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Einträge in 06/2005
Diplomarbeit drucken, Dido genießen
Heute Abend kam ein Kommilitone mit seiner Freundin zu mir, weil sie auf meinem tollen Drucker ihre Diplomarbeit ausdrucken wollten. Kein Problem, sollen die beiden nur machen, dachte ich mir. Das haben sie dann auch gemacht.
Der Spaß zog sich jedoch, wie bei solchen Vorhaben üblich, eine ganze Weile hin. Irgendwann kam jedoch mein Mitbewohner auf die geniale Idee, wir könnten seine neue DVD
Dido - Live at Brixton Academy anschauen.
Sogleich holte er die DVD und wir fütterten meinen DVD-Player mit der feinen Scheibe. Von da an war die Druckaktion, die natürlich parallel weiterlief, für mich nur noch Nebensache, denn
Dido stieg zur Hauptsache auf - und das aus gutem Grund. Diese Live-DVD ist wirklich sehr gelungen, ich kann sie nur jedem empfehlen. Rund neunzig Minuten gute Musik, schöne Stimme, angenehme Instrumente - nicht so billiges Zeugs, was man heutzutage meist im Radio hört ...
Und weil ich Dido so toll finde nun noch der Link auf ihre offizielle Internetseite und noch ein Extra-Verweis auf den Dido Player mit ein paar Videos.
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 30.06.2005 um 01:29:28 Uhr
RAM von MARk
So sah die Tüte also aus, die Mark mir letzten Montag in die Hand drückte, nachdem er mich gefragt hatte, ob ich denn Mac-User kennen würde.
Nunja, letzte Woche hatte ich ja aus gegebenem Anlaß keine Zeit mir das Teil mal genau anzuschauen, am Wochenende hab ich das dann nachgeholt.
Und siehe da, nach einer
kurzen Recherche stellte ich fest, daß das
Riegelchen eigentlich in mein
Thinkpad T40p passen müßte. Praktisch, dachte ich mir.
Also hab ich mir mein Gerätchen letzten Montag mal vorgeknöpft.
Erstmal auf den Schreibtisch gestellt runter gefahren und den Stecker gezogen. Jetzt konnte es losgehen.
Nun mußte ich mein schmuckes schwarzes Kistchen umdrehen, um überhaupt an die Schraube ranzukommen, die ich lösen mußte, um das Gehäuse an der Stelle zu öffnen, an der ich den
RAM-Riegel einbauen konnte.
Das ging auch ziemlich problemlos.
Und so sieht es also aus, wenn man die Klappe abgeschraubt und runtergenommen hat. Nicht sehr spektakulär, nicht viel Platz, aber immerhin.
Wie man den RAM jetzt allerdings dort richtig einbaut ist eine andere Frage, aber auch dafür gabs bei IBM
eine Antwort. Nachdem ich dort gelesen hatte, wie ich das Teil einsetzen muß klappte es dann auch.
Und so sieht das gute Stück nun mit eingebautem zusätzlichem RAM aus. Auch nicht viel anders, als vorher, aber das ist auch nicht so wichtig, wichtig ist, was diese kleine Veränderung bewirkt hat ...
... denn jetzt habe ich aufeinmal 640 MB RAM - nichts Besonderes, aber immerhin 128 MB mehr als noch wenige Minuten zuvor.
Nach rund einer Stunde Memtest ohne Fehler gehe ich davon aus, daß das Teil keine Probleme macht.
Was mich an diesem Screenshot allerdings ein wenig wundert ist die "221 Mhz", die ich als RAM-Takt deuten würde. Denn seit ich die ganzen IBM-Tools mit deren toller neuer Updatesoftware aktualisiert habe bekomme ich diese komische Zahl nicht mehr angezeigt.
Aber was auch immer das zu bedeuten hat, Hauptsache die Kiste läuft - und das tut sie so, wie sie soll. Und wer weiß, wieviel "Kram" ich immer parallel offen habe wird auch wissen, daß ein wenig mehr RAM meinem Rechengerät nicht schaden kann ...
Vielen Dank also nochmal an dieser Stelle an Mark, der mir seinen alten Powerbook-RAM schenkte!
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 29.06.2005 um 01:50:05 Uhr
Inspirations von Michael Schlierf
Heute mal eine Top 5-Liste von mir rund um meine, man könnte sagen Lieblings-CD, und zwar "Inspirations" von Michael Schlierf. Das sind fünfzehn Lieder piano solo vom feinsten, wie ich finde.
Ich hab diese CD schon einmal kurz hier erwähnt, dabei aber kaum mehr als einen Satz verloren, deswegen nun ein eigener Kommentar nur zu dieser CD, sie hat es meiner Ansicht nach verdient öfter mal erwähnt zu werden.
Es gab Zeiten, da hab ich diese CD rauf und runter gehört. Zu meiner Schande muß ich jedoch gestehen, daß ich die CD bisher nichteinmal selbst besitze - mein Bruder hat sie vor Jahren einmal zum Geburtstag geschenkt bekommen und ich hab sie natürlich gleich in meinen Musikbestand aufgenommen - und das war eine sehr gute Entscheidung.
Instrumentalmusik ist bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich finde die CD nach wie vor sehr schön und kann sie jedem, der gern "Klaviergeklimper" hört nur wärmstens empfehlen.
Und nun mein Versuch die fünf besten Titel der CD aufzulisten:
- 5. Morning Performance
Die "Morning Performance" fängt schön langsam an, legt dann an Dynamik zu bis sie aufgeweckt vor sich hin plätschert und schließlich sanft ausklingt.
- 4. Jesaja 53
Dieser Titel entfaltet seine Wirkung erst so richtig, wenn man eben diesen Text aus der Bibel sich vergegenwärtigt hat, dann kann man den verschiedenen Motiven und Stimmungen auch Bedeutungen zuordnen, wodurch dieses Lied deutlich tiefer wird, als ohne dieses Hintergrundwissen.
- 3. Lord of Harvest
Dieses Lied fängt auch eher gemütlich, aber dennoch sehr rhythmisch an. Im Verlauf des Stückes wird das Tempo eine Zeit lang rausgenommen, was jedoch nur von kurzer Dauer ist. Schnell kommt die Dynamik zurück, bis man gegen Ende wieder am Motiv vom Anfang angekommen ist, um schließlich zum Ende zu kommen.
- 2. Geborgenheit
Insgesamt ruhiger, angenehmer, ja ich würde sagen sogar beruhigender Track - Geborgenheit eben. Er beginnt durchaus kraftvoll und behält diese tragende Kraft auch die ganze Zeit über bei.
- 1. Melancholie
Eher gedämpfter Titel, der zwischenzeitlich jedoch geradezu fröhlich wird und dann langsam ausklingt.
Es stellt sich natürlich die Frage, warum ich auf einmal anfange fünf Lieder rauszugreifen - nunja, das ist an sich uninteressant. Ich habs mal gemacht und es war wirklich nicht einfach eine "Reihenfolge" reinzubringen oder überhaupt mal fünf aus den fünfzehn Liedern auszuwählen. Auch meine Kommentare zu den Titeln sind nur rein subjektives blabla - da ich selbst nicht allzuviel Ahnung von Musik habe, habe ich einfach mal versucht das, wie die Stücke auf mich wirken aufzuschreiben.
Auf der Internetseite von Michael Schlierf kann man mal in die Sachen reinhören, wen es interessiert.
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 27.06.2005 um 11:44:55 Uhr
Brunnen, Brunch und Predigt
Gestern bzw. vorgestern als ich vom Linuxtag unterwegs nach Hause war kam ich an einigen Brunnen vorbei. Und weil es so heiß war, war Wasser natürlich etwas Besonderes, außerdem sind Brunnen irgendwie ähnlich faszinierend wie Kerzen, deswegen hab ich ein paar Brunnenbilder gemacht.



Heute bzw. gestern "morgen" war ich dann bei kubik beim Brunch. Es war recht gemütlich, man könnte sich angewöhnen dort öfter mal hinzugehen ... aber zurück zum Thema. Auf dem Weg zum Brunch wartete ich in der Mittagssonne auf den Bus. Um mir die Wartezeit zu verkürzen hab ich irgendwann angefangen ein paar Bilder vom
Gehweg zu machen. Ich fand diesen Anblick irgendwie fotografierenswert.


Heute bzw. gestern abend war ich schließlich noch im CZK-Gottesdienst. Ich werde aber nicht viel dazu schreiben, nur ein paar Zitate und Vergleiche:
- "Nicht, ob Du vorne stehst macht Dich groß - Dein Herz macht Dich groß!"
- Man stelle sich vor man kennt einen Milliardär. Nun versucht man sich von diesem für irgendein Projekt einen für sich selbst großen, für den Reichen jedoch geringen Betrag zu erbetteln. Dabei will der Milliardär eigentlich Dein Freund sein! - So ähnlich ist es mit Gott. Wir bitten ihn um viele Kleinigkeiten, doch eigentlich will er eine Beziehung zu uns haben und uns alles geben, was wir brauchen - wir müssen dies nur erkennen und uns darauf einlassen.
- In die gleiche Kategorie fällt der Vergleich mit einem Hund, der auf das Fressen in der Hand des Herrchens fixiert ist, ganz egal was das Herrchen drumherum sonst noch bereit hält. - Sind wir gegenüber Gott nicht oft wie ein Hund, der stur auf irgendein "Freßchen" fixiert ist?
- Wenn wir unseren Interessen nachgehen, uns mit Freunden treffen oder sonst etwas machen schauen wir meist nicht auf die Uhr - warum dann im Gottesdienst?
Um wenigstens noch eine Bibelstelle zu erwähnen nun diejenige, die über dem Gottesdienst stand, Vers 25 aus Psalm 73: "Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde."
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 27.06.2005 um 00:17:02 Uhr
Tuxtag 2005
Nachdem ich in der letzten Woche ja keine Zeit für solche Späße hatte wollte ich heute mal kurz auf dem Linuxtag vorbeischauen.
Wie schon in den letzten Jahren fand er auch dieses Mal wieder in Karlsruhe statt, so daß ich nicht so weit fahren mußte.

Natürlich hab ich gleichmal die LAMP-Area gesucht, um meinen Mitbewohner (links), Marc, unseren Gast für diese Woche (rechts) und Mathias besuchen wollte.
So spannend war es dann auf dem phpMyAdmin-Stand auch nicht, so daß ich bald die restliche Halle erkundete.
Ich kam also auch am
KDE-Stand vorbei wo ein
lustiger Drache neben einem aufblasbaren
Tux saß, was ich natürlich sofort dokumentieren mußte. Die sehen doch nett aus, die beiden.
Auch
Microsoft wagte sich mal wieder in die Höhle des Löwen, dieses Mal jedoch mit deutlich größerem Stand und mehr Personal als im letzten Jahr, jedoch mit unwesentlich anderem Inhalt. Aber wenn es ihnen Spaß macht, sich von jedem dumm anlabern zu lassen, sollen sie doch ausstellen. Leider waren ihre tollen Leuchtwürfel schon aus ...
Doch damit nicht genug, ich sichtete auch noch einen Riesentux, der mir auch sofort irgendwie gefiel. Nur leider war er ein wenig allein ...
... doch glücklicherweise mußte er nicht lange allein bleiben, weil sich Alex gleichmal zu diesem armen Riesen gesellte.
Wieder daheim angekommen hab ich dann mal meine ein wenig gefüllte Linuxtag-Tüte aufgemacht.
Ich hätte übrigens doch auf die Microsoft-Frau hören sollen, die mir eine ihrer Tüten andrehen wollte, denn der kleine Getränke-Einkauf im Hit setzte der Papiertüte deutlich zu, da wären eine stabilere Microsoft-Tragetasche schon praktisch gewesen ...
Zurückblickend kann ich sagen, daß sich die zehn Euro ermäßigter Eintritt für mich gelohnt haben, denn ich habe immerhin ein
MySQL-T-Shirt (leider in XL) und zwei kleine süße
Novell-Tuxe, außerdem einen Bausatz für ein Fliegerchen, ein paar
Kulis, eine packung Kaugummi, eine Microsoft-CD, die ich mir wohl eh nie anschauen werde und das tolle Linux-Geek-Erkennungsbändchen abgestaubt.
Das Beste ist jedoch, daß mein größerer Tux, den ich letztes Jahr auf dem Linuxtag gekauft habe nun einen kleinen Freund mit einem roten Novell-Halsband hat. So sitzen sie am Fenster und freuen sich des Seins.
Ach wenn ich schon dabei bin, vorher fiel mir außerdem auf, daß mein Mitbewohner seit heute auch so einen größeren bei sich stehen hat, aber er sagte mir, daß er im Gegensatz zu meinem nicht für ihn selbst sei ...
Just als ich diesen Eintrag schrieb kamen Alex, Marc und Michal vom Linuxtag zurück. Ich hatte eigentlich nicht vor zu erwähnen, daß ich bei dem phpMyAdmin-Gewinnspiel mitgemacht habe, aber wie sich jetzt rausstellte habe ich tatsächlich ein Buch gewonnen.
Ich war zwar selbst bei der Ziehung nicht da, aber ich hatte ja vorgesorgt und zumindest drei Leute in Kenntnis gesetzt, daß sie mich vertreten können, unter anderem die "Glücksfee" selbst.
Nun bin ich also tatsächlich stolzer Besitzer des Buches Mastering phpMyAdmin von Marc Delisle.
Ich hatte ja an sich nicht wirklich damit gerechnet, aber umso besser. Ich muß aber zugeben, daß ich das Buch schon direkt als es herauskam mal überflogen habe, es ist also an sich nicht neu für mich, schließlich haben Alex und Mathias ja an der Übersetzung des Buchs "phpMyAdmin - MySQL-Datenbanken effizient über das Web verwalten" maßgeblich mitgewirkt.
Und wenn ich den Autor schon in meiner Küche sitzen habe, habe ich ihn natürlich auch gleich darum gebeten mir mein Exemplar doch zu signieren - dadurch wird mein Gewinn sofort zum Unikat mit unschätzbarem Wert!
Somit hat sich der Eintritt natürlich noch viel mehr gelohnt.
Und noch Teil zweiundzwanzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
24.06.2005, zwanzig vor null Uhr nachts, 30°C
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 25.06.2005 um 19:03:40 Uhr
Dienen und treten
Gestern war ich wieder im kubik Gottesdienst. Philipp und Martin haben das Ganze vorbereitet und durchgeführt.
Anfangs wurde von jedem, der da war, der Name aufgeschrieben. Diese Namen wurden dann nach einer kurzen Einleitung "aufgerufen", so wie Gott z.B. Abraham rief.
Danach gab es eine kurze Videosequenz worauf eine Zeit der Stille folgte, in der man sich überlegen konnte, wen man selbst schon "mit Füßen getreten" hat, um besser da zu stehen. Um das ganze praktisch werden zu lassen lagen auf den Tischen Zettel mit
Piktogrammen aus, die man sich nehmen konnte - ein Zettel als Symbol für eine oder einen.
Wer wollte konnte diese Zettel auch beschriften oder sich symbolisch auf sie drauf stellen.
Danach folgte dann der zweite Teil, in dem zuerst darauf eingegangen wurde, daß die Jünger bei jedem Versuch, den Jesus gemacht hatte ihnen zu erklären, wie er sein Volk "befreien" würde, nichts kapierten und ihre wichtigste Frage stets war: Wer ist der Beste von uns? Darf ich links oder rechts neben Deinem Thron sitzen?
Die Jünger verstanden es auch nicht, als Jesus sagte: "Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich."
Ab jetzt ging es ums Dienen. Es wurde aufgezeigt, daß es viele Arten zu dienen gibt und nicht nur klassische "Dienerjobs" wie Kloputzen in diese Kategorie fallen.
Eigentlich, kann fast alles dienen sein, auch die kleinen Dinge.
Auch hier gab es wieder die Möglichkeit dies gleich in die Tat umzusetzen. An einer Wand hingen relativ weit oben einige Papierbehälter, an die man allein nicht rankam. Man konnte sich jedoch zu zweit zusammen tun, und einer dem anderen durch z.B. eine
Räuberleiter dienen, damit dieser sich dann das Teil von der Wand reißen konnte.
Durch den ganzen Gottesdienst zogen sich die Worte "hier bin ich, Herr", auch am Ende in einem Gebet wurden diese wieder aufgegriffen.
Und wie jedesmal, wenn es um dieses Thema geht fiel mir auch diesmal wieder der Ranger-Spruch "Wachsen durch dienen" ein. Und natürlich auch der andere Spruch, den ein Rangerleiter ab und an zu sagen pflegte: "Der untere Weg ist immer frei." - das hört sich vielleicht nicht spektakulär an, ist auch nicht in allen Situationen passend, aber es stimmt teilweise schon.
Irgendwann, ich weiß nicht mehr genau wann im Verlauf des Abends, gab es auch noch eine Lobpreiszeit.
Danach war der Gottesdienst dann schon wieder zu Ende ... doch das Dienen geht weiter. Sollte weiter gehen.
Aktualisierung:
Nun gibt es auch einen Gottesdienstbericht bei Mark.
Zum Abschluß noch Teil zweiundzwanzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
24.06.2005, zwanzig vor null Uhr nachts, 30°C
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 25.06.2005 um 18:06:27 Uhr
Ehrenfried die Überraschung
Wie angekündigt nun mein Abenteuer mit dem
Überraschungsei.

Bei diesem Wetter mußte ich das gute Stück natürlich wohltemperiert im Kühlschrank aufbewahren, sonst hätte ich es trinken müssen, und darauf hatte ich keine Lust
So sieht ein Überraschungsei also ausgepackt aus, welche Überrraschung!
Aufklappen kann man dieses Ding natürlich auch und auch dieser Anblick ist noch nicht sonderlich überraschend, vorausgesetzt es ist nicht das erste Mal, daß man so ein Ding sieht.
Endlich kommt die Überraschung! Siehe da, ein komischer Bausatz ...
Und nochmal, aber diesmal so, daß man alle Teile sehen kann. Sieht nicht sehr kompliziert aber auch nicht sonderlich begeisternd aus ...



So sieht die zusammengebaute Überraschung also aus. Sein Name ist "Musketier Ehrenfried" - meiner Ansicht nach kein sonderlich toller Name. Weder besonders kreativ, noch lustig, noch sonstwas. Einfach nur langweilige, da hab ich schon Bessere ausgepackt ...
Und weil der werthe Ehrenfried allein nicht schon dämlich genug aussieht gibts es noch die Übersicht mit seinen Freundinnen und Freunden drauf.

Und weil der Ehrenfried irgendwie langweilig ist, hab ich noch zwei Bildchen von mir beim essen der beiden Hälften gemacht. Selbstporträts sind ja meist nicht so optimal, aber lustiger als der Ehrenfried finde ich die beiden Bildchen allemal.
Wie man ja ohne sich sehr anstrengen zu müssen aus dem Text rauslesen kann gefällt mir dieser Ehrenfried nicht - wer ihn also haben will, der melde sich - ich würde ihn nämlich verschenken!
Aber damit noch nicht genug, auch diesen Magicode würde ich veräußern. Wer also eines dieser beiden tollen Teile will einfach mal melden. Bei mehreren Interessenten entscheide ich nach gut dünken.
Aktuelles .. linken .. kommentieren (2) .. von Götz Bürkle am 24.06.2005 um 19:15:12 Uhr
Achte Runde
Nachdem ich heute morgen ja schon ein Erfolgserlebnis hatte mußte ich unbedingt diese Woche nochmal raus, ne Runde drehen.
Bei dem Wetter dachte ich mehr an eine mittelmäßige Leistung, aber siehe da bei einer Affenhitze bin ich mit einem Affenzahn gefahren:
- Strecke
31,05 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit
28,1 km/h
- Maximalgeschwindigkeit
52,5 km/h
- Dauer
1:06:15 Stunden
Ich glaube, ich schau mir bald wirklich mal nach einer neuen Strecke, eine gemütliche, dann kann ich abwechseln. Denn immer nur auf der Jagd nach ner schnellen Runde wird mir langsam zu anstrengend ...
Bewegung .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 24.06.2005 um 15:48:39 Uhr
Aller guten Dinge sind drei!
So, ab jetzt gibt es vielleicht wieder täglich irgendwas zu lesen hier, denn nun hab ich es hinter mir.
Nach drei Versuchen hab ich heute morgen bei der mündlichen Prüfung Statistik 2 endlich hinter mich gebracht.
Kurz nach elf war es soweit und ich durfte das Büro des Herrn Kuno Egle betreten. Er setze sich nach hinten links auf einen Stuhl, ein
Assi saß schräg vor ihm und wollte erstmal meinen Studentenausweissehen und machte sich in den folgenden Minuten fleißig Notizen.
Mein Platz war heute an der
Tafel, wie mir Herr Egle gleich sagte. Nun gut, in den nächsten vermutlich etwa zwanzig bis fünfundzwanzig stellte er mir allerlei Fragen zu Themen, die eigentlich keinen wirklich interessieren (Transformation einer
Dichtefunktion, ein wenig
Faltung, Diverses zum Thema
Likelihood, ...) und ich krakelte irgendwelches Zeugs auf seine Tafel und schaute, ob er damit zufrieden war. Sah er nicht ganz zufrieden aus sagte ich ihm noch irgendwas, was ich zum Thema wußte, obwohl er es garnicht gefragt hatte.
Ich hab zwar immer wieder irgendwas vergessen, aber im Großen und Ganzen war meine Leistung wohl ausreichend, so daß Herr Egle irgendwann seinen Assi fragte "Solln wir's dabei lassen ...?", oder so ähnlich. Kurz schauten sie sich an, dann fragte ich ein wenig ungeduldig "und?!" - ich hätte mir bestimmt eine wohlklingendere Formulierung für diese Frage überlegen können, doch dafür hatte ich im Eifer des Gefechts keinen Kopf.
Daraufhin erwiderte Herr Egle "Wir lassen Sie durch ..." worauf ich ein wenig verwirrt "... kommen!?" ergänzte.
Ich hatte also bestanden und Herr Egle sagte mir, daß ich doch nun aufhören könne mit schwitzen ... leichter gesagt als getan, bei diesen Temperaturen.
Beim Rausgehen hab ich mich bei den beiden noch bedankt und bin dann schnurstracks zur Bahn.
Auf dem Heimweg hab ich noch beim Hit mir, als Belohnung, ein
Überraschungsei mitgenommen, mehr darüber später, wenn ich es esse.
Jetzt werde ich wohl demnächst erstmal eine Runde fahren, schließlich war es die ganzen letzten Wochen über so gutes Wetter und ich mußte die ganze Zeit lernen ... zu lernen gibts es zwar weiterhin genug, aber nun kann ich mir auch wieder Zeit für andere Beschäftigungen nehmen.
Und natürlich jetzt noch Teil einundzwanzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
24.06.2005, zwölf Uhr mittags, 35°C
Studium .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 24.06.2005 um 13:03:05 Uhr
WortSport: Lebensziele
Gestern hatte Julia, Daniels Frau, einige Texte, die mehr oder weniger an das Thema des Gottesdienstes am Freitag anknüpften rausgesucht.
Was ist das Ziel in meinem Leben? war die Leitfrage des Abends.
Ausgehend von Apostelgeschichte 9,1f und Apostelgeschichte 8,3 beschäftigten wir uns mit
Paulus.
Vor allem jedoch hangelten wir uns an Philipper 3,4-21 entlang. Dabei kamen wir auf die Geschichte mit dem Acker bzw. der Perle oder auch Römer 10,4.
Dann stellten wir uns die Frage ob wir denn auch dieses "tiefe" Ziel des Paulus haben?
In diesem Zusammenhang streiften wir noch Epheser 1,4, Hebräer 12,1 und 1. Korinther 9,24-27.
Ich hab mir notiert, daß wir an dem, was wir schon haben festhalten und vor allem nicht auf halbem Weg stehenbleiben sollen.
Außerdem sollten wir versuchen so zu leben, daß wir, wie Paulus, anderen sagen können, daß sie uns als
Vorbild nehmen sollen. Eine mutige, vielleicht auch provozierende Aussage - aber eigentlich eine logische Konsequenz, wenn man selbst als Christ Jesu Vorbild nacheifert.
So, fast vergessen, Teil zwanzig meiner Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße:
20.06.2005, zwanzig vor null Uhr, 29°C
Und zur Information noch meine aktuelle Zimmertemperatur:
21.06.2005, kurz nach acht Uhr abends, 31,5°C
Bibel .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 21.06.2005 um 19:58:51 Uhr
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