Archived webpage

This content will be deleted soon and no longer be available under this address.


bloggen » 05/2005

Einträge in 05/2005

WortSport: nochmal Sprachengebet und kubik im Radio

Auch diese Woche ging es in WortSport wieder um das Sprachengebet.

Nachdem letzte Woche Denis den Abend geleitet hat machte dies heute bzw. gestern Daniel Ehniss.
Natürlich gab es auch Überschneidungen zwischen dieser und letzter Woche.

Doch wir hatten diese Woche auch teilweise ganz andere Ideen, was auch daran lag, daß die meisten, die diese Woche da waren letzte Woche nicht da waren.

Jedenfalls hab ich mir mal drei bis vier Bibelstellen notiert, die teilweise auch schon letzten Montag zumindest kurz angesprochen wurden, aber ein wenig Wiederholung schadet nicht.
Die Diskussionen gingen diese Woche auf jeden Fall primär um andere Themen, doch nun weg vom Sport hin zum Wort:

Markus 16,15-18 (Missionsbefehl)

"Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden."

Apostelgeschichte 2

Das Pfingstwunder und die anschließende Pfingstpredigt von Petrus.

1. Korinther 14,22

"Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen."

Jesaja 28,7-11

"Aber auch diese sind vom Wein toll geworden und taumeln von starkem Getränk. Priester und Propheten sind toll von starkem Getränk, sind vom Wein verwirrt. Sie taumeln von starkem Getränk, sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen. Denn alle Tische sind voll Gespei und Unflat an allen Orten! »Wen«, sagen sie, »will der denn Erkenntnis lehren? Wem will er Offenbarung zu verstehen geben? Denen, die entwöhnt sind von der Milch, denen, die von der Brust abgesetzt sind? Zawlazaw zawlazaw, kawlakaw kawlakaw, hier ein wenig, da ein wenig!« Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremden Zunge reden zu diesem Volk, [...]"


Bei ChurchChill hab ich dann an der Station: Staunen im 24-7-Bereich einen netten Spruch auf dem Hamsterkäfig gelesen:
"Erwin und Knut
... nur zum Staunen gut"
Was für ein Reim! Der Spruch hat irgendwas ...


Ganz unabhängig von meinem letzten Eintrag habe ich vorher bei WortSport nebenbei erfahren, daß wohl gestern bzw. vorgestern bei der Sendung SWRSWR 2 Glaubensfragen auch kubik im Radio kam. Ich kann mich noch daran erinnern, daß vor ein paar Wochen mal eine Frau vom Radio im Gottesdienst war und sich mit einigen unterhalten hat.
Rausgekommen ist also ein Beitrag zur obengenannten Sendung.

Wen es interessiert, der kann sich ja das SWRManuskript zur Sendung "Überangebot im spirituellen Warenhaus - Jugendliche auf der Suche nach dem Glauben"
Von Christina Erdkönig
(RTF-Datei) durchlesen.


Um nun noch meine Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße ein weiteres mal fortzusetzen präsentiere ich den achten Teil dieser Reihe:
23.05.2005, kurz vor dreiviertel zwölf nachts, 14 °C oder 15 °C - die Anzeige konnte sich nicht so recht entscheiden ...

Als besondere Zusatzinformation:
Zimmertemperatur am 24.05.2005 um kurz vor drei morgens: 21,3 °C.

Kommentare: 0. Geschrieben am 24.05.2005 um 03:17:57 Uhr

Radio mit Niveau

So, eigentlich wollte ich den Inhalt dieses Textes schon öfter mal in irgendwelche Berichte einbauen, aber leider habe ich das immer vergessen.
Aber so schlimm ist das nicht, denn jetzt widme ich diesem Thema gleich einen ganzen Eintrag.

Es geht um das Radio, besser gesagt um das Radiohören.
Mir geht es zumindest so, daß ich dieses ewige Gedudel und Gelaber auf den meisten Sendern inzwischen kaum mehr hören kann und will. Deswegen bin ich vor einiger Zeit auf einen "etwas anderen" Sender gestoßen: SWRSWR 2.

SWR 2 ist am Anfang wirklich ein Sender, an den man sich erst gewöhnen muß. Aber inzwischen ist es der Sender, den ich am liebsten und meisten höre. Ich höre sowieso hauptsächlich im Auto Radio, aber auch dann will ich keinen Müll hören. Und nur aus diesem Grund höre ich oft SWR 2.
Dort gibt es viele Wortbeiträge, es wird viel geredet - aber nicht gelabert! Hier hört man sprachlich und inhaltlich sehr gute Beiträge neben anspruchsvoller Musik.

Ich kann jedem, der beim Radiohören auch gerne noch etwas lernen und erfahren will nur empfehlen, mal ein wenig SWR 2 zu hören. Vor allem die sprachliche Qualität der Sendungen hat mich von Anfang an fasziniert. Man muß zwar bei manchen Sätzen auch mal konzentriert zuhören und kann sich nicht nur berieseln lassen, aber das Aufpassen lohnt sich!

Leider bietet SWR 2 bisher keinen eigenen Stream an, aber auf SWRSWR con.tra werden viele Wortbeiträge von SWR 2 auch gesendet.

Zugegeben, ich kann auch nicht immer SWR 2 hören, aber eher als das übliche Gedudel. Manchmal höre auch ich natürlich noch andere Sender, aber immer weniger ...

Kommentare: 0. Geschrieben am 23.05.2005 um 19:36:00 Uhr

Loslassen um alles zu gewinnen

Den Einstieg machte Uwe Dahlke mit dem Film Wikipedia-LinkStar Wars, dessen Wikipedia-Linkletzter Teil in der letzten Woche in die Kinos kam. Es ist ein modernes Märchen und wie auch jedes andere Märchen enthält auch dieses einen Kern Wahrheit.

Uwe ist von dem Film vor allem ein Satz im Kopf hängen geblieben: "Angst vor Verlust ist ein Pfad zur Dunklen Seite."
Weiter belehrt Yoda Anakin mit den Worten "Übe Dich darin, alles loszulassen, was zu verlieren Du fürchtest.".

Und genau das ist auch das, was wir aus der Bibel lernen können. Loslassen, um alles zu gewinnen.

In Hebräer 2,14f lesen wir von der "Furcht vor dem Tod". Nebenbei bemerkt schwächte Luther durch seine Übersetzung des griechischen Wortes dulos mit "Knecht" anstatt mit dem auch passenden Wort "Sklave" einige Stellen ab. Doch zurück zum Thema.
Wir haben also Angst vor dem Tod. Aber, warum denn? - Jesus hat uns doch von dieser Furcht vor "dem Tod" freigemacht. Hierbei meinte Uwe mit Tod nicht nur das körperliche Sterben, sondern vielmehr alles, was "sterben" kann, z.B. auch Beziehungen.

Als nächste Bibelstelle nannte er Lukas 9,24-25: "Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten. Denn welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst?"
Hier könnte man "Leben" mit "Lebensqualität" ersetzen, um deutlich zu machen, daß es auch hier nicht nur um das physische Leben geht.

Grundsätzlich will Gott uns segnen, siehe das Segenskapitel 5. Mose 28. Gott hat nichts gegen Wohlstand. Doch Dinge wie Wohlstand, Position, Bezeihung oder Macht dürfen nicht wichtiger als Gott in unserem Leben werden.

Daran anknüpfend stellte Uwe die Frage, ob wir "vom Feind" erpressbar sind. Vertrauen wir uns selbst mehr als Gott?

In Johannes 14,30f sagt Jesus, daß "Der Fürst dieser Welt" keine Macht über ihn hat.

Das Entscheidende ist, daß wir loslassen können.
In Matthäus 6,19 steht, daß wir uns keine Schätze auf der Erde sammeln sollen und wenig später in Matthäus 19,31-33 können wir erfahren, daß wir uns nicht zuviele Sorgen machen sollen.
Letztlich geht es darum die Prioritäten im Leben richtig zu setzen.

Am Ende der Predigt habe ich mir noch folgende drei Bibelstellen aufgeschrieben: Matthäus 10,28, Markus 10,29f und besonders Markus 10,31: "Viele aber werden die Letzten sein, die die Ersten sind, und die Ersten sein, die die Letzten sind."


Die Predigt fand ich auch deswegen interessant, weil sie in gewisser Weise zur aktuellen "Tugend der Woche" von kubik paßt, die ist nämlich für die nächsten drei Wochen Genügsamkeit.
Jetzt sollte ich fast den Erklärtext zur "Tugend der Woche" noch dazuschreiben ... aber nein, das würde zu lang. Das mach ich irgendwann mal in den nächsten drei Wochen.

Kommentare: 0. Geschrieben am 23.05.2005 um 12:07:41 Uhr

Doppelsieg, sozusagen

Bei der Formula 1Formel 1 war heute in Monaco ein deutscher Stern ganz vorne. Auch wenn mit Wikipedia-LinkKimi Räikkönen kein Deutscher sondern ein Finne in den Fußstapfen von Wikipedia-LinkMika Häkkinen gewonnen hat, so ist wenigstens das Team für das er diesen Sieg ganz souverän nach Hause gefahren hat, Wikipedia-LinkMcLaren-Mercedes, zumindest halbdeutsch ... oder so ähnlich.

Der zweite Sieg heute ist der Wahlsieg der Wikipedia-LinkCDU bei der ARDLandtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Duell letzte Woche wurde es heute ernst.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird also Wikipedia-LinkJürgen Rüttgers demnächst dieses Bundesland regieren.

Viel interessanter als der Wahlausgang ist jedoch die Reaktion der BundesregierungBundesregierung, die ARDnach dem NRW-Debakel eine vorgezogene Bundestagswahl veranstalten will.

Dann sind wir ja mal auf den Herbst gespannt ... erstmal abwarten, wer denn CDUCDU-Spitzenkandidat wird. Ich hab da schon Wikipedia-Linkeine Befürchtung ...

Kommentare: 0. Geschrieben am 22.05.2005 um 22:28:45 Uhr

Deutschland - Letzter beim Ex-GrandPrix

Nur ein kurzer Kommentar zu diesem Wikipedia-Linkunsäglichen Wettbewerb:

So, mehr fällt mir jetzt nicht dazu ein. Und ja, ich finde dieses Ereignis mehr als überflüssig.

Kommentare: 1. Geschrieben am 22.05.2005 um 02:38:54 Uhr

Eine Hochzeit in idyllischer Umgebung

GruppenbildHeute bzw. gestern war ich bei Anja und Timo auf der Hochzeit eingeladen. Ich kenne die beiden von der SMD KASMD. Deswegen erstmal ein weiteres Gruppenbild mit Brautpaar und vielen anderen Menschen (am kollektiven Brautpaar-Fotografieren habe ich mich nicht wirklich beteiligt, aber ein paar Mal hab ich dann eben doch kurz abgedrückt):
weiteres Gruppenbild

Der Traugottesdienst war wirklich schön, es gab mehrere Liedbeiträge und bei Kaffee und Kuchen gab es dann noch weitere Musik und das Liedblatt zum Gottesdienst war auch sauber und schön gemacht. Vor allem jedoch hat mir die Predigt über den Trautext gefallen.
Trautext war Kolosser 3,12-15:
LandschaftSo zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;
ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.

Über dies alles ber zieht an die Liebe, die das Band der Vollkommenheit ist.
Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen.

Beim Trauversprechen hat mich ein Halbsatz ein wenig gewundert: "bis daß der Tod, oder das Wiederkommen unseres Herrn euch scheidet." (sinngemäß). Das ist mir bei sonst noch keiner Trauung aufgefallen ...

LandschaftAber was ich auch noch wirklich schön fand war der Ort an sich. Die Trauung fand auf dem Gelände der Liebenzeller Mission statt.

Auf der Fahrt dorthin kam ich zwar durch die Blitzerhauptstadt Wikipedia-LinkPforzheim (wegen dem schönen Favicon noch ein Direktlink zur PforzheimPortalseite Pforzheim). Teilweise direkt vor Ampeln stehen hier Blitzer, das nenn ich fies.
In der Radarfalle.deBlitzerstatistik taucht die Wikipedia-LinkB10, auf der ich ja durch Pforzheim durch gefahren bin, bevor ich dann auf der Wikipedia-LinkB463 in Richtung Süden durch so Metropolen wie den Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein oder den Ortsteil Dennjächt von Wikipedia-LinkUnterreichenbach kam, auch relativ weit oben auf.
LandschaftWikipedia-LinkBad Liebenzell liegt, wie man den Bildern entnehmen kann wirklich schön, aber vermutlich auch ziemlich nahe am Ende der Welt ...Landschaft

Die KircheAuch wenn dieses Gebäude von außen nicht unbedingt so aussieht: von innen ist es eine "normale" Kirche, in der auch die Trauung stattgefunden hat. Sie hat sogar einen kleinen aber eigentlich nicht wirklich überraschenden Überaschungseffekt eingebaut: Vorn wird die Wikipedia-LinkOrgel gespielt, die Wikipedia-LinkPfeifen hängen aber in der Mitte der Kirche, etwas ungewohnt.

Gott ist da!Auch sonst gab es noch das eine oder andere Motiv dort oben, wie zum Beispiel der "Gott ist da"-Schriftzug im Gras oder die Hauswand auf der "Land, Land, Land höre des Herrn Wort" geschrieben steht.
Land, Land, Land höre des Herrn WortIch gebe ja zu, auf dem Gelände einer christlichen Organisation ist das nichts unbedingt ungewöhnliches, aber trotzdem gibt es insgesamt gesehen nicht so viele Häuser auf denen solche Sprüche stehen.

Treppengeländer von obenMeine beiden persönlichen Lieblingsbilder sind jedoch die beiden Treppengeländerfotos. Das erinnerte ein wenig an ein Rolltreppenbild, das ich vor garnicht allzulanger Zeit mal gemacht habe.Treppengeländer von unten
Das Bild von unten nach oben finde ich übrigens besser gelungen, falls es irgendjemanden interessiert. Falls nicht, finde ich es trotzdem besser gelungen.

GegensätzeFaszinierend fand ich auch den Blick auf das Verkehrsschild, mit der Burg und der idyllischen Landschaft im Hintergrund. Was für ein Gegensatz: hinten schöne Natur und vorn ein Zeichen der Zivilisation.

Naja, ich fand das auf jeden Fall fotografierenswert ... aber es gibt ja einiges, was ich für fotografierenswert halte, was viele nicht so ganz nachvollziehen können - da kommt es aber auf ein Motiv mehr dann auch nicht mehr an.

Insgesamt also schöne Hochzeit an idyllischem Fleckchen, und das Wetter hat auch relativ gut gehalten.

Kommentare: 0. Geschrieben am 22.05.2005 um 01:30:20 Uhr

Wer ist Gott?

Heute bzw. gestern war, wie jeden Freitag, kubik Gottesdienst.

Auf dem Weg dorthin saß ich im Bus erstmal wieder allein mit fast zehn Russinnen und Russen. Daran habe ich mich inzwischen ja gewöhnt. In der Bahn saß ich dann neben zwei Hunden. Zwei Wikipedia-LinkMöpse, ein älterer und ein jüngerer. Und ich muß sagen, die Hunde sind jung vielleicht noch irgendie lustig, aber älter finde ich sie grottenhäßlich. Der kleinere hat so schnell gehechelt, daß ich zeitweise befürchtete, er würde Wikipedia-Linkhyperventilieren ... (und beim Thema "hyperventilieren" mußte ich an das Ranger-Sommercamp 1999 zurückdenken ...)

Nun aber zum Gottesdienst. Zwei Sätze bildeten die Grundlage:

Den Einstieg machte Gabi mit einem Beispiel, daß wir manchmal denken, wir hätten alles im Griff - bis sich rausstellt, daß dies ein Trugschluß ist.

Dann wurde anhand von Hiob 38 die Größe und Macht Gottes aufgezeigt.

Schließlich gab es noch Luftballons, auf die man die Themen schreiben konnte, bei denen man Gott in eine "menschliche Schublade" steckt, ihn eingrenzt, ihm nichts zutraut - diese Ballons konnte man dann aufblasen und aufblasen und aufblasen, bis sie platzten, als Symbol dafür, daß Gott unseren Verstand, unseren Kopf, übersteigt, daß wir ihn gar nicht fassen können, daß er alle unsere Vorstellungskraft sprengt, wie die Luft den Ballon.

Aus gegebenem Anlaß (es lagen Anstecker mit dem Spruch drauf bei kubik rum) noch ein lateinischer Spruch zum Schluß:
Ora et labora! (Lateinforumfür alle Nichtlateiner eine Übersetzung)

Nachtrag
Bei Mark Reichmann gibt es jetzt auch einen Beitrag zum Freitag: Gottesdienst: Großer Gott.
Weiterer Nachtrag: Gerade (23.05.2005, 12:10) stolpere ich noch über einen weiteren Bericht zum Freitag von Björn Wagner.

Um nun meine Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße wieder einmal fortzusetzen präsentiere ich den siebten Teil dieser Reihe:
21.05.2005, dreiviertel eins morgens, 20 °C.

Als besondere Zusatzinformation:
Zimmertemperatur am 21.05.2005 um viertel drei morgens: 23,4 °C. (wie wird das dann erst werden, wenn es dauerhaft wärmer ist ... Dachwohnung eben)

Kommentare: 0. Geschrieben am 21.05.2005 um 02:25:40 Uhr

Fünfte Runde

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit eine "kleine" Runde zu drehen.

Meine Daten sind in etwa gleich, wie beim letzten Mal, nur geringfügig schlechter:

Strecke

30,62 km

Durchschnittsgeschwindigkeit

27,1 km/h

Maximalgeschwindigkeit

51 km/h

Dauer

1:07:38 Stunden

Insgesamt war es heute recht angenehm zu fahren. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, gerade richtig.
Nachdem ich nach knapp zehn Kilometern meinte ein, zwei Tropfen gespürt zu haben und beschlossen hatte egal was kommt durchzufahren dachte ich mir immer wieder "4Es wird Regen geben", aber letztlich hat das Wetter doch ganz gut gehalten.

Auf etwa halber Strecke, direkt nach dem relativ kurzen ein bis zwei Kilometer langen Anstieg der meine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,8 km/h auf 25,4 km/h drückte ist aufeinmal eine Bekannt von der SMD KASMD an mir vorbeigefahren. Sachen gibts.

Auf den letzten etwa fünf Kilometern hab ich es dann noch geschafft meinen Schnitt von 26,6 km/h auf die schon oben erwähnten 27,1 km/h zu steigern. Am Ende war ich zwar kaputt, aber es muß ja anstrengen, sonst ists ja langweilig!

Auch sonst war die Strecke heute ziemlich kräftezehrend, weil ich so ziemlich an jeder Ampel oder jedem Bahnübergang anhalten mußte. Bremsen, beschleunigen, bremsen, beschleunigen ... das kostet eben mehr Kraft als einfach nur durchzufahren. Aber was soll's, Hauptsache man kommt an.

So, und jetzt muß ich auch schon bald wieder los, in richtung kubik ...

Kommentare: 0. Geschrieben am 20.05.2005 um 19:07:20 Uhr

Forumssitzung mit Polo-Shirts

Forum Inwi Polo-ShirtDas InformationswirtschaftForum Informationswirtschaft hielt heute bzw. gestern abend mal wieder eine Sitzung ab. An sich nichts Besonderes oder ungewöhnliches, aber die bestellten Polo-Shirts sind gekommen, so daß ich meines gleich mitnehmen konnte.
Wie die Shirts aussehen kann man auf dem Bild ein wenig erkennen, bei Gelegenheit mach ich mal ein eigenes Bild von dem Teil.

Des Weiteren habe ich heute erst festgestellt, daß derjenige, der das mit den Shirts organisiert hat auch aus dem Wikipedia-LinkRems-Murr-Kreis kommt. Die Welt ist eben klein.

Und um meine erst kürzlich angefangene Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße nun erneut fortzusetzen präsentiere ich den sechsten Teil dieser Reihe:
19.05.2005, dreiviertel zwölf nachts, 14 °C.

Und als Besondere Zusatzinformation:
Zimmertemperatur am 20.05.2005 um zehn vor vier Uhr: 21,3 °C.

Kommentare: 0. Geschrieben am 20.05.2005 um 03:47:49 Uhr

Von HTML bis Harald

Bei Jeena im Weblog gibt es einen interessanten Beitrag von Tim Tepaße: Jeena ParadiesTypografische Elemente in XHTML und warum sie (immernoch) erlaubt sind. Lesen lohnt sich, ist zwar für Leute, die sich ein wenig mit der Thematik befassen nicht wirklich neu, aber schön unterhaltsam geschrieben.

Außerdem habe ich gerade noch ARDHarald Schmidt angeschaut und ich fand es mal wieder recht lustig.
Ich finde es ja nett, wie der Schwabe immer über die Schwaben redet ... und zu den beiden genialen vorgestellten Produkte gibt es natürlich auch Internetadressen: Der komische Wikipedia-LinkBaumkuchen und natürlich Aeroxon aus Waiblingen.

Ich wundere mich ja eigentlich, aber die "Wal-Sprüche" kannte ich noch garnicht, deswegen:

Was macht ein Wahl nach Feierabend?

Er geht ins Wallokal.

Wie heißt ein weiblicher Wal?

Damenwahl (Haralds Vorschlag war "Wählerin")

Ich meine, es gab noch einen dritten, den ich mir jedoch nicht gemerkt hab, der scheint also nicht so gut gewesen zu sein. Eigentlich fand ich auch nur den ersten wirklich gut.

Zum Duell gestern hatte Harald natürlich auch einiges zu sagen, habe ich ja gestern schon getan. Die komische Kameraführung hatte ich ganz vergessen zu erwähnen, fiel mir vorher noch ein.


Randnotiz: Heute mittag bin ich bei Deborah über ein erstes Foto von der Hochzeit am Samstag gestolpert. Nicht die beste Qualität, aber immerhin.


Um meine erst kürzlich angefangene Temperaturserie an der Haltestelle Rheinhafenstraße nun erneut fortzusetzen präsentiere ich den fünften Teil dieser Reihe:
18.05.2005, nachmittags um dreiviertel drei, 17 °C.

Und als Besondere Zusatzinformation:
Zimmertemperatur am 18.05.2005 um ganz kurz vor null Uhr: 20,5 °C.

Kommentare: 5. Geschrieben am 18.05.2005 um 23:57:11 Uhr

Once there was a blog roll. Was.