bloggen » 12/2005
punktpunktblog
Ein Test und eine Horde Eulen
Beim
Focus lesen bin ich über den Life Orientation Test (LOT-R) gestolpert. Wen es interessiert, ich habe auf der Optimismusskala den Wert 37.5% erreicht. So pessimistisch bin ich doch garnicht (immer), dachte ich ...
Deswegen schwenke ich nun elegant zu einem anderen Thema um, nämlich dem Eulenfest, der "Weihnachts-Party" der
Mathematik/Informatik Fachschaft. Wir, also das Forum Informationswirtschaft hatten dort, wie auch schon im letzten Jahr, wieder einen Stand. Letztes Jahr haben wir
Hotdogs verkauft, was auch relativ gut lief, dieses Jahr liefen unsere
Butterbrezeln,
Nachos (mit selbstgemachtem Salsa-Dip) und
Muffins alles andere als gut. Aber es war trotzdem ein netter Abend, wenn der ganze Spaß sich auch etwas länger hingezogen hat.


Angefangen hat es für uns schon früh am Abend, schließlich wollten fast 200 leckere Brezeln mit Butter versorgt werden.


Langsam aber sicher wurden die noch nicht beschmierten Brezeln weniger und die fertigen Körbe füllten sich.
Als wir mit diesem Teil der Arbeit fertig waren machten wir uns auf den Weg zum Stand, der am anderen Ende des Campus aufgebaut war. Dort war eigentlich schon alles soweit aufgebaut und sie warteten nur noch auf das restliche Zeug, das uns aber im Auto schon vorausgefahren war.
Nun standen wir halt am Stand rum und harrten der Kundschaft, die da (nicht) kam.

Wenigstens lag ein Muffin-Rest auf unserem Stand rum, den ich sogleich aus verschiedenen Perspektiven abbilden mußte, schließlich bekommt man sowas nicht jeden Tag vor die Linse - und viel zu tun hatten wir ohnehin nicht.
Glücklicherweise gab es direkt gegenüber von unserem Stand auch noch einen Stand von i-n-k Informatik hochschulgruppe e.V., so daß ich mir die Zeit auch mit Cocktailstrinken vertrieb. Ich hab zwar nur 3-4 Cocktails verteilt über den ganzen Abend getrunken, aber das hat auch gereicht. Der Greeny war dabei meine bevorzugte Wahl - wobei dessen Geschmack sehr stark variierte. Mal war er gut, mal weniger. Aber ich habs überlebt.
Dafür hab ich ein neues Wort gelernt: "ink-
Luder" ...

Am Ende des Fests hatten wir dann noch einiges übrig und eine relativ leere Kasse. Aber wir waren dort ja nicht primär um Geld zu verdienen, sondern um Präsenz zu zeigen.
Nach dem Abbau und dem anschließenden Aufräumen im Inwi-Raum war ich dann in der Bahn von lauter Leuten umgeben, die schon wieder zur Arbeit fuhren ...
Kommentare: 0. Geschrieben am 23.12.2005 um 17:24:44 Uhr
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