bloggen » 10/2005
punktpunktblog
Uni, die Unglaublichen und das Arbeitsrecht
Wieder einmal habe ich es die letzten Tage nicht geschafft etwas zu schreiben, aber ich halte an meinem Plan fest täglich etwas zu schreiben, wenn es mal ein paar Wochen nicht klappt ist das auch nicht schlimm.
Am Dienstag oder Mittwoch habe ich eine Datei mit 1337
Bytes hochgeladen - fiel mir zufällig beim
Upload auf. Sachen gibts ...
Ansonsten hat ja bereits am Montag die Vorlesungszeit wieder angefangen, so daß ich jeden Tag ein paar Stunden an der
Uni verbracht habe. Zweimal die Woche fängt mein Tag um acht Uhr an, also schon früher, aber um acht Uhr fängt die erste Vorlesung an. Aber alles der Reihe nach. Mittwochs hab ich erstmal eine
Vorlesung mittags verpaßt, weil ich mir noch einen falschen Raum aufgeschrieben hatte - man sollte in den ersten Wochen eben am Besten direkt vor jeder Veranstaltung nochmal im Internet nachschauen wo bzw. ob sie überhaupt stattfindet, das ändert sich teilweise täglich. Aber von "Informations- und Wissensmanagement" standen schon Folien online, so daß ich mir die einfach angeschaut und festgestellt habe, daß ich nicht so furchtbar viel verpaßt habe.
Abends war dann HauskreisModul angesagt. Zu meinem Erstaunen haben wir spontan "
The Incredibles" angeschaut, was mir gerade recht war, weil ich ihn noch nicht kannte. Und wir haben ihn sogar in der englischen Originalversion angeschaut, so gefällt mir das, so nutzt man wenigstes die Vorzüge
der DVD.
Zumindest am Donnerstag hat sich das frühe Aufstehen wirklich gelohnt, denn da hatte ich meine erste Arbeitsrecht-Vorlesung bei Dr. Alexander Hoff, was wirklich eine lohnende Veranstaltung war. Zum einen gab es Wissenswertes, wie ein wenig über die Geschichte von
Gewerkschaften - dazu fällt mir "Mein lieber Herr Gesangsverein!" ein. Zum Anderen aber auch erheiterndes, so erfuhren wir, daß das Jäckchen der Beamten eng aber warm ist oder, daß selbstständige Tätigkeit einem Kälte, Hunger, usw. einbringt. Außerdem kritisierte er, daß immer nur von
Arbeitgebern geredet wird, aber von Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern, obwohl die meisten Arbeitgeber in Deutschland weiblich sind: die
GmbH, die
AG und nicht zuletzt auch die
Bundesrepublik Deutschland ...
Später mehr, aber jetzt muß ich gleich los, zum Gottesdienst ...
Als Nachtrag noch die Teile siebenundsiebzig, achtundsiebzig und neunundsiebzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
26.10.2005, zwanzig vor drei Uhr mittags, 22°C
26.10.2005, zwanzig nach elf Uhr nachts, 25°C
27.10.2005, zehn vor zwei Uhr mittags, 22°C
Studium .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 28.10.2005 um 19:31:17 Uhr
.. noch nicht kommentiert.
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