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Einträge in 04/2005
Habemus papam placeboque
Eigentlich kann man es inzwischen ja kaum mehr hören, weil es seit gestern ca. 18 Uhr alle Spatzen von sämtlichen Dächern pfeifen: HABEMVS PAPAM BENEDICTVM XVI, zu deutsch:
Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. ist der neue Papst (übrigens: Benedict von lateinisch benedictus, der Gesegnete).
Leider fand ich alle Bilder von heute, die ich von unserem Benedikt gefunden habe albern, deswegen hab ich ein cooles Ratze-Bild genommen, über das ich vorher
irgendwo gestolpert bin.
Wen genaueres interessiert, der kann ja mal bei
Vatican: the Holy See vorbeischauen. Ich war ja positiv überrascht, daß sie sogar ein
Favicon haben. Das ist von technischer Seite aber auch schon das einzige Positive, über das ich hier berichten kann ... schade eigentlich.
Mein eigentliches Highlight des Abends war Placebo, ein etwa achtzehn Minuten langer Film, den ich gestern freundlicherweise von
Schür herunterladen durfte.
Von der Existenz des Filmes weiß ich ja schon "ewig", also eben in etwa so lange, wie es den Film überhaupt gibt glaube ich. Nur bisher war ich zu geizig, mir ihn mal auf
DVD zu kaufen und so - aber am Montag kamen wir irgendwie drauf zu sprechen und da hat Schür mir angeboten, mir den Film als ca. 160 MB großes
DivX bereitzustellen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen ;)
Vorher hab ich mir Placebo (wen es interessiert:
Wikipedia: Placebo) mal angeschaut und muß sagen, daß er schon irgendwie cool ist. Auch wenn eher wenig geredet wird, manche Bilder/Szenen gefallen mir sehr und auch die Musik finde ich wirklich gelungen.
Da kann ich nur sagen: sauber gemacht Schür und alle anderen, die mitgeholfen haben!
Kommentare: 0. Geschrieben am 20.04.2005 um 00:18:01 Uhr
... eigentlich kein WortSport
Der Plan war, daß heute bzw. gestern kein WortSport stattfinden sollte, weil wegen warum auch immer. Wahrscheinlich, weil Denis keine Zeit hatte.
Doch das scheint sich irgendwie nicht so ganz durchgesprochen zu haben, so daß trotzdem ein paar Verpeiler bzw. Uninformierte da waren. Und wir beschlossen, daß wenn wir schonmal zusammen waren, wir ja auch gleich WortSport machen konnten.
Zuersteinmal schmiß Wolfgang eine Runde
Mohrenköpfe - zum Erstaunen aller erfuhren wir von Molly, daß es in den
USA dies wohl nicht gibt. Unvorstellbar :)
Angefangen haben wir dann mal Dank Wolfgang bei Psalm 9.
Hier fand ich vor allem einen Satz schön: "Wer sich auf dich verläßt, der ist nie verlassen" (soll Vers 11b darstellen, ist eben Hoffnung für alle ;)
Irgendwie kamen wir dann noch auf Lukas 6,45: "Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über."
Weitere Stellen haben wir dann noch mehr oder weniger gestreift und noch so manche interessante Geschichte aus dem Leben des einen oder anderen gehört.
Auch wenn keiner irgendwie vorbereitet war, so war es doch ein lohnenswerter Montagabend.
Kommentare: 0. Geschrieben am 19.04.2005 um 01:45:50 Uhr
Weiterer Wechsel und Gottesdienst
Mir fiel noch ein, daß ich gestern bzw. vorgestern einen weiteren Wechsel vergessen hatte: den "Steuererklärungs-Jahreswechsel". Das war der nervigste überhaupt. Und am Ende kamen dann 16 Seiten raus, wovon auf wahrscheinlich 14 jeweils nur ein Feld ausgefüllt ist. Es ist zum verrückt werden ...
Gestern war Sonntag, und ich war im
CZW im Gottesdienst. Willi Mayer predigte über Epheser 1,18-23. Er stellte die Predigt unter das Thema "Wozu sind wir berufen?"
Leider hatte ich meinen tempus. vergessen und deswegen nicht mitgeschrieben, aber mal wieder blieben mir ein bis zwei Sätze in Erinnerung. Zum Einen "Wer Erfolge haben will muß kleine Schritte machen.", zum anderen kein direktes Zitat, aber zumindest etwas, was öfter in der Predigt vorkam: "Nach vorne schauen, nach vorne gehen ...".
Beides jetzt keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, aber trotzdem immer wieder interessant.
In der
ePredigt ging es diese Woche um Johannes 16,16;20-23a.
Ich erlaube mir hier, ein wenig zu zitieren:
"In der Gemeinde und auch in unserem Leben geschieht vieles, bei dem der auferstandene Jesus nicht im Blick ist. Dann können Traurigkeit, Ängste und Resignation Raum gewinnen. Jesu Verheißungswort aber kann neue Hoffnung geben. Wir dürfen dem Herrn bitten, dass ER unsere Augen zum glaubenden Schauen öffnet."
Soviel zum Sonntag.
Kommentare: 0. Geschrieben am 18.04.2005 um 00:59:54 Uhr
Wechseltag
Heute durfte ich erst mal rund 3 Stunden bei
A.T.U verbringen, um endlich wieder mit schönen Alufelgen mit Sommerreifen durch die Gegend fahren zu können. Der eigentliche Reifenwechsel dauerte eine knappe halbe Stunde und der Mechaniker war wirklich nett, nur leider mußte ich ersteinmal über 2 Stunden warten, bis es soweit war. Fast wie beim Arzt ...
Während der Wartezeit konnte ich wenigstens die
c't von vor zwei Wochen lesen - heute kam ja schon wieder eine neue und ich hatte die alte ja noch nichtmal anschauen können, weil in KA war, aber die c't noch nach Schmiden geschickt wird. Ich glaub, das laß ich nächste Woche mal ändern.
Der zweite Wechsel heute betrifft meine Haare, also ein Frisurwechsel.

Die sind jetzt wieder schön kurz - wurde auch mal wieder Zeit. Zur Unterhaltung noch ein kurzer Vorher-Nachher-Vergleich:
vorher <-> nachher
(Aus lang mach kurz)
Als Schlußbemerkung für heute folgendes: Frauenboxen ist kein Sport, sondern todlangweilig und nicht sonderlich ansehnlich. Ich habe jetzt zwar gelernt, daß die Boxerinnen keine Hosen sondern Röcke tragen, aber das macht so ein Spektakel auch nicht sehenswerter. Glücklicherweise habe ich außer den eher einseitigen Kommentaren von dem "Kampf" nicht so viel mitbekommen, da ich den durchaus lesenswerten, wenn auch nicht überragenden Artikel "Denn sie wissen nicht, was sie tun" (Recht: Abmahnungs-Know-how für Website-Betreiber, Seite 82) in der c't 9/2005 gelesen habe.
Der dritte Wechsel heute war also der von der schon zwei Wochen alten c't 8/2005 zur jetzt aktuellen 9/2005, ein c't-Wechsel.
Genug gewechselt, deswegen zu guter letzt noch ein Jubiläum:
Alles Gute zu Deinem ersten Geburtstag, Jeenas Weblog.
Kommentare: 1. Geschrieben am 16.04.2005 um 23:43:46 Uhr
Fistfood
Heute bzw. gestern war mal wieder Freitag, und wenn ich Freitags nicht in Karlsruhe im kubik bin und auch sonst nichts vorhabe schaue ich mir seit ein paar Monaten eigentlich ganz gern die
Koch-Show von
Johannes B. Kerner an (übrigens ist mir gerade beim Blick in den Wikipedia-Artikel aufgefallen, daß Herr Kerner ein Wiwi ist - aber das nur als Randbemerkung ;).
Heute bzw. gestern waren sie wieder fast alle mit dabei, nur Sarah Wiener habe ich ein wenig vermißt - dafür durfte ich gerade feststellen, daß sie eine ganz nett gemachte
Flashseite hat, die jedoch auf Dauer, wie wahrscheinlich nahezu alle Flashseiten irgendwie nervt.
Aber eigentlich schreib ich jetzt ja nur über diese Sendung, weil mich ein Wort von Tim Mälzer fasziniert hat. Das Wort heißt Fistfood und ist sozusagen der große Bruder von Fingerfood. "Nicht so etepetete, sondern schon was richtiges" - so ähnlich kommentierte Tim Mälzer dieses Wort, den genauen Wortlaut hab ich mir leider nicht merken können. Er bezeichnete so jedenfalls seinen
Yorkshire-Pudding.
Nunja, und weil
Google bei diesem Suchwort bisher nur komische Seiten liefert will ich dem
GoogleBot jetzt also mal was vernünftiges zu diesem Thema bieten - mal sehen, ob er das, was ich ihm jetzt vorwerfe auch bald frißt ...
Nachtrag:
Danke Google, daß es so schnell geht hätte ich wirklich nicht erwartet ;)
Kommentare: 0. Geschrieben am 16.04.2005 um 01:00:59 Uhr
Debug-Mails ...
Heute habe ich eine wahre Heldentat vollbracht.
Es macht ja grundsätzlich relativ wenig Spaß an fremden Skripten zu schrauben - mir zumindest. Wenn die Skripte dann auch noch ein wenig unsauber sind, so daß sie diverse unschöne Fehler produzieren macht das noch weniger Spaß, ist aber umso mehr nötig, schließlich will man Besucher ja nicht mit Fehlern bombardieren.
Deswegen, schlau wie ich bin, hab ich natürlich mal eben, ich war ja sowieso an der Uni und hatte grad keine Vorlesung, ein wenig im CIP-Pool per SSH mit vim an dem Code rumgespielt, und meine Änderungen mal getestet.
Leider habe ich diese Debug-Mails dann an eine kleine Liste geschickt, anstatt sie erstmal nur mit meiner eigenen Adresse zu testen. Außerdem hatte ich übersehen, wie lausig das Skript wirklich ist, an dem ich da rumgepfuscht habe.
So haben heute morgen also eine Reihe von Leuten rund 600 Debug-Mails bekommen .. shit happens sag ich da nur ..
Ein wenig grinsen mußte ich jedoch, als mir einer der Empfänger geschrieben hat, daß er SMS-Benachrichtigung hat, und ich sein 100 SMS-Freikontingent verbraucht habe - zum Glück hat's nichts gekostet!
Nunja, das kann ja jedem mal passieren - ich bin schon gespannt, ob mir heute abend, wenn ich wohl die meisten Empfänger treffen werde, einer von ihnen den Kopf abreißen will - verstehen könnte ich das ja ;)
Kommentare: 0. Geschrieben am 14.04.2005 um 18:08:42 Uhr
Interessantes aus der Uni
Am Montag begann hier in Karlsruhe, wie an vielen anderen Unis ja auch, die Vorlesungszeit im Sommersemester 2005.
Eigentlich hätte ich am Montag ja gar nicht in Richtung Uni gehen müssen, weil meine erste Veranstaltung am Dienstag stattfand, aber da mein Mitbewohner, der Info 2-Tutor ist, mich fragte, ob ich mich mit in die erste Info 2 Vorlesung setzen will habe ich mich spontan dazu entschlossen mitzugehen.
So saßen wir dann relativ weit vorn im Audimax und irgendwann fällt mir links neben mir ein Buch auf, das herrenlos rumliegt. Also mal vorsichtig angeschaut, dann mal in die Hand genommen, und siehe da es schreit mir entgegen: Nimm mich mit!
Weil dieser schwer verständliche und die Sprachen Frenglisch und Deutsösisch vermischende Professor sowieso nur Sachen erzählte, die ich schon wußte hab ich mir das Buch gleich durchgelesen.
Es heißt "Rettet dem Dativ! - Hoersalbänke zweckentfremdet" ist von Torsten Capelle und hat die BCID 583-2080051. Es ist einfach eine Sammlung von Sprüchen und Zeichnungen, die in irgendwelchen Hörsälen gesichtet wurden.
Leider sind die jeweiligen Fundstellen nicht explizit angegeben, das hätte mich teilweise noch interessiert, aber insgesamt ist das Büchlein eine nette Unterhaltung während einer weniger interessanten Vorlesung.
Ein paar Sprüche hab ich mir mal rausgeschrieben:
- Cave laborem
- Verzicht ist die Mutter der Karriere.
- Den Blick in die Welt kann man mit einer Zeitung versperren.
- fighting for peace is like fucking for virginity
- HERR HILF!
- Legalize Himbeereis!
- Lieber heimlich schlau als unheimlich doof
- Verbietet Posaunenchoere
(Bueregerinitiative Jericho)
- Wer Gewalt saet,
muss sich nicht wundern,
wenn er bei der Ernte ein's auf die Schnauze bekommt
- Haltet die Welt an, ich moechte aussteigen
Ich halte es nicht für nötig, die Sprüche zu kommentieren, soll sich jeder seinen Teil denken.
Da ich bisher nie etwas mit BookCrossing zu tun hatte fand ich das schon irgendwie interessant. In den nächsten Tagen werd ich die Lektüre also wieder irgendwo liegen lassen, in der Hoffnung, daß sie wieder jemand mitnimmt und wenigstens eine Zeit lang seinen Spaß damit hat.
Kommentare: 0. Geschrieben am 14.04.2005 um 00:45:04 Uhr
WortSport: Ein klein wenig Paulus
Am Montagabend ging es in WortSport ein wenig um
Paulus.
Da man über Paulus sehr viel lesen und reden könnte haben wir uns mal auf seine Anfänge beschränkt, also in etwa bis zum Beginn der ersten Missionsreise.
Bisher dachte ich immer irgendwie, daß Paulus direkt nach seinem Bekehrunserlebnis vom Saulus zum Paulus wurde, doch gestern fiel mir auf, daß er ja erst später so genannt wurde. Warum auch immer ich das falsch im Kopf hatte, jetzt weiß ich das ja ;)
Ansonsten finde ich auch interessant, daß Saulus nach seiner Begegnung mit Jesus erstmal voll durchstartet und alle Gemeinden, in denen er predigt in gewisser Weise aufwühlt. Und dann auf einmal hört man 14 Jahre nichts mehr von ihm.
Nach dieser Zeit beginnt dann sein eigentlicher Dienst.
Wahrscheinlich mußte er in diesen Jahren vieles lernen, um dann später zu dem zu werden, als den wir ihn in Erinnerung haben.
Man hört und liest zwar oft Texte von oder über Paulus, aber so richtig gemerkt habe ich mir bisher nicht, daß er erstmal eine lange Pause gemacht hat, bevor es weiterging. Gottes Zeitplan ist eben manchmal anders, als wir Menschen es erwarten würden.
Soviel also zu WortSport diese Woche.
Kommentare: 0. Geschrieben am 12.04.2005 um 11:53:22 Uhr
Zweite Runde
So, kurz bevor ich mich ins kubik zu WortSport aufmache noch die Daten meiner zweiten Runde in diesem Jahr.
Wieder die gleiche Strecke, rund 30 km südlich von bzw. durch Karlsruhe/Ettlingen.
Doch nun zu den Fakten (ähm, irgendwas ging schief, als ich das Teil zusammen mit meinem Mobiltelefon die Treppe hinauftrug, deswegen mal geschätzte Daten, die ich mir zu merken versucht habe):
- Strecke
ca. 31 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit
ca. 25 km/h
- Maximalgeschwindigkeit
ca. 47 km/h
- Dauer
ca. 1:10:00 Stunden
Wer will darf gern nachrechnen ob das hinkommen kann, aber so ähnlich müßte es gewesen sein.
Zur Unterhaltung noch die Anzeige meines "Meßgerätes":
- Strecke
36,66 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit
16,5 km/h
- Maximalgeschwindigkeit
583,0 km/h
- Dauer
2:13:15 ... und sie zählt immer weiter hoch - ich hab den Zähler mal auf 0 zurückgesetzt ;)
Was lerne ich nun daraus? - Besser meinen "Tacho" nicht direkt neben dem Mobiltelefon aufbewahren.
Kommentare: 0. Geschrieben am 11.04.2005 um 19:24:36 Uhr
Gott will in unserer Mitte wohnen
Heute ging es im CZK-Gottesdienst darum, daß Gott mitten unter uns zu Hause sein will.
Stichwort
Stiftshütte. Das war im Alten Testament der Ort, an dem Gott wohnte. Doch mit der Zeit entfernte sich sein Volk immer mehr von Gott. Die Menschen opferten zwar teilweise noch, wie es im Gesetz vorgeschrieben war, aber das waren meist nur noch traditionelle Rituale.
David, man könnte sagen ein Umdenker, deckte diesen Mißstand auf, und ließ die "Hütte Davids" bauen. Ein Zelt, in das die Bundeslade gebracht wurde, nachdem sie zuvor mehrere Jahre irgendwo in einem Haus herumstand, ohne daß sich jemand um sie gekümmert hatte. David machte dieses Zelt zu einem "Anbetungszentrum". Davids neue Sicht der Dinge wird in Psalm 40,7 deutlich: "Schlachtopfer und Speisopfer gefallen dir nicht, aber die Ohren hast du mir aufgetan. Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer."
Nun zur
Bundeslade. Anhand der Gegenstände, die in ihr lagen zeigte Marco auf, was ein Leben in der Gegenwart Gottes auszeichnet.
- Die Gesetzestafeln
Du willst Gottes Willen tun
- Manna
Du liebst Jesus von ganzem Herzen (nunja, das finde ich jetzt nicht so intuitiv, aber schon irgendwo einleuchtend:
Manna -> lebensnotwendiges Essen -> Jesus)- Der Stab Aaarons
Du bringst geistliche Frucht hervor (der Stab Aarons trieb Blätter, obwohl er nirgends eingewurzelt war)
Dann kam Marco zu einem weiteren seiner zentralen Punkte, einer Vision: Karlsruhe soll als Stadt bekannt werden, in der Gott angebetet wird.
Dazu passend schilderte er ein interessantes "Wasserbild". Das spar ich mir jetzt aber wiederzugeben, denn auch so wird der Eintrag schon lang genug ;)
Gegen Ende seiner Predigt ging es schließlich noch darum, wie wir erreichen, daß Gott wieder mitten unter uns wohnt. Dazu braucht es Veränderung, in verschiedenen Bereichen. Marco nannte hier folgende:
- Charakter
- Denkweise
- Gewohnheiten
- Verhaltensweisen
- Lebensstil
Insgesamt eine interessante Predigt, auch wenn es mir schwer scheint, sie vernünftig und einigermaßen verständlich wiederzugeben.
Ich hoffe, daß das hier vielleicht trotzdem irgendjemand liest und was damit anfangen kann.
Kommentare: 0. Geschrieben am 10.04.2005 um 23:57:13 Uhr