 by Götz Bürkle | powered by Bürkle Services | .. suchen | .. impressum