bloggen » 09/2005
punktpunktblog
Kurztrip ins Schwabenland und ein Lied
So, eigentlich will ich nur kurz meinen nächtlich spontanen Kurztrip in Richtung "Heimat" erwähnen, weil das auch primär der Grund ist, warum ich jetzt noch wach bin, aber alles der Reihe nach.
Nachdem ich gestern Abend erfahren habe, daß ein Freund von Marc auf dem Weg nach Karlsruhe auf der Autobahnauffahrt in
Filderstadt-Bernhausen mit einem kaputten
Keilriemen liegen geblieben ist und es sich gewissermaßen anbot, daß ich ihn "kurz" nach Karlsruhe hole hab ich mich zusammen mit Philipp von kubik auf den Weg gemacht.
Nunja, weil ich ja aus eigener Erfahrung weiß, wie blöd so eine Situation ist dachte ich mir, daß es auf jeden Fall eine gute Idee ist ihn einzusammeln. Sein Auto ist leider nicht mehr zu retten, weil er die Panne zu spät bemerkte ... da hab ich's ja noch richtig gut erwischt.
Wir kamen dann auch genau rechtzeitig an, als sie gerade noch im
McDonald's am Putzen waren, in dem er gewartet hatte.
Ich hab heute zwar keine weiteren Daten für meine Temperaturserie sammeln können, aber wenigstens weiß ich zu berichten, daß es um viertel neun in Karlsruhe an der "Schwanen-Apotheke" 17°C hatte. Außerdem behauptete das Thermometer im Auto als wir irgendwann kurz nach zwölf in Grünwinkel losfuhren, es habe 12°C. In Bernhausen waren es dann nur noch 10°C und wieder zurück in Karlsruhe um halb drei waren es schließlich 11°C.
Das interessiert zwar vermutlich keinen, aber ist mal was anderes, als immer nur die Temperatur an der Haltestelle Rheinhafenstraße.
Soviel also dazu, aber ich wollte auch schon die ganze Woche mal einen Ausschnitt von einem Lied von
Peter Strauch hier erwähnen, denn der stand letzten Dienstag bei mir bei den Losungen dabei und als ich ihn las, hatte ich sofort die dazugehörige Melodie im Kopf und dachte mir, daß der Text eigentlich ganz gut ist:
"In das Leid der Welt hast du uns gestellt, deine Liebe zu bezeugen. Laß uns Gutes tun und nicht eher ruhn, bis wir dich im Lichte sehn.
Herr, wir bitten: Komm und segne uns, lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft."
Für alle die es interessiert, noch zwei weitere Strophen:
"In die Nacht der Welt hast du uns gestellt, deine Freude auszubreiten. In der Traurigkeit, mitten in dem Leid, laß uns deine Boten sein."
"In den Streit der Welt hast du uns gestellt, deinen Frieden zu verkünden, der nur dort beginnt, wo man, wie ein Kind, deinem Wort Vertrauen schenkt."
Ein altes bekanntes Lied eben, das mir aber lange nicht mehr begegnet ist - bis letzte Woche.
Kommentare: 2. Geschrieben am 23.09.2005 um 04:39:45 Uhr
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gestern Nacht
vielen Dank, Götz.
Danke.
.. geschrieben von marc .. am 23.09.2005 um 17:22:23