bloggen » 10/2005
punktpunktblog
Kerner, Kabale und zwei Zausel
Irgendwann letzte Woche hab ich mir an zwei Tagen
den Kerner angeschaut. In einer Sendung, es war vermutlich am vierten Oktober, ließ er mal "
conditio sine qua non" fallen, was mich natürlich gleich wieder an meinen Recht-Stoff denken ließ. An eben diesem vierten kam auch "lesen!" -
das literarische Quartett für Arme. Hat mir nicht so sehr gefallen, muß man nicht gesehen haben. Der
Marcel war alle Mal unterhaltsamer!
Am sechtsen hatte Kerner dann wieder eine Reihe ganz brauchbarer Gäste. Zuerst
Ulrike Folkerts, die man beispielsweise
aus dem Tatort kennt. Außerdem noch die hübsche und sympathische
Alexandra Maria Lara, die zusammen mit
Christian Ulmen ein wenig Werbung für einen neuen Film gemacht hat.
Zuletzt war schließlich noch
Justus Frantz mit seiner bedeutend jüngeren Lebensgefährtin
Xenia da. Deren Altersunterschied übertrifft sogar den von
Joschka und seiner aktuellen Lebensabschnittsgefährtin.
Doch damit nicht genug ferngesehen, denn auch letzten Sonntag hab ich mir wieder ein wenig das Abend- bzw. Nachtprogramm im Ersten und Zweiten angetan. Nach dem Tatort und Sabine Christiansen habe ich mir doch tatsächlich die
Verfilmung von Schillers "
Kabale und Liebe" angeschaut. Und nachdem ich den Film gesehen habe bin ich froh, daß ich dieses Stück
Weltliteratur bisher nicht weiter beachtet habe.
Doch der absolute Tiefpunkt folgte erst danach, in Form des
philosophischen Quartetts. Dort laberte
Gesine, die ja glücklicherweise nicht
Bundespräsidentin geworden ist, dumm rum, begleitet von den beiden Zauseln
Peter Sloterdijk und
Rüdiger Safranski, die so taten, als seien sie Moderatoren.
Der einzige in dieser Runde, der mir sympathisch war war
Norbert Bolz und trotzdem habe ich schon vor der Halbzeit ausgemacht ...
Soviel also zum Fernsehprogramm letzte Woche, so langsam kann ich mich also wieder aktuellerem widmen, nämlich der laufenden Woche.
Kommentare: 0. Geschrieben am 14.10.2005 um 01:50:06 Uhr
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