bloggen » 08/2005
punktpunktblog
Wale, Gott ist gut und Thinkpads allüberall
Auch am Sonntag steht die Welt nicht ganz still, sogar bei heise gab es
Wahlprogramme unter der Lupe, dritter Teil und ausführlicher bei c't aktuell unter dem Titel
Wahlprogramme unter der Lupe (3): Die Linke.PDS.
Was mache ich sonntagmorgens außer heise lesen und E-Mails checken (
WLAN ist ja schon konfiguriert), wenn ich nicht zu einem Gottesdienst gehe? - Genau, ich schau mir
Löwenzahn an. Heute entdeckte Peter eine umweltfreundliche Klimaanlage mit eingebautem Luftverbesserer, oder wie auch immer er die grüne Wand genau nannte. Es war wiedermal ganz interessant, auch wenn die Sendung schon älter war, das macht bei den Sachen, die der Herr Lustig so erklärt ja wenig.
Nachmittags bzw. abends war ich dann im CZK Gottesdienst, bei dem Brigitte Jung darüber predigte, daß Gott gut ist und bleibt.
Es ging darum, daß es auch Christen nicht immer nur gut geht und jeder auch mal "am Limit" ist. Bei so einem Thema darf
Hiob natürlich nicht fehlen, doch der wurde eigentlich nur kurz angesprochen.
Wenn man in einer
Krise steckt merkt man ja oft auch erst richtig, wie qualitativ gut eine Beziehung wirklich ist, so ist das natürlich auch mit unserer Beziehung zu Gott. Brigitte verglich dabei unsere Beziehung zu Gott mit einer Ehe, die sich ja auch erst in der Krise bewähren kann.
Weiter ging es dann unter anderem mit einigen Bibelstellen, wie Psalm 34,19f: "Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Der Gerechte muss viel erleiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR." oder auch einer Weisheit des
Paulus aus Römer 7,15: "Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich."
Zwei längere stellen erwähnte sie auch noch und zwar 1. Korinther 2,11-14 und Römer 11,33-36.
Ein einfacher Satz kann man sich auf alle Fälle mal merken, nämlich daß nicht Gott sich verändert, sondern wir uns, denn Gott ist die
Konstante in unserem Leben.
Nach dem Gottesdienst hab ich mich daheim irgendwann vor den Fernseher gesetzt und den
Tatort mit Lena
Odenthal und Kopper angeschaut.
Anschließend standen sich bei Sabine Christiansen
Oskar Lafontaine und
Friedrich Merz gegenüber, was auch ganz unterhaltsam war, weil die beiden nicht unbedingt die selben Ansichten haben. Beim kurzen Überfliegen des Wikipedia-Artikels über Friedrich Merz fiel mir auf, daß er in Niedereimer wohnt, ein dämlicher Ortsname finde ich, außerdem muß ich dabei an "Stahleimer" denken, aber das zu erklären würde nun zu weit führen.
Was mir außerdem noch bei dem Film am Freitag und auch beim Tatort aufgefallen ist: Alle benutzen
Thinkpads. So muß das sein ...
Und da es jetzt schon wieder viel später als geplant ist, weil mein Mitbewohner kurz vor zwölf heimgekommen ist und mir erstmal vom Chaos auf dem Weltjugendtag berichtet hat muß das für heute reichen. Aber er hat nicht nur berichtet sondern auch ein Helfergeschenk mitgebracht, deswegen stelle ich nun neben einem Glas
Rotwein sitzend fest, daß es für heute bzw. gestern auch gar nichts mehr zu schreiben gibt.
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 29.08.2005 um 01:42:06 Uhr
.. noch nicht kommentiert.
.. kommentieren
(Die rot bzw. mit * markierten Felder müssen ausgefüllt werden.)
SELFer
SELFHTML aktuell Weblog
Jeena Paradies
_Das kleine Seitenschwein
eingebeckert
Top Fives
DECAF°blog - Coffee Benefit
xwolf
- Jan
CK kennt Wayne
Henryk
Ministry of Propaganda
Snowone kennt Wayne
- Benjamin Wilfing
Siechfreds Tagebuch
Stonie kennt Wayne!
- Patrick Canterino
- subLog
- Javascript Blog
kubik
- Pfaffe 3000
- BLOGschokolade
[depone]
schleudergefahr
werkstück
Journeyfiles
- A_Travers_Champ
- kwerfeldein
- kristovs blog
- lebensatem
tautoko ::
bensonofone
- tabea und benjamin
Warnschild
STREUliCHT
text* tan_go
- denk pause
child's play
Madarúsia
- cogitate flubdub
- diesen blok gibt es nich
ich lese:
WorldWideKlein
- bluelectric.de
London Leben
Medienrauschen
praegnanz.de
Tageslosung
- Bibelblog (offline)
ePredigt
- Andacht "Leben ist mehr"