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Einträge in 08/2005
Strassen, (W)Orte, Wahlkampf
Am Sonntag hab ich seit langer langer Zeit mal wieder einmal die Lindenstraße angeschaut, weil sie "zur falschen Zeit" kam. Jetzt weiß ich wieder, warum ich diese Serie nie anschaue. Ich wundere mich wirklich, wie man so viel Müll und Klischees in nur relativ wenig Sendezeit packen kann. Da müssen schon besondere Spezialisten am Werk sein!
Man könnte fast meinen die Welt bestehe nur aus Schwulen (natürlich war einer ein Frisör) und Lesben, die Kinder wollen, Polizisten, die wehrlose erschießen und Prostitution. Tolle kleine Serienwelt.
Aber wenigstens kam direkt danach ein ganz brauchbarer
Tatort. Was mich irritiert hat war die Werbung für Googlelinksuche.de - ich hätte damit gerechnet, daß die Domain der ARD gehört oder sowas, aber nein, es ist irgendeine unbrauchbare Linkwüste. Dann doch lieber gleich Werbung für ne richtige
Suchmaschine, mit der man auch was anfangen kann, oder war es doch eine andere Adresse und ich hab sie mir nur falsch gemerkt?
Gefallen hat mir jedenfalls, daß der böse Paulsen einen
Phaeton fahren mußte ...
Anschließend hab ich mir noch Sabine Christiansen angeschaut. Dort fiel mir einmal der
Herr Glos mit rot-grüner Krawatte auf. Die Farbwahl fand ich ein wenig ungeschickt, vielleicht sollte er sich einen neuen Stilberater suchen. Die Frau von den Grünen war natürlich, wie fast immer, nicht so überzeugend, dagegen fand ich
Wolfgang Gerhardt ganz gut.
Mir fiel beim Setzen der ganzen Verweise auch schon letzte Woche auf, daß ich insgesamt relativ selten beim
Unterschichtenfernsehen rumhänge. Ich denke, daß das auch ganz gut so ist. Gestern bzw. Vorgestern Nacht wollte ich mal noch kurz ein wenig bei einem Musiksender reinschauen, doch wie fast immer wurde fast ausschließlich Mobiltelefon-Kram-Werbung gesendet. Die verkommen immer mehr zu Dauerwerbesendern ... nur die richtigen Werbesender sind wenigstens noch irgendwie unterhaltsam, zumindest ein kurzes Weilchen.
Am Sonntagmittag auf dem Heimweg vom Gottesdienst im CZW hab ich übrigens mal wieder Teile einer interessanten Sendung bei meinem bevorzugten Sender gehört, nämlich
Glaubensfragen: Zwischen Altruismus und Ego-Trip. Ich habe nicht die ganze Sendung gehört sondern nur einen Ausschnitt, aber den fand ich nicht uninteressant. Mir fällt immer wieder auf, daß ich dort öfter mal was Wissenswertes höre, aber meistens vergesse dazu etwas zu schreiben, deswegen hier mal ein Hinweis.
Kommentare: 0. Geschrieben am 17.08.2005 um 01:08:14 Uhr
Stadtimpressionen
Am Freitag war ich mit einem Freund in Stuttgart. Wir sind ein wenig umhergelaufen und kamen auch an dieser irgendwie beeindruckenden Baustelle mitten in der Stadt vorbei. Interessant auch, wieviel Leute da nur rumstanden und zuschauten ...
Wir kamen auch an der Stiftskirche vorbei, wie man unschwer erkennen kann.
Schließlich noch ein Bild vom Rathaus von Stuttgart.
Leider war das Wetter am Freitagabend nicht so schön, aber man kann nicht alles haben ...
Kommentare: 0. Geschrieben am 15.08.2005 um 00:51:07 Uhr
Mikroprozessoren, Würste und sich um ein Mädchen kümmern
Nachdem ich heute bzw. gestern endlich
Mikrocontroller und Mikroprozessoren von Uwe Brinkschulte und Theo Ungerer fertig gelesen habe werde ich mich in den nächsten Tagen dem
Bürgerlichen Gesetzbuch widmen. Das finde ich eigentlich sowieso interessanter als Technische Informatik, obwohl ich zugeben muß, daß das Mikroprozessorenbuch nicht uninteressant war.
Abends war ich dann noch bei Bekannten grillen, um danach noch den Film zu schauen, aus dem der letzte Teil meines Titels für den Eintrag stammt -
Good Will Hunting. Der Vollständigkeit halber noch der Spruch direkt zitiert: "Ich muß mich um ein Mädchen kümmern" - dieser Spruch zieht sich in gewisser Weise durch den Film, und vor allem endet der Film mit diesem Spruch und einer langen Fahrt auf einer Autobahn ... ich fürchte, daß ich einer der wenigen war, dem der Film gefallen hat, aber das war für mich die Hauptsache, denn auf die Alternative "Predigt anhören" hatte ich leider überhaupt gar keine Lust - und das, obwohl ich ja nicht unbedingt jemand bin, der sich selten Predigten anhört bzw. Gottesdienste besucht, aber ich höre und schaue mir die doch lieber live an, denn wenn man nur den Ton hört geht zumindest manchmal viel verloren, finde ich zumindest.
Wieder daheim angekommen hab ich mir dann noch das
Nachtmagazin und anschließend, um ein wenig Unterhaltung beim Kreuzworträtseln zu haben, noch die
Küstenwache angeschaut.
Der
Ede kam heute in den Nachrichten ja gar nicht gut weg ... das wird noch ein lustiger Wahlkampf denke ich.
Mein TV-Tip für die nächsten paar Tage ist übrigens die Leichtathletik Weltmeisterschaft in Helsinki. Ein wenig Sportfernsehen am Nachmittag ist immer gut, da kann man dann noch gemütlich nebenher ein Eis essen ...
Übrigens hatte ich gestern noch ein weiteres Glied in der Kette vergessen, denn natürlich bin ich noch wegen zwei Minuten in das "Zwanzig-Minuten-Loch" gefallen, mußte also noch eine ganze Weile auf dem Bahnhof warten ... aber das war inwzischen ja schon vorgestern.
Kommentare: 1. Geschrieben am 12.08.2005 um 02:17:53 Uhr
Zum Heulen es ist
Als ob es nicht schon ärgerlich genug gewesen wäre, daß ich am Dienstag auf der Fahrt von
Karlsruhe nach Schmiden zwei Autobahnblitzer mitgenommen habe, und das obwohl ich mich eigentlich meistens wirklich an
Geschwindigkeitsbegrenzungen halte, was wohl fast jeder bestätigen kann, der schonmal bei mir mitgefahren ist.
Doch heute nach meiner Schreibtischsuch-
Odyssee durch vier Möbelhäuser mit dem erwarteten Ergebnis hatte ich mir für den Abend vorgenommen in die
OV Sneak im CinemaXX in Stuttgart im Bosch-Areal zu gehen.
Aber stellt euch vor, ihr wollt ins Kino und keiner geht mit. - Blöd. Ich hatte am Montag schon ein paar "Freunde und Bekannte" angemailt und gefragt, ob sie Lust und/oder Zeit hätten. Doch leider hatten wohl alle entweder keine Lust oder keine Zeit - zugegeben,
Sneak ist grundsätzlich schon etwas, was nicht jeder mag. Ich hab mich ja auch schon oft genug über die grottigen Filme aufgeregt. Und dann noch
Originalversion, was auch nicht jedem gefällt.
Aber, da es vor einem viertel oder auch halben Jahr schoneimal genauso war hab ich mir dieses Mal vorgenommen, auch allein hinzugehen. Das habe ich dann auch gemacht ... und, was kam wohl für ein Film? - Natürlich der blöde Film, den ich schon vor zwei Wochen in Karlsruhe gesehen habe und da schon nicht gut fand.
Dazu fällt mir spontan nur
Murphys Gesetz ein ...
Als ich dann wieder daheim war hab ich noch ein wenig das
Nachtduell mit Maybrit Illner und Peter Struck und Friedbert Pflüger, gefolgt von
Henning Mankell: Der Mann, der lächelte (Teil 2 von 2) mit
Komissar Wallander und schließlich noch
heute nacht angeschaut.
Und jetzt geh ich ins Bett - Morgen, also nachher, wird alles besser. Vielleicht.
Kommentare: 2. Geschrieben am 11.08.2005 um 01:13:40 Uhr
Lesen, Lachen, Labern
Die kubiker sind schon ein lustiges Völkchen. Gestern bzw. Vorgestern, also am Sonntag, war ich auf einem Geburtstag, wo es auch schon sehr lustig zuging. Doch das nur am Rande, um zu erklären, warum ich unten zwei Teile meiner Temperaturserie habe.
Heute also gestern war mal wieder WortSport. Eigentlich ein ernster Text, sogar mehrere. Wir wollten nämlich Matthäus 20,17-34, Markus 10,32-52 und Lukas 18,31-43 lesen und vergleichen. Dreimal ähnliche Geschichten, mit ähnlichem Inhalt von verschiedenen Menschen aufgeschrieben.
Wir kamen mit dem Vergleichen aber nicht über den ersten Teil hinaus, weil wir uns irgendwie die ganze Zeit über
Bionade, Essen,
Abschnitte, Ausschnitte, echte und unechte, unvorteilhafte
Komplimente, Unterschiede zwischen Männern und Frauen (siehe auch Zuhören?), lustige Geschichten, die das Leben schreibt, die Volxbibel, die Volksbibel, Abgründe, Neeschaah!!, Aufschriebe und Abschriebe, Kinder bekommen, Beamten, ... unterhielten, also über alles mögliche, nur eben nicht so sehr intensiv über die Texte, obwohl wir uns wirklich am Anfang viel Zeit genommen haben die Texte zu lesen und uns Notizen zu machen.
Jedoch muß man auch sagen, daß wir in WortSport noch nie soviel gelacht haben bisher, und "die Freude am Herrn ist bekanntlich unsere Stärke" - und zumindest indirekt hatten wir ja am Herrn unsere Freude ...
Als ich vorher dann irgendwann mal den Fernseher angemacht habe, habe ich noch das Ende von
Beckmann mit Roman Herzog gesehen. Ich fand interessant, was
Roman Herzog so alles erzählte, vor allem ein Satz blieb mir im Kopf. Er sagte, daß er Gott hauptsächlich dafür braucht, um ihm danken zu können. Auch wenn ihm sonst Glaube oder Gott nicht so wichtig ist, zumindest zum Danken braucht er ihn ...
Nun noch die Teile zweiundvierzig und dreiundvierzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
08.08.2005, kurz vor halb drei Uhr nachts, 14°C
08.08.2005, zwanzig nach elf Uhr nachts, 17°C
Kommentare: 0. Geschrieben am 09.08.2005 um 01:25:10 Uhr
Dem Himmel ein Stück näher?!
Am Wochenende, also von Samstagmittag bis Sonntagnachmittag, war ich auf dem in den letzten Tagen schon ab und an erwähnten Kapf. Landschaftlich schön gelegen, weit weg von der Zivilisation und immer wieder ein Erlebnis.
Rainer Rudolph, der ehemalige langjährige Lagerleiter sagt immer wieder, daß man "auf dem Kapf dem Himmel ein Stück näher ist". Irgendwas scheint da dran zu sein, denn der Kapf ist einfach etwas Besonderes, auch wenn ich schon seit vielen Jahren nicht mehr vollständig dabei war sondern höchstens mal ein bis zwei Tage vorbei geschaut habe.
Ich habe auch ein paar Bilder gemacht, viele jedoch auch nicht mit meiner Kamera, so daß ich diese grad noch garnicht habe, aber auch so gibts denke ich schon genug zu sehen. Nebenbei bemerkt ist der Kapf seit dem vergangenen Freitag das erste Jungscharlager, das ein Ministerpräsident besucht (siehe auch Bericht des CVJM) hat. Und er hat einen recht guten Eindruck hinterlassen, wurde mir erzählt. Der Besuch paßte auch ganz gut zum Thema, denn
David wurde bekanntlich auch ein mächtiger Mann, der jedoch ganz unbedeutend als Hirte anfing und ein unauffälliges Leben führte, bis er
Goliath besiegte.
Später wird dann die Freundschaft zwischen David und Jonathan wichtig, denn
Jonathan warnt David und verhilft ihm zur Flucht.
Einige Stationen aus dem Leben Davids wurden auch beim Abschlußgottesdienst noch einmal nachgespielt. Sehr unterhaltsam diese Anspiele ... Bilder davon gibts, aber wie schon oben angesprochen, da ich sie nicht mit meiner eigenen Kamera gemacht habe muß ich mir die Fotos erst noch irgendwann besorgen.
Aber zurück zum Lager an sich. Kaum angekommen hab ich erstmal wieder das schöne Gelände auf meiner
CompactFlash-Karte festgehalten. Es stehen oben und unten am Hang jeweils neun Zelte, also insgesamt achtzehn, mit jeweils etwa acht Teilnehmern und ein bis zwei Mitarbeitern.
In meiner Kapfzeit war ich sowohl unten, als auch oben mal in einem Zelt. Grundsätzlich ist oben wohl insofern praktischer, weil man weniger laufen muß oder zumindest nicht morgens den Hang hoch. Aber letztlich ist es egal, in welchem Zelt man schläft.
Einer der zentralen Orte auf dem Kapf ist das Haus bzw. die Halle im Haus, in der gegessen wird und je nach Wetter auch oft das Abendprogramm und Sing&Pray stattfindet.
Immer wieder beeindruckend finde ich auch den großen Baum hinterm Lagerkreuz, den man auch auf dem Bild gut sehen kann.
Aber auf dem Kapf gibts während dem Jungscharlager nicht nur das tolle Gelände sondern auch viel Gewusel der Teilnehmer und ein umfassendes Programm mit verschiedenen Spielen und sonstigen Aktivitäten, wie zum Beispiel auch der Staffellauf, der der Auftakt für den Kapf-Cup in diesem Jahr war.
Abends gab es dann ein Lagerfeuer in der Arena und die ältesten Teilnehmer, die im nächsten Jahr nicht mehr auf den Kapf kommen können, bekommen Pizza und dürfen so lange wach bleiben, wie sie wollen.
Am Sonntagmorgen, dem letzten des Lagers, mußte Marcel noch eine Wette einlösen und zwei Runden um den Lagerplatz laufen um anschließend den Hang runterzurollen. Das mußte natürlich alles ganz genau festgehalten werden, deswegen auch dieses Zielfoto, das qualitativ mindestens so gut ist wie bei den Wettbewerben der Leichtathletik Weltmeisterschaft in Helsinki, die gerade läuft.
Während in den Zelten die Aufräumarbeiten auf Hochtouren liefen tauchte im Mitarbeiterzimmer aufeinmal eine "Maus" auf. Zumindest dachten alle zuerst es sei eine Maus, bis irgendjemand feststellte, daß es ein rasender und hüpfender
Siebenschläfer war.
Ich fand es schon beeindruckend, wie schnell dieses Viech rumrannte und wie es springen konnte.
Irgendwann sprang das Tierchen mal in einen Mülleimer, doch darin gefiel es ihm wohl nicht so gut, so daß es gleich wieder rauskletterte um weiter durch das Zimmer zu rasen.
Ein kleiner Teil des Küchenteams und einige Mitarbeiter versuchten vergeblich den Siebenschläfer zu fangen. Zweimal war er schon in der Kiste aber schnell war er wieder frei.
Doch auf einmal war das Tier spurlos verschwunden und ward nicht mehr gesehen ...
Bei der Jagd nach dem Siebenschläfer fiel mir dann auch die Riesentasse im Mitarbeiterzimmer auf - für den großen Durst.
Auf dem Weg zum Auto mit meinem Zeugs sah ich dann, daß auf dem Feld nebenan inzwischen eine Schafherde stand.
Ich wartete kurz, schaute den Schafen dem Fressen zu, bis auch mal eines mich anschaute.
Soviel zum Kapf 2005 - Tagesberichte und viele Bilder wird es irgendwann in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten auf kapf-live.de geben.
Kommentare: 0. Geschrieben am 08.08.2005 um 18:20:24 Uhr
Daniel und seine Freunde
Heute bzw. gestern im kubik Gottesdienst, genauer beim "Kaminfeuerabend", erzählte
Daniel die Geschichte von Daniel, oder so ähnlich zumindest.
Jedenfalls konnte man einer spannenden Zusammenfassung von Daniels Leben lauschen. Jeder, den es interessiert liest am Besten mal
das Buch Daniel im Alten Testament (Freunde im Ofen, "Mene mene tekel", Löwengrube ...).
Irgendwann erwähnte Daniel voller Stolz, daß er ein "Schlaule" sei und deswegen so eine gute Stellung beim König bekommen hatte, doch sein Sohn, der ansonsten die ganze Zeit ziemlich ruhig war, machte sich sogleich kurz bemerkbar - er wollte seinem Vater vermutlich widersprechen ...
Außerdem fiel mir ein, daß irgendwann auf dem
Kapf (siehe auch mein Werbeblock von gestern bzw. vorgestern), ich meine es war beim Kapf 1995, "Daniel und seine Freunde" das Lagerthema war, deswegen auch dieser Titel für den Eintrag.
Auf die nacherzählte Geschichte folgte ein eher ruhigerer Part, bei dem Tonio aufforderte sich Gedanken zu machen, wo in unserem Leben wir Gott vertrauen, wie Daniel es getan hat.
Ein interessanter Gottesdienst der das Thema "Vertrauen", das wir ja schon bei WortSport als Thema hatten nocheinmal von einer anderen Seite bzw. Person beleuchtete.
Zum Schluß noch Teil einundvierzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
06.08.2005, kurz nach zwanzig vor ein Uhr nachts, 18°C
Kommentare: 0. Geschrieben am 06.08.2005 um 01:57:22 Uhr
So kann man's auch machen ...
Es ist ziemlich ungeschickt, wenn man genau dann, wenn man gerade dabei ist sich ein Glas Saft einzuschenken so nießen muß, daß man durch eine ungeschickte Bewegung das Glas ein wenig kippt, was natürlich dazu führt, daß das halbe Glas sich über den Tische ergießt um schließlich auf dem Boden zu enden.
Ärgerlich, wenn man genau diesen Boden erst kurz vorher gewischt hat. Noch ärgerlicher, wenn auch noch ein Stuhl im Weg steht, der natürlich auch eine ordentliche Ladung abbekommt. Am ärgerlichsten ist aber wahrscheinlich, daß das erst heute mittag ausgewechselte Set auch gleich ordentlich versaut ist und gleich wieder gewechselt werden kann.
Und das Ganze passiert direkt nachdem ich vom Einkaufen komme, wo erstmal meine Lieblingskassiererin mit der kürzesten Schlange meint ihre Kasse schließen zu müssen, worauf ich erstmal warten muß, um schließlich an einer neu geöffneten Kasse von einer Kassiererin bedient zu werden, die nicht weiß, wie sie damit umzugehen hat, wenn man mit einem Leergutschein kommt, dessen Betrag höher ist der als der Betrag für die gekauften Waren ... als ob ihr irgendwas anderes übrig bliebe als mir das Geld auszubezahlen.
Aber eigentlich wollte ich ja nur kurz schreiben, daß ich es gestern endlich geschafft habe meinen Wohnungsplan auf den neusten Stand zu bringen.
Ich habe meinen Zimmerplan aktualisiert, mit neuen Bildern und vor allem habe ich mal meine Möbel eingezeichnet und auch die eine oder andere Steckdose.
Außerdem habe ich auch bei unserer Küche sowohl den Küchentisch, als auch die Küchenzeile und diverse Müllbehälter eingezeichnet. Natürlich gab es auch hier neue Bilder, bisher waren ja nur Bilder vom ersten Vermessen drin, mit noch keinen Möbeln und noch irgendwelchem Zeugs rumliegen.
Und zu guter Letzt habe ich auch im Bad noch den Schrank und die Waschmaschine eingezeichnet und auch hier zwei neue Bilder eingebaut.
Ein neues Bild vom Flur gabs auch, im Flur hat sich ja sonst noch nicht wirklich was geändert.
Und, was ist daran so toll? - Nichts. Nur ich wollte das schon seit fast einem Jahr machen, hab auch mal angefangen aber es doch bis gestern nie so ganz vollendet.
Jetzt bin ich wieder zufrieden mit dem Plan, so kann er eine Weile bleiben.
Kommentare: 2. Geschrieben am 05.08.2005 um 19:02:08 Uhr
Werbeblock im Sommerloch
Heute mache ich mal zur Abwechslung nur Werbung.
Aber nicht für irgendwas, sondern für zwei Zeltlager, oder
Camps, oder wie auch immer man das nennen will.
Erstmal für den
Kapf 2005.
Wie man an den Bildern unschwer erkennen kann ist das Thema in diesem Jahr
David.
Eine interessante Person, über die man immer wieder Neues erfahren kann.
Genauer gesagt "David - ein Mann nach dem Herzen Gottes".
Die Internetseite ist noch im Aufbau, weil die Macher im Vorfeld viel zu tun hatten und deswegen erst während dem Lager dazukamen die Seite zu bauen.
Aber ich bin zuversichtlich, daß es dort in den nächsten Tagen einiges zu lesen und anzuschauen gibt.
Nun zur zweiten Veranstaltung, deren Internetseite ich bewerben will.
Auch hier erkennt man schon am Bild, daß es sich wohl um ein Ranger-Camp handelt. Genauer geht es um das
Bundescamp mit dem Thema "
Entscheidung". Ich kam in meiner Rangerzeit leider nie in den Genuß eines richtigen Großcamps ... umso mehr freue ich mich, daß ich in diesem Jahr wenigstens ein paar Live-Bilder anschauen kann.
Es gibt insgesamt ziemlich viele Bilder anzuschauen, sogar zwei bis drei Webcams, doch dieses hier gefällt mir von allen wohl am meisten. Ich finde es einfach schön.
Der eine oder andere wird sich fragen, wie ich dazu komme ausgerechnet diese beiden Veranstaltungen zu bewerben. Nun, das liegt daran, daß ich am heutigen Tag vor einigen Jahren zum einen öfter auf dem Landesjungscharlager Kapf war, siehe "Meine Jungscharzeit" und zum anderen auch mehrmals mit den Rangers unterwegs war, siehe meine Seite über die Royal Rangers.
Da werden Erinnerungen wach, und man macht sich Gedanken ... doch darum geht es mir jetzt nicht.
Beide Seiten sind nett gemacht, beide nicht von mir - es ist also keine Eigenwerbung, deswegen jetzt am Ende nochmal die beiden Links:
Kapf 2005Internetseite des Landesjungscharlager Kapf 2005 des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg ejw
BundescampBundescamp der
Royal Rangers Deutschland
Kommentare: 0. Geschrieben am 04.08.2005 um 23:24:50 Uhr
Zehnte Runde
Heute mittag konnte ich mich erst nicht so recht entscheiden, ob ich jetzt eine Runde fahren soll oder nicht. Schließlich hab ich doch beschlossen zu fahren, denn nach Regen sah es nicht so sehr aus und ab und zu schien sogar die Sonne.
Das kam dabei heraus:
- Strecke
30,92 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit
27,7 km/h
- Maximalgeschwindigkeit
54,0 km/h
- Dauer
1:06:45 Stunden
Unterwegs, vermutlich bei etwa zweit Dritteln der Strecke, hab ich am Wegesrand einen älteren Herrn an seinem Rennrad rummachen sehen. Ich dachte mir, ich halt mal an und frage, ob man was helfen kann. So richtig was kaputt war nicht, nur der am Rahmem beim Vorderrad befestigte Teil des Tachos schien irgendwie nicht zu funktionieren und die Batterieklappe wollte auch nicht so ganz zugehen.
Irgendwann gab er dann auf und meinte, daß dieses Teil eben alle 5000 Kilometer den Geist aufgibt ... wenn's sonst nichts ist gehts ja noch.
Kommentare: 0. Geschrieben am 03.08.2005 um 22:57:04 Uhr