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bloggen » 07/2005

punktpunktblog

Witze, Schafe und Klaviergeklimper

Nun werde ich mit den nächsten paar Einträgen versuchen halbwegs chronologisch die letzten Tage aufzuholen.

Dabei, so stellte ich gerade fest, gibts von letzter Woche eigentlich nur ein wenig kubikbla nachzutragen.

Bei WortSport ging es vor anderthalb Wochen mit Denis um 3. Mose 10,1-7 und 11,45.
Das kann sich jeder am besten mal selber durchlesen und sich überlegen, was das mit uns heute zu tun hat.

Am Freitag letzte Woche war ich dann im kubik Gottesdienst und mußte gerade feststellen, daß bisher noch keiner darüber etwas geschrieben hat - Schade, jetzt muß ich mir doch noch kurz was überlegen.

An sich gab es kein festes Thema, sondern jeder konnte erzählen, was er in der letzten Woche oder auch den letzten Wochen so mit Gott erlebt hat.

Und wie es so ist, wenn manche nach vorne gehen und etwas erzählen, entwickelt sich manchmal aus der Situation heraus ein Witz, der so garnicht beabsichtigt war. Deshalb fiel am Anfang des Abends auch mal der Satz "Ich hab doch gar keinen Witz gemacht - den Witz macht ihr, indem ihr lacht." - Doch das auszuführen war dem Redner dann zu philosophisch, schließlich ging es an sich nicht um Witze sondern um Gott.

Außerdem durften wir lernen, daß Jürgen und Birgit "Spacko-Namen" sind - was natürlich nicht irgendjemand beleidigen soll, sondern sich lediglich darauf bezog, daß nicht jeder seine Kinder so nennen würde. Das ist ja in Ordnung, nicht jedem kann jeder Name gefallen. Aber die Bezeichnung "Spacko-Namen" hat mir irgendwie gefallen ...

Schließlich gab es noch eine nette Schafgeschichte, in der es darum ging, daß die Schafe einer Herde nur auf "die anderen stinkenden Herdentiere" schauen, anstatt auf den Hirten, was darin endete, daß alle Schafe einen Abgrund hinabstürzten, nur weil ein Schaf jenseits des Abgrunds etwas tolles entdeckt hatte und sich ohne nachzudenken auf den Weg dorthin machte und dabei den Abgrund übersah.
Passend wurde die Geschichte mit einem "Mäh!" beendet.
Ich laß das einfach mal so stehen, ich denke die Aussage der Geschichte ist nicht allzuschwer rauszulesen.

Was mich im weiteren Verlauf des Abends dann noch ein wenig überraschte war, daß das Klavier tatsächlich benutzt wurde.
Sehr schön, denn ich mag Klaviergeklimper ganz gerne, auch wenn ich selbst nicht sonderlich musikalisch bin.


Schonmal zum Vormerken: Später heute gibt es noch etwas über DAS FEST hier, da war ich am Samstagabend nämlich. Da gibts wohl auch ein paar Bilder.

Kommentare: 0. Geschrieben am 28.07.2005 um 14:12:11 Uhr



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