bloggen » 06/2005
punktpunktblog
Mein neues Spielzeug: Kyocera FS-1020DN KL3
Bei der kleinen und meinem Eindruck nach feinen Firma Sebastian GmbH habe ich vor etwa zwei Wochen einen neuen Drucker bestellt und zwar den
Kyocera FS-1020DN KL3. Gestern bzw. Vorgestern war es dann endlich soweit, ich bekam im Laufe des Mittags einen Anruf, daß ich mein Gerät abholen könnte.
Kaum aufgelegt, schon hab ich mich auf den Weg gemacht ...
... dort angekommen nahm ich sogleich mein neues Spielzeug in Empfang und verfrachtete es in den Kofferraum. Übrigens: Verglichen mit unserem
HP 2200DN kommt mir mein neuer irgendwie leicht vor ...
Nachdem ich das Prachtstück in die Wohnung getragen habe, habe ich erstmal ein wenig gesaugt und Zeugs weggeräumt, um genug Platz zu haben um mich mit meinem neuen Helfer erstmal ein wenig intensiver zu befassen.
Vorsichtig habe ich dann den Karton geöffnet und mir natürlich erstmal die Anleitung "Unpacking the printer" aufmerksam durchgelesen. Man will ja nicht gleich am Anfang etwas falsch machen.
Nach wenigen weiteren Handgriffen war der Karton dann vollends geöffnet. Schön übersichtlich lag alles in der Verpackung, sauber.
Um jedoch an den Kern zu kommen mußte ich diese kleinen Dinge erstmal aus dem Karton entfernen.
Darf ich präsentieren: das erste Bild des noch in Folie eingepackten noch im Karton stehenden Kyocera FS-1020DN (das KL3 habe ich mal unterschlagen, denn das sieht man dem Gerät sowieso nicht an - was das genau ist kann der interessierte Leser ja
beim Hersteller nachlesen).
Noch bevor er so richtig ausgepackt war habe ich mal ein interessantes Bild des Papierausgabefachs gemacht. So sieht das also in groß aus - auf den bisherigen Bildern konnte man diese Detail ja kaum erkennen.
Das war also alles drin, in dem Paket. Schön übersichtlich mal alles fototauglich nebeneinander gelegt.
Jetzt las ich mir erstmal die diversen Büchlein und Heftchen durch, die vorne rechts auf dem Bild liegen sieht.
Langsam näherte ich mich dem entscheidenden Augenblick. Bevor ich dem Gerät erste Töne entlocken konnte mußte bzw. sollte ich natürlich den mitgelieferten Toner einsetzen. Schnell nochmal die Anleitung angeschaut, den Drucker aufgeklappt und das Teil eingesetzt und die Klappe wieder geschlossen.
Nachdem der Toner eingebaut war habe ich das gute Stück eingesteckt und angeschaltet. Sogleich erfüllte ein wildes Brausen mein Zimmer und die Statusleuchten liefen unaufhaltsam von oben nach unten - genau so, wie ich es als aufmerksamer Handbuchleser erwartet hatte. Daß dieser Zustand einige Minuten oder sogar noch länger dauern kann wußte ich auch, und hab mich deswegen nicht beunruhigen lassen sondern einfach gewartet, bis dieses kleine Ungetüm irgendwann gezähmt schien und nur noch die obere Status-LED leuchtete.
Der große Moment war gekommen: Ich forderte die erste Statusseite an und war wirklich überrascht, wie schnell die erste Seite oben herauskam. Genauer die ersten zwei Seiten - die Statusseite des eingebauten Printservers (weil der Direktlink nicht so ganz funktioniert: es ist ein "IC109-FAST-KYO-TX") kommt nämlich auf einem extra Blatt.
Bisher hab ich außer Testseiten noch kaum etwas gedruckt, doch in den nächsten Tagen hab ich schon einiges vor ... nun sind die Zeiten also vorbei, in denen ich mich mit den RZ-Druckern herumschlagen mußte. Grundsätzlich ist es ja eine feine Sache günstig an der Uni im RZ drucken zu können, aber mit dem Shell-Printmanager und PDF-Dateien gab es ab und an Problemchen, weil dem Drucker irgendwas an dem PDF nicht gefallen hat. Aber egal, denn jetzt kann ich ja wieder fröhlich daheim drucken, bis der Toner leer ist ...
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 03.06.2005 um 01:49:02 Uhr
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