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Einträge in 04/2005
Wake up, High time
Morgens halb zehn in Deutschland: Die Zeugen stehen vor der Tür und klopfen an bzw. klingeln - leider hatte ich kaum Zeit und hab sie deswegen nur kurz im Treppenhaus ein wenig reden lassen. Da ich gesagt habe, daß ich mich gerne Mal mit ihnen unterhalten würde, nur eben gerade keine Zeit habe werden die bestimmt mal wieder klingeln. Kann ja vielleicht ganz lustig sein, so ein Gespräch ... ;)
Natürlich haben sie mir auch noch einen Wachtturm und auch ein Erwachet-Heftlein in die Hand gedrückt. Naja, unser Altpapierkarton hat noch Reserven ...
Aber wie schon erwähnt, für diese zwei netten Herren hatte ich heute keine Zeit, denn ich mußte ja noch nach Schmiden fahre um meinen Anzug anzuziehen um dann pünktlich um zwei Uhr in Ehningen in der St. Elisabeth-Kirche zu sein.
Ein Freund hat dort nämlich heute geheiratet und ich mich spontan entschlossen hinzugehen.
Die kirchliche Trauung war schön und das Wetter bestens (Beginnt der Sommer eigentlich schon im April? ;). Manfred Bittihofer von der Stiftsgemeinde Stuttgart hielt eine sehr gute Predigt über Kolosser 3,11-17.
Vor der Kirche sang dann unter anderem der
Uni-Chor der Universität Stuttgart ein selbstgeschriebenes unterhaltsames Lied über das Paar - wirklich nett.
Bei dem schönen Wetter hätte man eigentlich wirklich schöne Bilder machen können. Gestern in kubik auch. Aber irgendwie mache ich zur Zeit eher wenig Bilder ... mal schauen - fiel mir nur grad mal wieder auf.
Und jetzt werde ich mal sehen, was ich heute Abend noch so machen werde ...
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 30.04.2005 um 17:26:44 Uhr
Den ersten Stein werfen - oder nicht?!
Heute bzw. gestern war ich, wie inzwischen fast jeden Freitag, im kubik Gottesdienst.
Nadine Reichmann hatte sich das Thema ausgedacht und auch gepredigt.
(Beim Lesen von Marks Predigtbericht kam mir, daß das ja gar nicht wirklich der erste Einstieg war - aber in welcher Reihenfolge die beiden Geschichten kamen wußte ich nicht mehr, ich hatte sie auch erst andersrum, dachte dann aber, daß die S-Bahn-Geschichte zuerst gekommen wäre - naja, egal, auf den Inhalt kommts an, nicht auf die Reihenfolge :)
Als Einstieg hat Martin eine von Mark Reichmann geschriebene Geschichte vorgelesen. Er hat eine Fahrt in der S-Bahn von der Arbeit nach Hause beschrieben.
Leider hatte er sein Buch vergessen und konnte sich deswegen nicht von den furchbaren Leuten in der Bahn ablenken - aber glücklicherweise hatte er ein paar Steine im Rucksack dabei.
Mit diesen Steinen strecke er dann mehrere Mitfahrer nieder, die ihm nicht paßten - bis ihn schließlich selbst ein Stein traf ...
Eine krasse Geschichte, natürlich überspitzt, aber wenn wir ehrlich sind, können sich viele darin wiederfinden. - Nur, daß wir selten andere Fahrgäste mit Steinen bewerfen, aber mit Worten schon eher. Und noch schneller sind wir mit unseren Gedanken - da wird schnell mal einer verurteilt, nur weil uns seine Goldkette nicht paßt.
Anschließend wurde die Geschichte von der Ehebrecherin vorgelesen, siehe Johannes 8,2-11.
Ein relativ kurzer Text, der es aber in sich hat.
Danach spielten zwei Musikanten wohlklingende Töne, parallel dazu wurden auf eine Leinwand Bilder mit jeweils einem, das Bild beschreibenden Wort projeziert. Leider saß ich ungeschickt, so daß ich von den Bildern nicht so sehr viel gesehen habe ...
Ich weiß nur soviel, daß sie teilweise provozierend waren, so daß wahrscheinlich jeder bei irgendeinem Bild gern mal eben nen Stein geworfen hätte. Bevor die Bilder gezeigt wurden, wurden an alle Anwesenden noch Steine verteilt. Solche Steine, wie den, von dem ich Bilder gemacht habe. Teilweise größere, teilweise kleinere.
Mit diesem Stein in der Hand, quasi bereit zum Werfen des ersten Steins konnte man also die Bilder auf sich wirken lassen.
Nach vielen interessanten Fotos kam dann der letzte Teil des Gottesdienstes. Es gab vier Diskussionsrunden, zu vier verschiedenen Themen: "Was ihr einem meiner geringsten getan habt, das habt ihr mir getan", irgendwas mit "Kinder aufnehmen", das dritte Thema ist mir entfallen und "Feindesliebe".
So konnte man am Ende noch das Thema vertiefen, das einen am meisten interessiert oder beschäftigt hat.
Interessantes Konzept.
So wurde dann noch eine Weile in diesen Gruppen diskutiert ... offenes Ende.
In der Gruppe, in der ich saß, kamen wir z.b. noch auf die Jahreslosung von 2003, 1. Samuel 16,7: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. - Unsere Mitmenschen versuchen, aus Gottes Perspektive zu sehen.
Ich fand den Gottesdienst mal wieder sehr gut und es gab auch wieder etwas zum Mitnehmen, nämlich eben diesen Stein. Wenn ich jetzt den Stein anschaue oder in die Hand nehme, werde ich automatisch an die Geschichte mit der Ehebrecherin und die Fahrt in der S-Bahn erinnert.
Während dem Gottesdienst mußte ich auch an eine bekannte Bibelstelle denken (Matthäus 7,1), die mir, warum auch immer, vor ein paar Jahren mal zwei Freundinnen per SMS zugeschickt haben: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet." - oder so ähnlich. Leider finde ich die SMS in meinen Sicherungen gerade nicht mehr, irgendwo müßte sie eigentlich noch sein, auf jeden Fall haben sie das damals glaube ich von so einem S-Bahn-Spruch-Schild abgeschrieben, ich weiß auch nicht mehr warum - aber es ist mir eben eingefallen - und zur S-Bahn-Geschichte paßt es auch noch! :)
Abschließend bleibt mir nur nochmal zu betonen: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein!
(Wen es interessiert: Marks Predigtbericht)
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 30.04.2005 um 02:26:39 Uhr
"Ich wünsch' Dir einen Freund" von Anselm Grün
Schon vor ein paar Jahren hat mir meine Mutter mal das Buch
"Ich wünsch' Dir einen Freund" von Anselm Grün (direkt beim Vier-Türme-Verlag) irgendwann geschenkt.
Bisher kam ich irgendwie nicht dazu es zu lesen, in den letzten Tagen habe ich es jetzt endlich geschafft "zwischendurch" auf dem Weg zur Uni oder sonstwohin die Zeit dafür zu nutzen.
Insgesamt ein sehr interessantes und lesenswertes Buch, das viele verschiedene Facetten der Freundschaft beschreibt.
Das Buch ist in viele relativ kurze Kapitel eingeteilt. Es hat insgesamt auch nur knapp über hundert Seiten und liest sich angenehm und einfach.
Anselm Grün hat einige Querverweise auf andere Bücher bzw. Zitate eingebaut, was ich sehr interessant fand.
Einige Zitate:
- "Freundschaft braucht Zeit, Stille, Empfindsamkeit. Nicht Handy und E-Mail sind Zeichen echter Freundschaft, sondern Sich-Zeitnehmen, um einen Brief an den Freund oder die Freundin zu schreiben."
Plato: "Gott macht die Freunde; Gott bringt den Freund zum Freund."
- "Amicus certus in re incerta cernitur." (Ob einer ein zuverlässiger Freund ist, das erkennt man in der Gefahr)
Augustinus, Bischof von Hippo: "Sine amico nihil amicum" (Ohne Freund, kommt einem nichts freundlich vor)
- Konstantin Raudive: "Menschen, die keine Briefe gewechselt haben, kennen einander nicht."
- Augustinus: "Derjenige liebt wahrhaft seinen Freund, der Gott im Freunde liebt, entweder weil er in ihm ist, oder damit er in ihm sei."
- Hebräer 13,2: "Vergeßt die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt."
- "Freundschaft ist ein Geschenk. Und Freundschaft muß wachsen. Sie braucht die Gegenseitigkeit und Freiwilligkeit. Sonst ist es keine Freundschaft."
- "Zur Freundschaft gehören die Treue und das Aushalten. [...] Wir müssen uns selbst treu bleiben, anstatt uns immer wieder zu verbiegen."
- Japanisches Sprichwort: "Mit einem Freund an der Seite ist kein Weg zu lang."
- "Freundschaft baut auf einem geistigen Fundament auf."
- "Im Blick auf den Freund geht mir auf, wer ich selber bin."
- "Eine gesunde Freundschaft lebt von einem guten Miteinander von Nähe und Distanz."
- "Freundschaft ist etwas Beständiges mitten in der Mobilität unserer Zeit."
- "Wer kein Ziel hat, kann keine Reisegefährten [Freunde] haben."
Das soll nur eine kleine Auswahl sein, ich kann eigentlich jedem nur empfehlen sich das Büchlein mal durchzulesen. Nicht alle Gedankengänge sind grundsätzlich neu, aber doch ist alles schön zusammengefaßt und gut geschrieben.
Ein Bericht über ein weiteres Buch, das ich an sich schon vor ein paar Wochen gelesen habe, ist auch bereits in Planung ...
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 27.04.2005 um 23:26:45 Uhr
Das Buch, Kerner und komische Filme
Heute bzw. gestern Abend waren bei
Johannes B. Kerner unter anderem
Wladimir Klitschko und
Rüdiger Nehberg zu Gast.
Zu meiner Überraschung sagte Wladimir, daß er Frauenboxen nicht mag - somit habe ich zumindest schonmal eines mit dem deutschen ukrainischen Boxer gemeinsam.
Der Herr Nehberg wird demnächst 70 - auch Überlebenskünstler werden also älter.
Wenn man
heute nacht noch anschauen will, weil man sonst verplant hat mal Nachrichten zu schauen, dann kann es durchaus passieren, daß man den nachfolgenden Film auch noch am Anfang so teilweise anschaut, weil man zu faul zum Umschalten ist und sowieso noch was nebenher macht.
Ab und zu bin ich schon mal im ersten nachts hängen geblieben, und jedesmal kamen da so komische "Drogenfilme" (über irgendwelche rebellischen Jugendlichen die fast den ganzen Film über auf Drogen sind ...), naja. Und nun stelle ich fest, daß auch im ZDF nachts komische Filme kommen ... so hab ich mir "
Renn, wenn Du kannst" (
IMDB: The Pact) teilweise angeschaut.
Merkwürdiger, nicht sehr guter Film.
Und vor lauter schlechtem Film hätte ich jetzt fast vergessen zu erwähnen, daß ich heute das Buch endlich wieder in Umlauf gebracht habe. Ich habe es in der Postgalerie auf einem Tischchen eines Cafés liegen lassen.
Ich bin mal gespannt, ob der nächste, der es aufsammelt dies auch bei BookCrossing einträgt ...
Aktuelles .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 27.04.2005 um 01:39:59 Uhr
WortSport: Licht und Rußland in Karlsruhe
Leider kam ich heute bzw. gestern aufgrund eine Busverfrühung zu spät zu WortSport. Ich war um 19:38 Uhr kurz vor der Haltestelle, als der Bus an mir vorbeifuhr (laut Fahrplan fuhr er um 19:40 Uhr). Da werd ich wohl mal eine Beschwerde-Mail schreiben müssen, nachdem mir das innerhalb einer Woche zum zweiten Mal passiert ist.
Wozu machen die denn eigentlich Fahrpläne?
Als ich dann im nächsten Bus der kam saß, kam ich mir vor, wie mitten in Rußland. Ich saß hinten und ich habe nur, wirklich nur, Russisch gehört. Da fuhren eben so eine handvoll Russinnen mit ... nunja, in solchen Situationen muß ich immer wieder an meinen Ukraine-Aufenthalt im Sommer 2001 denken ... und dabei hab ich dann immer das genial-unsinnige russische Mike Müllerbauer-Lied im Kopf ...
Aber jetzt zum eigentlichen Inhalt dieses Eintrags - WortSport. Da ich zu spät kam, weiß ich nicht genau, wieviele Bibelstellen mir schon rausgegangen sind, aber ich glaueb nicht viele.
Thema war wohl im großen und ganzen der erste Johannesbrief. Irgendwie ging es dann vor allem um Licht.
Hier also einfach mal eine Bibelstellenauflistung, passend zu WortSport. Wen es interessiert, der möge die Stellen selbst lesen :)
- 1. Johannes 1,6ff <-> Johannes 3,19
- Lukas 8,17
- 2. Mose 34,29ff
- Epheser 5,13
- Jesaja 42,16
- Psalm 119,105
- Matthäus 5,14-16
- Epheser 5,8f
- Römer 7,15
- Römer 8,28
Einige Stellen, eigentlich die meisten, sind relativ bekannt. Es würde sich wohl lohnen, sie mal zumindest teilweise auswendig zu lernen ...
Ein Spruch, der mir hängengeblieben ist war "Gott ist die Sonne und wir der Mond" - vielleicht nicht genau dem Wortlaut aber zumindest dem Sinn nach. Das ist vielleicht keine überragende neue Erkenntnis, aber trotzdem ein interessantes Bild, finde ich zumindest. Wir sollen nicht aus uns selbst strahlen, sondern nur Gottes Licht reflektieren.
Soviel also zu WortSport diese Woche.
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 26.04.2005 um 02:29:42 Uhr
Die Ewigkeit, ein Bremser und die zweite Episode
Formel 1
Am gestrigen Sonntag habe ich mir mittags seit langem mal wieder ein
Formel 1 Rennen angeschaut.
Die letzten rund 15 Runden waren grausam anzuschauen. Da fährt Fernando "Bremser" Alonso vorn, Michael Schumacher ist offensichtlich bedeutend schneller, aber leider kommt er nicht vorbei. Schade, daß der schnellere dieses Mal nicht gewonnen hat. Ich würde mich nicht als Schumacher-Fan bezeichnen, aber wenn er nunmal schneller ist, dann ist er das eben.
CZK Gottesdienst
Im Anschluß an die Formel 1 bin ich dann zum CZK Gottesdienst gefahren, der ausnahmsweise im
Missionswerk stattfand. Es drehte sich wieder alles um die Ewigkeit (war sozusagen der letzte Teil einer Predigtreihe, siehe auch "Ewiger Lohn" vom 04.04.2005).
Ein erster Aspekt, der mir in Erinnerung geblieben ist war der, daß Gott nicht immer mit großem Getöse daherkommt, sondern meist "heimlich, still und leise".
Uwe Dahlke begann seine Predigt dann mit "Unserer Zukunft", siehe Offenbarung 22,3-5.
Als nächstes habe ich mir zwei Bibelstellen aufgeschrieben: Psalm 8,4-6 ("... was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst ...") und 1. Korinther 3,11-15 ("... Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen ...").
Daraufhin erzählte er ein Gleichnis von einem Unternehmer mit mehreren Söhnen. Die entscheidende Frage war: Wer bekommt was als Erbe?
Natürlich bekommt derjenige das Geschäft, und damit die größte Verantwortung, der "ein Herz für den Betrieb" hat. Die anderen gehen nicht leer aus, werden auch nicht weniger bekommen, aber eben anderes. Genauso verteilt auch Gott seine Gaben - der eine bekommt "mehr", der andere "weniger" bzw. einfach etwas anderes.
Als nächstes wurde die "Dankbarkeit" thematisiert. Wenn wir jemandem dankbar sind, wollen wir ihn beschenken. Wenn wir ein Leben führen, das Gott gefällt, dann freut er sich, wie sich ein Leiter über einen fleißigen Mitarbeiter freut. Und genauso, wie ein Leiter diesem Mitarbeiter für die nicht selbstverständliche Mitarbeit dankt, will auch Gott uns danken, belohnen, wenn wir ihm treu sind.
In diesem Zusammenhang wurde auch nicht verschwiegen, daß wir unseren Lohn auch schon auf der Erde erhalten können.
Daß Gott mit einem anderen Maß mißt, als Menschen wurde an der Geschichte der Armen Witwe (siehe Markus 12,42) aufgezeigt. Sie hat objektiv gesehen sehr wenig gegeben, doch ihre Herzenshaltung war die richtige. Für sie war es ein wirkliches Opfer!
Die Frau selbst hätte sich aber nie träumen lassen ("Wohl zu viel getrocknete Feigen gegessen?"), daß sie einmal so bekannt würde und als Beispiel für alle Christen in der Bibel erwähnt würde.
Weitere Bibelstellen:
- Lukas 13,30: Die ersten und die letzten.
- Markus 4,24: Mit welchem Maß wir messen.
- Lukas 6,31: Die Goldene Regel ("Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!")
Letztlich sollte unser Ziel sein, Gott ähnlich zu werden.
Das klingt hier alles ein wenig wirr, wen es jedoch genauer interessiert, der kann sich ja eine Predigt-CD kaufen ;)
Star Wars: Episode II
Nach dem Gottesdienst hab ich schließlich noch "
Star Wars: Episode II" angeschaut.
Bisher kannte ich ja nur die alten "
Krieg der Sterne"-Filme, bis ich letzte Woche noch etwa die Hälfte von "
Episode I" gesehen habe, deswegen hab ich beschlossen, daß ich mir einfach den zweiten Teil auch mal anschaue.
So überragend war er nicht. Meine Lieblingsgestalten:
R2-D2,
C-3PO und der komische
Jar Jar Binks (alle finden ihne nervig, ich könnte mich über das Viech kaputtlachen, schon allein weil es so aussieht, wie es aussieht).
Den Preis für die meisten dümmsten Frisuren geht eindeutig an
Amidala.
Ansonsten gibt es zu dem Streifen wenig zu sagen. Ich kenne mich mit dem StarWars-Kram ja nicht aus, sonst könnte ich jetzt noch endlos viel
Quark schreiben ...
Der Eintrag ist jetzt etwas lang geworden, aber immerhin hatte ich auch fast zwei Tage nichts mehr geschrieben ;)
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 25.04.2005 um 16:18:10 Uhr
Vergebungsbereitschaft und King Arthur
Gestern abend war ich wieder mal im kubik Gottesdienst. Es war im Prinzip die Fortsetzung von letzter Woche (da war ich ja leider nicht da).
Es ging um das Thema "Vergebungsbereitschaft". Als einführende Bibelstellen wurden Verse aus Römer 7 und Römer 6 vorgelesen (Freiheit vom Gesetz ...).
Der Gottesdienst war ein kleines Experiment. Es gab fünf Stationen, an denen fünf verschiedene Texte vorgelesen wurden. Parallel. Alle waren aus dem Buch
"Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers" von Emmanual Jungclaussen (
Buch-Informationen) entnommen. Vier dieser Texte führten einem das eigene Versagen, Stolz, usw. vor Augen - der fünfte Text jedoch drückte Gottes bedingsungslose Liebe zu uns aus.
Am Anfang hat jeder ein weißes Stück Stoff bekommen, das die "Seele" symbolisieren sollte. Mit Kohlen, die an den Stationen lagen konnte, man sich dann dieses reine weiße Stofftuch schmutzig machen, wenn einen Aspekte der Texte ansprachen. Am Ende, bei der fünften Station, konnte man sein "bemaltes" Stoffstück dann abgeben, und es wurde passend zum vorgelesenen Text veredelt, indem ein Goldrand dran genäht wurde.
So hat man etwas, was man mitnehmen kann, und was einen jedesmal wenn man es anschaut aufs Neue an den Gottesdienst bzw. die Texte erinnert. Gute Idee eigentlich.
Noch ein Querverweis zum "offiziellen Gottesdienstbericht".
Nach dem Gottesdienst hab ich mit einer Freundin zusammen, die auch beim Gottesdienst dabei war, noch "
King Arthur" in der Originalfassung auf DVD angeschaut. Ich kannte ihn bisher nur auf deutsch, und manche (Wort)Witze gehen dabei wirklich verloren. So fand ich den Spruch "My lover is watching you" ziemlich lustig, kann mich aber nicht mehr daran erinnern, wie er auf deutsch lautetet - aber ich nehme an, daß er da nicht ran kommt ;)
Glaube .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 23.04.2005 um 04:09:36 Uhr
Dritte Runde
Heute ist ein wirklich schöner sonniger Tag, genau richtig also um mal ein wenig raus zu gehen. Nachdem die ganze Woche wettermäßig nicht so überragend war hab ich die Chance heute genutzt und meine dritte Rund gedreht.
Diesesmal hat während ich duschte wohl mein Laptop, der so 5 bis 10 Zentimeter entfernt lag meinen Tacho durcheinander gebracht, deswegen erneut Schätzwerte - in weiser Vorraussicht hab ich aber wieder direkt nachdem ich abgestiegen war mir die Werte angeschaut, so daß meine Schätzungen nicht nur aus der Luft gegriffen sind.
Nun zu den Werten:
- Strecke
ca. 32 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit
ca. 27 km/h
- Maximalgeschwindigkeit
ca. 50 km/h
- Dauer
ca. 1:10:00 Stunden
Also ich weiß noch, daß die Werte ein klein wenig besser als beim letzten Mal waren - das ist mir eigentlich schon Information genug ;)
Außerdem bin ich noch beim Bäcker vorbeigefahren, was natürlich auch noch Zeit gekostet hat!
Bewegung .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 22.04.2005 um 17:36:27 Uhr
Neuer Server für das Forum Informationswirtschaft
Eigentlich hatten wir gestern nur ein nicht allzulanges Treffen geplant, um ein paar Sachen betreffend den neuen Server für das Forum
Informationswirtschaft und die noch zu bauende Seite abzusprechen.
Wir beschlossen dann, unsere alte, schwache und "kaputte" Hardware bei K&M relativ günstig durch neue, schnelle und funktionierende Hardware zu ersetzen.
Wir konnten ja nicht ahnen, daß der K&M-Mitarbeiter, der uns bediente, ewig brauchen würde, um uns das beworbene Bundle plus Netzteil rauszusuchen.
Als wir dann endlich alles hatten gings zurück an die Uni, um die gekauften Komponenten in das vorhandene Gehäuse einzubauen. Das Schrauben und Testen zog sich dann alles irgendwie so lange hin, daß wir bis zwischen neun und zehn Uhr abends an dieser Kiste rummachten. Warum auch immer dieses Board den Prozessor anfangs nicht so richtig erkennen wollte ... aber schließlich haben wirs doch noch geschafft fertig zu werden.
Dabei produzierten wir unter anderem ein interessantes Kabelgewirr, denn das tolle neue Netzteil hat ja schließlich so viel Kabel dran, daß wir gleich noch nen zweiten Rechner damit hätten verkabeln können.
Bleibt nur zu hoffen, daß wir diesen netten Rechner auch wirklich bald als unseren Server benutzen können ...
Danach war ich zusammen mit dem Andi noch ne Weile im Zero. War auch mal wieder ganz nett.
Studium .. linken .. kommentieren (0) .. von Götz Bürkle am 22.04.2005 um 14:33:10 Uhr
Gemeinde, Kommunikation, ich ...
Gestern war ich zum ersten Mal bei einem "Familienabend" von kubik. Da ja inzwischen relativ regelmäßig zu kubik gehe und den Eindruck habe, daß das eigentlich ein recht netter Haufen ist dachte ich mir, daß es vielleicht auch an der Zeit wäre, sich mal intensiver mit dieser Gemeinde zu befassen. Nunja, der Familienabend ist sozusagen sowas ähnliches, wie eine "Gemeindeversammlung".
Ich fand den Abend auf jeden Fall sehr interessant. Mark hat einiges zum Thema Gemeinde und vor allem "Gemeinde leben" gesagt. War zwar ne ganze Menge, aber wirklich sehr informativ und erhellend.
Gerade eben, nachdem ich meinen Text eigentlich schon fertig hatte habe ich noch zwei Einträge in Marks Blog zum Thema von gestern Abend gesehen, wen es also interessiert: Third Place? und Eigenschaften eines "Third Place": Neutraler Raum, außerdem auch noch Links zum Thema Third Place und Eigenschafen eines Third Place: Zugänglichkeit und Nutzbarkeit (Liste wird evtl fortgesetzt, wenn da noch mehr Einträge zu diesem Thema kommen).
Bei diesem Themenbereich ging es natürlich auch um Beziehungen, Leute kennen lernen, Kommunikation. Und da fiel mir auf, daß sich das alles ja schön anhört, ich es aber nicht so ganz umgesetzt bekomme bisher - denn ich bin nunmal niemand, der jemanden "fremden" einfach so mal anspricht, da sitz ich meist lieber rum, höre zu, und denke mir meinen Teil. Aber das wird vielleicht noch - wer mich kennt weiß ja, daß ich durchaus auch mal gerne viel rede, nur eben nicht immer. Doch das sei nur am Rande erwähnt, weil ichs grad eben im Kopf hatte und ich mir dachte, daß ichs ja gleich mal erwähnen könnte (hier auf meinen Seiten spreche ich ja niemanden direkt an und auch wenn das niemand lesen würde, würde ich's ja trotzdem schreiben - deswegen ist es eine andere Situation ...).
So, und jetzt hab ich grad ne Mail geschrieben und bin völlig raus ...
... ich würde sagen, daß ich heute Abend mal wieder dazugelernt habe bzw. mir manche Sachen mal wieder bewußt wurden oder mich zum Nachdenken angeregt haben - auch wenn ich mir bei der Veranstaltung teilweise ein wenig naja, eben wie ein "Außenstehender" vorkam - was ja nicht zuletzt eigenes Verschulden ist, das hatte ich ja bereits erwähnt. (Ich bin ja auch eigentlich einer?! - Aber dann wäre ich dort ja eh falsch gewesen ... aber irgendwann muß man ja auch das erste Mal wohin ... ist eben alles nicht so einfach.)
So, genug über meine Kommunikationsschwächen geschrieben, erstmal schlafen gehen und nachher an der Uni gleich mal in OR 2 den Nebensitzer volllabern, sozusagen als Training ;)
Glaube .. linken .. kommentieren (4) .. von Götz Bürkle am 21.04.2005 um 01:39:34 Uhr
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