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bloggen » 10/2005

Einträge in 10/2005

Des Töpfers Café und mein Opera

Am Freitag vor einer Woche ging es im kubik Gottesdienst um Wikipedia-LinkTon. Vorne war ein Tischchen und ein Tonklumpen aufgebaut, der während dem Gottesdienst bearbeitet wurde, genau so, wie es in Jeremia 18,1-6 beschrieben steht. Dieser Text zog sich durch den ganzen Gottesdienst und wurde durch praktisches Wikipedia-LinkTöpfern von Ellen unterstrichen.

Doch der Text war nicht das alles, auch Römer 12,9-18 wurde thematisiert. So wurde "ein kleiner Prüfungsbogen zu Römer 12" ausgeteilt, um vor Augen zu führen, inwieweit wir diesen Text denn bisher in unserem Leben umgesetzt haben. Der Fragebogen war natürlich nicht wirklich dazu gedacht, bearbeitet zu werden, aber er konnte doch den Text noch einmal vor Augen führen und aus dem Kontext der Bibel heraus in das reale Lebensumfeld bringen.
Gebetshilfe - TonIm weiteren Verlauf des Gottesdienstes gab es dann auch die Möglichkeit selbst einen kleinen Tonklumpen in die Hand zu nehmen und zu formen, um ihn am Ende des Gottesdienstes nach vorn zu der schön getöpferten Schale zu legen als Symbol dafür, daß wir uns selbst, vor Gott bringen und uns von ihm formen lassen wollen.
Dazu gab es auch einen Gebetshilfe-Zettel, von dem ich hier mal ein Bild gemacht habe.

Außerdem konnte man den Jeremia-Text laminiert auf einem kleinen Zettel mitnehmen, auch eine gute Idee.

Inzwischen gibt es auch einen weiteren Gottesdienstbericht, teilweise ausführlicher und aus einer anderen Sicht als hier: Gottesdienst: Ton in Gottes Hand.


Später mitten in der Nacht daheim wollte ich dann an meinem Drucker eine Einstellung ändern, nur leider hat keines der Paßworte, die ich probiert habe gepaßt. Ich wollte also in meinem Firefox mal nach den gespeicherten Paßworten schauen, nur komischerweise standen überall die Einträge im Klartext da, nur bei diesem einen Benutzer:Paßwort-Paar wurde bei Paßwort nur "*****" angezeigt.
Glücklicherweise hatte mein Opera sich das Paßwort aber doch irgendwie gemerkt, so daß ich mich schließlich noch einloggen und das Paßwort neu setzen konnte. Ich weiß, warum ich OOpera toll finde ...


Jetzt noch Teil neunundsechzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
15.10.2005, kurz nach halb ein Uhr nachts, 11°C

Kommentare: 0. Geschrieben am 21.10.2005 um 17:32:58 Uhr

Heilige Orte und verschiedene Wege

So, nun werde ich mal versuchen die letzten zwei Wochen hier grob und kurz zusammenzufassen, ich fang mal an mit WortSport, wo ich war, direkt nachdem ich mein neues DVD-Teil aufgebaut hatte. Wir haben uns mit Daniel als Thema mal "heilige Orte" vorgenommen. Wir haben uns also einige Bibelstellen mal durchgelesen und uns auch über Wikipedia-Linkden Tempel Salomos unterhalten. Neben der Erkenntnis, daß so früh in der Bibel schon Wikipedia-LinkKünstler erwähnt werden war vor allem die Feststellung Wikipedia-LinkSalomos wichtig, daß man Gott nicht in ein Haus "sperren" kann, siehe auch 2. Chronik 2,5.

Wir haben uns dann noch über verschiedene heilige Orte heute unterhalten und noch ewig über Gott und die Welt diskutiert. Irgendwann fiel in irgendeinem Zusammenhang die Aussage, daß Gott wie die Mama am Spielplatz ist - Man sieht ihn vielleicht nicht immer, aber er ist immer in der Nähe und ansprechbar. (Ich würde Gott zwar eher als Papa am Spielplatz sehen, aber welchen Elternteil man hier nun nennt ist ja völlig egal - die Aussage ändert sich dadurch nicht)


Neun Wege, Gott zu lieben von Gary L. ThomasAm Mittwoch war ich dann beim kubik Familienabend (sprich: in etwa Gemeindeversammlung), wo es um "AmazonNeun Wege, Gott zu lieben" von Gary L. Thomas. Aber eigentlich ging es nicht um das Buch an sich, sondern darum "herauszufinden", wie verschieden wir kubiker denn ticken. Also hat jeder mal einen kleinen Test gemacht, bei dem die Beantwortung der Fragen nicht immer so einfach und eindeutig war, was jedoch nicht so dramatisch ist. Man kann zumindest vielleicht Tendenzen feststellen oder hat sich mal Gedanken darüber gemacht, wie man selbst seine Beziehung zu Gott am besten pflegt.
Ich fand den Abend interessant, auch wenn der Test bei mir keine überraschenden Ergebnisse bereit hielt. In den neun verschiedenen Gruppen, die nach kurzer Testauswertung gebildet wurden haben wir uns dann jeweils über den jeweiligen "Weg" unterhalten und vor allem auch darüber, wie man diesen "Weg" bei künftigen Gottesdiensten oder 24/7-Wochen einbauen könnte - also durchaus eine sinnvolle und für kubik wohl auch gewinnbringende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Arten sich mit Gott zu beschäftigen und ihm zu begegnen.

Nun noch die Teile siebenundsechzig und achtundsechzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
11.10.2005, kurz nach halb ein Uhr nachts, 14°C
12.10.2005, zwanzig vor elf Uhr nachts, 15°C

Kommentare: 0. Geschrieben am 21.10.2005 um 16:59:24 Uhr

Von Rot nach Orange nach Hell- bis Dunkelblau

Als ich mir heute bzw. gestern Abend eine Pizza in den Backofen geschoben habe, habe ich auch mal aus dem Fenster geschaut - und das, was ich da gesehen hab hat mir so gefallen, daß ich gleich kurz ein Bild gemacht habe.
Sonnenuntergang aus dem Küchenfenster

Kommentare: 0. Geschrieben am 18.10.2005 um 01:01:01 Uhr

Zwei Verweise und keine Zeit

Heute gibt es nur kurz zwei Verweise und zwar zum Ersten geflasht auf TypolexTypolex / Die Schriftklassifikation und ihre Geschichte. Auf die wirklich interessante und nett gemachte Seite bin ich pbei Gerrit gestoßen.

Und zum Zweiten auf SWRLebenszeichen vom Radio - Zum European Radio Day am 16. Oktober 2005 (RTF-Datei). Diesen Kommentar habe ich heute mittag im Auto gehört, als ich nach Karlsruhe gefahren bin. Weswegen ich hier darüber schreibe? - Herr Leggewie spricht auch über Wikipedia-LinkPodcasts, was ja den einen oder anderen, der hier mitliest vielleicht interessieren könnte. Er sagt zwar nicht viel und vielleicht auch nichts Neues, aber egal.


Und noch was: Bis nächsten Freitag wird es hier vermutlich nur wenig Neues geben, weil ich einfach gerade keine Zeit habe, Texte zu schreiben. Aber ich mach mir kleine Notizen und versuche in der nächsten Woche dann die letzten beiden Wochen aufzuholen.
Zu lesen gibt es hier aber auch ohne laufend neue Inhalte vermutlich genug - außer für die, die sowieso schon jede meiner Seiten auswendig kennen. Aber für die hab ich ja genug Wikipedia-LinkVerweise in meine Texte eingestreut, auf denen sie weiterlesen können .. ;)

Kommentare: 0. Geschrieben am 16.10.2005 um 22:49:28 Uhr

Panasonic SC-HT335 meets Dido - Live at Brixton Academy

Nachdem mir ja vor ein bis zwei Wochen mein DVD-System kaputtgegangen war hab ich das Teil jetzt am Montag eingepackt und bin damit samt Rechnung zum Media Markt Service-Center gefahren. Dort hätte ich zwar nochmal genau das selbe Gerät bekommen können, aber erstens wollte ich kein elta-Gerät mehr, nachdem mir das jetzt in knapp zwei Jahren zweimal kaputtgegangen war und zweitens hätte ich ja dann auch kaum mehr Garantie drauf gehabt. Deswegen habe ich versucht, das Geld rauszubekommen, um mir ein neues Gerät zuzulegen. Das hat leider nur bedingt funktioniert, so daß ich mit achtzig Euro Wertminderung leben mußte (zwanzig Monate mal zwei Prozent, und dabei war mir der Service-Mensch noch wohlgesonnen, weil er mir zum Einen vier Monate geschenkt hat und zum Anderen auch drei Prozent hätte verrechnen können). Diesen Abschlag fand ich zwar extrem ärgerlich, aber immer noch besser als in einem halben Jahr mit kaputtem Gerät ohne Garantie dazustehen, also hab ich mir einen Zettel mit der Gutschrift geben lassen und bin rüber zum Media Markt gefahren.
Ich hatte mich natürlich noch nicht informiert, was es gerade so gibt und wieviel was brauchbares kostet und so weiter, aber ich hab mich aufgrund der Situation dann doch dazu hinreißen lassen mir nach einem kurzen Beratungsgespräch gleich vor Ort ein neues Gerät mitzunehmen. Ich war ja bereit, ein wenig mehr wie beim letzten Mal zu investieren, nur hatte ich den Abschlag natürlich nicht eingeplant, so daß ich letzten Endes rund hundert Euro losgeworden bin. Dafür hab ich jetzt einen Panasonic SC-HT335 daheim stehen, vermutlich den direkten Vorgänger des Panasonic SC-HT335EG-S. Bisher bin ich zufrieden damit, auch wenn ich jetzt weniger bzw. andere Ein- und Ausgänge habe.
Beim Verrechnen mit meiner Gutschrift hatte sich der Mann in der Abteilung vertan, und mir erst fälschlicherweise nur achtzig Euro gutgeschrieben, was mir aber blöderweise erst aufgefallen war, als ich schon mit meiner Karte den unerwartet höheren Preis beglichen hatte. Doch dieses Mißgeschick ließ sich mit ein wenig durch den Laden rennen und ein paar weitere Zettel ausdrucken lösen - für den Zusatzzeitaufwand und das Rumgenerve hätten sie mir aber ruhig mit dem Preis noch ein wenig entgegenkommen können ...

Karton, zuWie auch schon bei meinem letzten Spielzeug gibt es auch vom neuen Panasonic System ein paar Auspack- und Aufbaubildchen.

Kaum daheim angekommen hab ich den Karton mal in meinem Zimmer platziert und mich mit einem kleinen Wikipedia-LinkTeppichmesser bewaffnet. Übrigens sieht man auf dem Bild auf dem Fernseher noch den alten Wikipedia-LinkCenter, den ich dummerweise vergessen habe einzupacken - aber deswegen fahr ich nicht nochmal zum Service-Center, das letzte Mal hatte ich die Fernbedienung vergessen und es hat offensichtlich auch keinen gestört ...

Karton, offenWenig später war der Karton dann auch schon offen und ich durfte bewundern, wie sauber das neue System verpackt war.
Doch so interessant fand ich die Verpackung dann auch wieder nicht ...

DVD-Teil ausgepackt... deswegen hab ich das eigentliche DVD-Teil gleichmal rausgenommen und vom Wikipedia-LinkStyropor befreit.

DVD-Teil von vornUnd so sieht das gute Stück also von vorn aus. Es ist ein wenig breiter als mein altes, aber paßt noch an den alten Platz und das ist das Einzige, worauf es mir ankommt.

Direkt nach dem Foto hab ich dann auch die alberne Werbung runter gemacht.

Der StyroporklotzDoch das war erst der kleinste Teil, denn der ganze Rest steckte noch in Form dieses nahezu quadratischen Styroporklotzes im Karton.
Dort hab ich das ganze Styropor-Paket erstmal rausgehoben um mit dem Auspacken forfahren zu können.

Boxen in StyroporNach zwei weiteren Schnitten mit dem oben schon erwähnten Teppichmesser konnte ich dann die nächste Styroporschicht lösen und legte damit den Blick auf die noch verpackten Boxen frei. Und immer noch sah das alles schön sauber aufgeräumt aus.

Boxen auf dem BodenSogleich habe ich die Boxen also aus ihren Verpackungsmäntelchen befreit um sie zum Apell neben den Kabeln und dem noch im Styropor friedlich schlummernden Wikipedia-LinkSubwoofer antreten zu lassen.

Und ich muß schon sagen, daß die Boxen zwar größer sind, als beim alten System, aber auch irgendwie besser aussehen. Wobei grau eigentlich grau ist.

Die nächsten Minuten habe ich dann damit verbracht die Kabel auseinander zu wursteln und die Boxen aufzustellen und alles anzuschließen.

Nachdem alle Kabel dann im richtigen Anschluß steckten hatte ich wieder viele Kabel hinten am Gerät rumhängen und konnte meine Anschaffung mal kurz testen.

Also hab ich mir erstmal die Bedienungsanleitung genauer angeschaut und mal überflogen, um dann die ersten zehn von fünfzehn Wikipedia-LinkUKW-Radio-Speicherplätzen mit Hilfe der Frequenztabelle von KabelBW zu belegen.
Als ich damit soweit fertig war mußte ich mich schon aufmachen, um pünktlich zu WortSport zu kommen. Doch bevor ich gegangen bin hab ich mir noch die geniale Wikipedia-LinkDVD AmazonDido - Live at Brixton Academy von meinem Mitbewohner geben lassen, um später den DVD-Player mal zu testen.

Dido - live at Brixton AcademyNach WortSport hab ich die Scheibe, die ich vor ein paar Monaten schoneinmal begeistert angeschaut habe reingeschoben und gestartet.
Alles, was ich damals über die Scheibe geschrieben habe kann ich nur nochmals bestätigen, denn sie gefällt mir wirklich gut.

Dido sieht nicht nur ganz ansehnlich aus, sie kann auch singen und hat eine Band, die Musik machen kann. Was sie so erzählt ist auch ganz nett, und die Texte sind im Großen und Ganzen auch in Ordnung.

Nochmal Dido und immer noch live at Brixton AcademyInzwischen ist ja schon Donnerstag, eigentlich sogar schon Freitag, und am Donnerstagabend kam ja nichts vernünftiges im Fernsehen also hab ich mir gleich nochmal "Dido - Live at Wikipedia-LinkBrixton Academy" reingezogen. Dieses Mal habe ich mir die Soundeinstellungen angeschaut und mit Freude festgestellt, daß der Ton ja auch 5.1-abgemischt mit drauf ist, also diese Option ausgewählt und das Konzert gestartet.

Wirklich nett, für mein mit Sicherheit nicht besonders musikalisches Gehör war es auf jeden Fall schön anzuhören und auch die hinteren Boxen haben sich von Zeit zu Zeit bemerkbar gemacht - so muß das sein.


Wer also mal Lust hat mit mir zusammen Didos Live-DVD oder sonst einen netten Film anzuschauen kann sich ja mal melden. Vielleicht findet sich ja in den nächsten Wochen ein Termin ...

Kommentare: 0. Geschrieben am 14.10.2005 um 03:03:01 Uhr

Kerner, Kabale und zwei Zausel

Irgendwann letzte Woche hab ich mir an zwei Tagen ZDFden Kerner angeschaut. In einer Sendung, es war vermutlich am vierten Oktober, ließ er mal "Wikipedia-Linkconditio sine qua non" fallen, was mich natürlich gleich wieder an meinen Recht-Stoff denken ließ. An eben diesem vierten kam auch "lesen!" - Wikipedia-Linkdas literarische Quartett für Arme. Hat mir nicht so sehr gefallen, muß man nicht gesehen haben. Der Wikipedia-LinkMarcel war alle Mal unterhaltsamer!
Am sechtsen hatte Kerner dann wieder eine Reihe ganz brauchbarer Gäste. Zuerst Wikipedia-LinkUlrike Folkerts, die man beispielsweise ARDaus dem Tatort kennt. Außerdem noch die hübsche und sympathische Wikipedia-LinkAlexandra Maria Lara, die zusammen mit Wikipedia-LinkChristian Ulmen ein wenig Werbung für einen neuen Film gemacht hat.
Zuletzt war schließlich noch Wikipedia-LinkJustus Frantz mit seiner bedeutend jüngeren Lebensgefährtin Wikipedia-LinkXenia da. Deren Altersunterschied übertrifft sogar den von Wikipedia-LinkJoschka und seiner aktuellen Lebensabschnittsgefährtin.

Doch damit nicht genug ferngesehen, denn auch letzten Sonntag hab ich mir wieder ein wenig das Abend- bzw. Nachtprogramm im Ersten und Zweiten angetan. Nach dem Tatort und Sabine Christiansen habe ich mir doch tatsächlich die ZDFVerfilmung von Schillers "Wikipedia-LinkKabale und Liebe" angeschaut. Und nachdem ich den Film gesehen habe bin ich froh, daß ich dieses Stück Wikipedia-LinkWeltliteratur bisher nicht weiter beachtet habe.
Doch der absolute Tiefpunkt folgte erst danach, in Form des ZDFphilosophischen Quartetts. Dort laberte Wikipedia-LinkGesine, die ja glücklicherweise nicht BundespräsidentBundespräsidentin geworden ist, dumm rum, begleitet von den beiden Zauseln Wikipedia-LinkPeter Sloterdijk und Wikipedia-LinkRüdiger Safranski, die so taten, als seien sie Moderatoren.
Der einzige in dieser Runde, der mir sympathisch war war Wikipedia-LinkNorbert Bolz und trotzdem habe ich schon vor der Halbzeit ausgemacht ...

Soviel also zum Fernsehprogramm letzte Woche, so langsam kann ich mich also wieder aktuellerem widmen, nämlich der laufenden Woche.

Kommentare: 0. Geschrieben am 14.10.2005 um 01:50:06 Uhr

Wie ich blogge?!

Wie ich blogge?! - UmfrageGegen Ende letzter Woche bin ich über die Umfrage Wie ich blogge?! Weblogs 2005 - Bloggen im deutschsprachigen Raum gestolpert. Ich hab mir dann gedacht, daß ich mal mitmache und hab mir also die verschiedenen Fragen durchgelesen und sie beantwortet und muß sagen, daß ich die Umfrage durchaus gelungen finde. Ich bin mal gespannt, was dabei rauskommt ...

Weitere Infos gibts auch auf Bamblog » Wie ich blogge?! Weblog-Umfrage 2005.

Ich kann Euch nur empfehlen sich kurz Zeit zu nehmen und an der Umfrage teilzunehmen - denn je mehr mitmachen, desto aussagekräftiger kann die Auswertung werden.

Kommentare: 0. Geschrieben am 12.10.2005 um 18:50:28 Uhr

Ein Abschied, der Herbst und Schotten

InaAm Samstag feierte mal wieder eine Freundin von mir ihren Abschied - und weil an diesem Wochenende auch Fellbacher Herbst war und ich ja an den Tagen davor schon beim "herbsten" geholfen hatte, war ich sogar da.
Sie geht studieren und zieht dazu auch von daheim weg. Da ich ja inzwischen schon zwei Jahre nicht mehr "daheim", sprich in Stuttgart und Umgebung, wohne ist auch das kein so richtiger Abschied für mich. Aber so ist das halt, nett war es trotzdem, einige Freunde und Bekannte mal wieder zu sehen.

Mensch ärgere dich nichtKeine Ahnung, wer auf die Idee kam, auf jeden Fall haben wir auch ein wenig "PC-AnfängerMensch ärgere Dich nicht" gespielt. Wer gewonnen hat, kann ich aber leider nicht sagen, weil wegen Essen irgendwann der Spielstand eingefroren und vermutlich nie wieder aufgetaut worden war. Ich habe sowieso nicht allein gespielt sondern im Zweierteam, was uns auch nicht viel brachte. Aber mit kleinen und kleinsten, aber dafür stetigen Schritten kamen wir zufriedenstellend voran. Außerdem muß man ja nicht immer gewinnen ...

TigerschuhePassend zum Film des Abends, IMDBWalt Disney's Robin Hood hatte auch irgendjemand diese flauschigen Hausschuhe an. Der Film über den Wikipedia-Linkenglischen Volkshelden ist zwar alt und ein Wikipedia-LinkZeichentrickfilm, aber trotzdem irgendwie ganz unterhaltsam, vor allem wenn man ihn "früher" schonmal gesehen hat. Die Viecher sind einfach zu lustig, allen voran natürlich Prince John, Sir Hiss, Robin Hood und Little John.
Ich behaupt einfach mal, daß das ein Film ist, den man mal gesehen haben muß!

GötzUnd nun noch ein kleines Bildchen von mir.

Den Leerraum hier muß ich jetzt mit leeren Worten auffüllen, weil sonst das Bildchen so verloren in diesem Freiraum hängt. Ich könnte das Bild natürlich auch ganz rausnehmen, aber jetzt ist der Platz eh schon aufgefüllt, dann kann ich es auch gleich stehen lassen ;)

Doch, wie oben schon kurz erwähnt, war ich am Wochende auch auf dem fast weltbekannten Weinfest "Wikipedia-LinkFellbacher Herbst". Dort habe ich allerhand GestaltenFreunde und Bekannte getroffen, teilweise hatte ich sie schon ne ganze Weile nicht mehr gesehen, teilweise hab ich einige auch schon im Juli auf dem Abiball oder Anfang September auf der Kirbe gesehen.
Doch an dieser Stelle hör ich mal auf zu schreiben und laß dafür eine Hand voll kleiner Bildchen sprechen.
AlexAnneBettyBrauns und LenaChristClaudiaDoreenGötzGötz und BennyHannesJoggelKevin und AnneÖffingenMiriMiri, Betty und der ChristSteffi und der EimerVonne

SchottenWas mich ein wenig überraschte waren die Schotten von der Dollar Academy, die sowohl Abends rumstanden als auch beim Umzug mitgelaufen sind und fröhlich mit ihren Wikipedia-LinkDudelsäcken und sonstigen Instrumenten musiziert haben.

Ich erwähne diese Schotten explizit, weil ich ja 1998 selbst beim Schottlandaustausch mit dabei war und es ziemlich cool dort fand.


Auf jeden Fall hat es sich gelohnt auf "dem Herbst" vorbeizuschauen ...

Kommentare: 0. Geschrieben am 12.10.2005 um 13:44:59 Uhr

Herbsten im Nebel

Freitagmorgens bahnte ich mir meinen Weg durch den Wikipedia-LinkNebel nach Wikipedia-LinkUntertürkheim. Von dort aus ging es dann wieder in Richtung Rotenberg in die vernebelten Weinberge. Auch wenn wir aufgrund des Nebels im ersten Wengert, in dem wir Wikipedia-LinkWeißburgunder lasen, leider keine guteweite Aussicht genießen konnten, so durften wir wenigstens miterleben, wie der weiße Schleier sich langsam lüftete um gegen Mittag, als wir schon im nächsten Weinberg waren und für einen Zweistern-Wein Wikipedia-LinkGrauburgunder gelesen haben, der Sonne wich. Der Tag fing also feucht und trüb an, wurde aber richtig schön.
Als dritte Sorte haben wir schließlich noch Wikipedia-LinkBlauburgunder gelesen. Teilweise gestaltete sich die Lese am Freitag als nicht ganz einfaches Unterfangen, denn zeitweise mußte sogar mit zwei Eimern gelesen werden, um Wikipedia-Linkedelfaule Trauben auszusortieren. Generell mußten wir jede Traube genau anschauen, da man bei vielen einen Teil wegschneiden mußte, doch trotz der akribischen Aussonderung schlechter Trauben war der Ertrag eher zu hoch als zu niedrig.

Wie auch schon an den vergangenen Tagen gibt es auch heute wieder, zwar mit zwei Tagen Verspätung, aber immerhin, ein paar Eindrücke von diesem, meinem wohl vorerst letzten Lese-Einsatz in diesem Jahr.

Weinberg im Nebel
Weinberge im Nebel
Der kleine Holder mitten im Weinberg
Das Feuer für die Würste und Brote
Aussicht auf Stuttgart
Wiedereinmal ein Blick auf die Kapelle
Und nocheinmal die Kapelle, ein wenig näher
Weinberge, bis in den Himmel

Kommentare: 1. Geschrieben am 10.10.2005 um 01:30:56 Uhr

Fahren, lesen, schreiben

Am Donnerstagmorgen ging es dann nach Wikipedia-LinkMünster um dort Wikipedia-LinkDornfelder, die ich jetzt sogar von Wikipedia-LinkTrollinger unterscheiden kann zu lesen.
Außerdem mußtedurfte ich "Wikipedia-Linkdas Bussle" fahren, was eigentlich ganz gut klappte. Ist zwar eine ganz andere Sitzposition und Blickwinkel, aber auch mal nicht schlecht. So bin ich jetzt wenigstens mal noch einen weiteren Wikipedia-LinkDiesel und nicht nur Wikipedia-LinkSmart-Diesel gefahren.
Heute war auch der alte Wikipedia-LinkUnimog mit dabei, dessen Winde jedoch doch nicht gebraucht wurde, aber egal, "urig" sieht er ja irgendwie aus.

Und auch heute gibt es wieder ein paar Bilder ...
Ausblick
Der Unimog - voll beladen mit Anhängern
Blick den Weg entlang in den Weinbergen
Mal wieder ein typisches Wengertbild
Das Bussle

Kommentare: 0. Geschrieben am 07.10.2005 um 01:35:00 Uhr

Once there was a blog roll. Was.